USA, Niederlande, England sind uns um Jahre voraus: Therapeutic Touch bei Operationen am offenen Herzen


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In den USA werden Studenten an Universitäts- und Lehrkliniken in "Energiemedizin" und Krankenschwestern in "Therapeutic Touch", einer Methode der Handauflegung ausgebildet. Sie wird sogar bei Operationen am offenen Herzen als unterstützende Behandlung angewendet. Durch den Pragmatismus der Amerikaner wird gemacht was  funktioniert und Kosten spart.

 

Deutschland hinkt nicht nur der USA im Bereich der Energiemedizin um zig Jahre hinterher. Auch in den Niederlanden werden Krankenschwestern in Therapeutic Touch ausgebildet, und in England arbeiten Ärzte und Heiler gemeinsam in derselben Praxis, bezahlt vom staatlichen Gesundheits-system.  Aurachirurgen und Auratechniker arbeiten im Ausland Hand in Hand mit den SchulmedizinernIn der sogenannten Alternativheilkunde, gehörten energetische Methoden schon immer zum normalen Repertoire. 

 

Die Schulmedizin nutzt Energien in Form von Röntgenstrahlen und Kernspintomographie, doch funktioniert sie immer noch im Wesentlichen auf Erkenntnissen der Naturwissenschaft aus dem 19. Jahrhundert. Die Erkenntnisse der Physik des 20. und 21. Jahrhunderts haben in den schulmedizinischen Grundannahmen bisher kaum Einzug gehalten. Sie versteht den Menschen als eine Art Maschine, bei der "Bauteile" repariert oder ausgetauscht werden, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren.

 

In den vergangenen Jahren konnte sich eine Vielzahl von alternativen Heilweisen etablieren, die meistens auf traditionellen medizinischen Systemen unterschiedlicher Kulturen beruhen.  Diese Lehren, der verschiedensten Kulturen,  die sich mit der feinstofflichen Lebensenergie auseinandersetzen sehen den Schlüssel der Gesundheit, in der Balance von Körper Geist und Seele, einer untrennbaren Einheit. Sie lehren uns, dass die Lebensenergie  durch unseren ganzen Körper und   jede einzelne Zelle stömt. Sie reguliert den Stoffwechsel und hält den Organismus in Balance. Ganzheitliches Heilen reduziert den Körper daher nicht auf seine Einzelteile oder isolierte Probleme. 

 

 

Im Gegensatz dazu wissen die Energiemediziner, dass energetische Systeme die komplexen Vorgänge in uns steuern und kontrollieren. Heutige Erkenntnisse in Physik, Biochemie, Medizin und Jahrtausende altes Wissen vieler Kulturen kommen zum gleichen Ergebnis: Energie ist die Grundlage der stofflichen, materiellen und biologischen Welt. 

 

Die reine Schulmedizin hat Grenzen. In der Behandlung akuter Erkrankungen und als Notfallmedizin ist sie unverzichtbar, jedoch steht sie chronischen Erkrankungen oder Krankheiten, die noch gar nicht zum Ausbruch gelangt sind, hilflos gegenüber. Sie schliesst heute hauptsächlich Menschen an  Apparate an und überschwemmt ihn mit chemischen Substanzen, Medikamenten oder Giftstoffen. Ursprünglich hatte eine Be-Hand-lung immer etwas mit Berührung und menschlicher Zuwendung zu tun.  Energetische, spirituelle Aspekte von Krankheit und Gesundheit  finden gar keine Beachtung. Damit einher geht eine Kostenexplosion, der unser Gesundheitssystem längst nicht mehr gewachsen ist.

 

Mit der Sichtweise der Energiemedizin hat die Zukunft der modernen Medizin wirklich begonnen, denn es findet eine Verschiebung von einer rein materiellen, hin zu einer energetischen Sichtweise unseres Körpers statt. 

 

Moderne Physiker bestätigen  die Aussagen der alten Mystiker. Die  Quantenphysiker beweisen, dass Materie nichts anderes ist als ein bestimmter Zustand von Energie. Einstein erkannte, dass Energie und Materie  ineinander überführbar sind (Formel E=mc2). Wenn wir weit genug in den subatomaren Raum hingehen, verschwindet schließlich jegliche "feste" Substanz, bis "nur" noch Informationen, - die Quanten -  vorhanden sind.

 

Die moderne Energiemedizin nutzt diese nicht greifbaren,  "feinstofflichen" Informationen, um materielle und mentale Prozesse zu beeinflussen. Im täglichen Leben sind wir daran gewöhnt, von unsichtbaren Energien und Informationen umgeben zu sein, wie die Benutzung von Radio oder Handy, die wir völlig selbstverständlich nutzen. Doch die Energien, die unseren Körper steuern, sind den meissten unbekannt. 

 

Wie funktioniert Energie-, Schwingungs-, Informationsmedizin ?

 

Die Energie-Informationsmedizin ist eine neue Wissenschaftsmedizin. Der Begriff Energie-Informations-medizin wurde erstmals um 1980 verwendet. Sie befasst sich mit den modernsten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen aus Physik, Chemie und der Energieforschung, sowie deren Auswirkungen auf den physischen menschlichen Körper, seinen funktionellen Energiekraftfeldern und auf die Psyche und den Geist.

 

Die Energie-Informationsmedizin möchte mit Hilfe der neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse der modernen Physik neuartige Therapiemöglichkeiten entwickeln und bisherige unverstandene komplementäre Therapieverfahren verständlich machen.

 

Die klassische Physik beschreibt die einfache Welt der Mechanik und fester Körper. Die neue Physik, Quantenphysik oder Quantenmechanik, beschreibt die komplexe Welt der atomaren und subatomaren Informationen. Die Quantenphysik ist eine neue Wissenschaft der Information und die Energie-Informationsmedizin ist eine neue Informationsmedizin.

 

Es gibt eine große Anzahl von medizinischen Methoden, die mit Informationen arbeiten. Schon die Heilmedizin der Urvölker behandelte mit Informationsmedizin: Angefangen mit Strichcode- und Symbolbemalung bis zu Geistheilung und Schwingungsinformationen. Solange Medizin und Priestertum vereint waren, wurden zusätzlich zu Ordnungstherapie und Empfehlungen zur Lebensweise Heilinformationen in Form von therapeutischem Handauflegen und Gebeten angewandt.

 

Mit dem Beginn der naturwissenschaftlichen Medizin im Zeitalter der materiellen, mechanischen Physik wurde diese Art der Behandlung als unwissenschaftlich und irrational abgelehnt. Jegliche Therapieformen, die nicht auf anfassbarer Materie beruhten, wurden als Einbildung, Placebo oder Glaubensangelegenheit abgetan.

 

Die vor über 200 Jahren entstandene Homöopathie hatte bis heute unter solcher Sicht einen schweren Stand als wissenschaftliche Behandlungsmethode anerkannt zu werden. Erst die Erkenntnisse der Quantenphysik ermöglichen die geniale Idee Hahnemanns naturwissenschaftlich zu verstehen.

 

Energiemedizin, Informationsmedizin, Schwingungsmedizin 

Die Bezeichnung Energie-Medizin (engl. Energy Medicine) muss als Sammelbegriff verstanden werden, der verschiedene ähnlich gelagerte Bezeichnungen integriert. Es bestehen unter-schiedliche Begriffe wie Energiemedizin, Energe-tische Medizin, Schwingungsmedizin, Informa-tionsmedizin, Radionik, mittlerweile aber auch viele andere Bezeichnungen.

 

Die Wissenschaft der Energiemedizin konnte nachweisen, dass der Mensch krank wird, wenn sich das   (unsichtbare) Energiefeld seines Körpers nachteilig verändert. Dadurch kommt es zu biochemischen Entgleisungen, Krankheitserscheinungen und Funktionsausfällen.  Die Schulmedizin beachtet diese biophysikalischen Reaktionen so gut wie nicht. Sie stützt sich in ihren Erklärungen und Behandlungsmethoden auf Modelle, die sie messen und analytisch verstehen kann. Dadurch wird das biologische Geschehen auf in erster Linie chemische Reaktionsformen reduziert. Dies ist einer der Hauptgründe dafür, dass die reine Schulmedizin oft nur Symptome behandelt, nicht aber die Ursachen.

 

Seit Urzeiten gebrauchen Menschen Zeichen,  wie zum Beispiel Körperbemalungen, um die Psyche zu stärken oder um Heilkräfte zu aktivieren (Ötzi).  Heilen mit Zahlen, Zeichen, Formen gehört zur Schwingungsmedizin. Zeichen oder Zahlenreihen sind Schwingung aus Energie und Information. In der richtigen "Wellenlänge" kann diese Schwingung am lebenden Organismus Heilimpulse auslösen. Die Methode lässt sich gut mit praktischen Testmethoden aus den verschiedensten sensitiven Verfahren kombinieren. Wenn wir in Harmonie mit unserer Umgebung schwingen, fühlen wir uns wohl. Manchmal aber schwingt unser Körper nicht in der richtigen Frequenz, dann ist er „verstimmt“ und im Ungleichgewicht. Diese uns sehr beeinträchtigende  Schwingung kann wieder berichtigt werden, so wie das Auflegen einer Stimmgabel einen Resonanzkörper zum Schwingen und damit zum Klingen bringen kann.

 

Unter Wissenschaftlern im Allgemeinen und Physikern im Besonderen herrscht inzwischen Einigkeit darüber, dass alle Materie, auch und insbesondere lebendige Materie, im Grunde nichts anderes ist als eine ganz bestimmte Form der Schwingung, des Lichtes und der darin enthaltenen Information. Zugegeben, dieser Gedanke ist für Verfechter des historisch verwurzelten Newton'schen Weltbildes etwas gewöhnungsbedürftig. Erst die Entdeckung der Quantenverschränkung hat dafür gesorgt, dass die Existenz einer Informationsübermittlung anerkannt werden musste. 

 

Das bedeutet, dass zwei Systeme, die sich einander verbunden fühlen, jederzeit nachweisbar Informa-tionen miteinander austauschen und sich dann abgleichend synchronisieren können. Ganz egal, wie weit sie voneinander entfernt sind, welche sichtbaren Barrieren sie trennen mögen, welche Verwandtschaft zwischen ihnen besteht oder welche Masse sie haben. Es ist lediglich notwendig, dass die beiden Systeme die gleiche universelle Sprache sprechen und dass sie einen fundamentalen Bezug zueinander haben. Dann können die Informationen prinzipiell über alle bekannten Grenzen von Raum und Zeit hinweg übertragen werden.

 

Auf der Basis der Quantenkorrelation wird verständlich, warum homöopathische Heilmittel wirken, obwohl die "tatsächliche" Konzentration des Wirkstoffs, gerade in den höheren Potenzen, sehr gering erscheint. Es ist nämlich nicht der Wirkstoff in seiner materiellen Form, der im behandelten Körper tätig wird, sondern es ist die substanzlose Information, die der Wirkstoff übermittelt hat. Und diese Informa-tion braucht keine Materie mehr, um da anzukommen, wo sie korrigieren soll. Gegen den Placebo-Effekt spricht die Tatsache, dass auch kleine Kinder und Tiere auf informationsmedizinische Therapie oft sehr gut ansprechen.

 

Hier erklärt es die moderne Wissenschaft:

 

Jede  Materie verhält sich nicht nur wie ein Teilchen, sondern auch wie eine Welle. Diese Erkenntnis ist eine der wichtigsten in der modernen Physik, der Quantenphysik.  Quanten sind die kleinsten, nicht mehr teilbaren Bausteine, unterhalb von Atomen und Molekülen. Ein Quant  enthält eine bestimmte Menge an Energie und Information.

 

Materie gibt es nicht!

 

Wir haben im Physikunterricht gelernt, dass das alles, was wir anfassen können, aus Atomen und Molekülen besteht. Das sind irgendwelche Teilchen, die sich in einem überwiegend leeren Raum bewegen und drehen. Die Quantenphysiker haben sich diese Teilchen genauer angeschaut.  Mit den modernen Möglichkeiten kamen Sie dann auf den tieferen Ebenen immer mehr zu dem Phänomen, dass immer mehr „leerer“ Raum da ist und immer weniger Teilchen. 

 

Menschen haben eingeschränkte Sinne und so entsteht für uns die Illusion, dass es Materie gibt. Die Quantenphysiker  fanden jedoch heraus, dass der Mensch nur scheinbar aus Materie besteht. Schauen wir uns Materie auf Ebene der Atome, den sog. „kleinsten Teilchen“, an, stellen wir fest, dass sich dessen Bestandteile  in sehr großen Distanzen zu-einander bewegen: Wäre der Atomkern so gross wie ein Fussball, beträgt der Abstand der Elektronen zu ihm etwa 10 km (!).

 

Das macht deutlich, dass ein Atom tatsächlich nur sehr wenig wirkliche Materie beinhaltet, aber einen ungeheuer großen Raum im Vergleich zu seiner Masse für sich in Anspruch nimmt. Dieser leere Raum, der das Atom ausmacht, ist nicht wirklich leer. Physiker sind sich einig, dass dieser Raum gefüllt ist mit quantenmechanischer Energie. Ein Atom ist somit kein  „Klumpen“ Materie, sondern ein schwingendes, energieenthaltendes „Etwas“.

 

Ein Atom besteht genau genommen nur zu etwa 0,00000001% aus Materie. Im Umkehrschluss bedeutet dass, das 99,99999999% des Atoms leerer Raum ist.  Übertragen wir diese Relation auf den Menschen: Zerlegen wir unsere Bestandteile, wie Muskeln, Knochen, Organen, etx. finden wir Zellen. Diese sind wiederum aus Molekülen zusammengesetzt. Und Moleküle bestehen aus Atomen.

 

Das heisst,  da wir Menschen aus Atomen bestehen, zu 99,99999999% aus leerem Raum bzw. schwingender Energie bestehen. Würde man die wenigen materiellen Bestandteile eines Atoms verdichten, wären wir tatsächlich nur noch reine physische Materie, aber wir wären o winzig klein, dass man uns mit einem Mikroskop kaum finden würde!

 

Da nun 99,99% unserer menschlichen „Materie“  tatsächlich „leerer Raum“, angefüllt mit quanten-mechanischer Energie ist, so ist der Mensch also ein Energiewesen.

 

 

Alles Materielle ist Illusion – es ist „nur“ Energie und Information! Dein Körper, Dein Haus, Dein Auto – alles ist nur Energie und Information und  weil es Energie ist, und Energie nicht verloren gehen kann, bist Du so ganz nebenbei, energetisch betrachtet, unsterblich!

 

 

Energien haben die Eigenschaft, sich gegenseitig zu beeinflussen. Hierbei gleicht das Stärkere immer das Schwächere an.

 

Energie als Welle hat  eine bestimmte Frequenz, also eine Anzahl von Schwingungen pro Zeiteinheit. Betrachten wir den Menschen ebenfalls als, das, was er tatsächlich ist, nämlich als reines Energiewesen, dann ist der Mensch ebenfalls nichts anderes als eine Welle, eine Frequenz. 

 

Kommt der Mensch nun (wie im Falle von Elektrosmog) mit elektrischen und/oder elektro-magnetischen Feldern in Berührung, treffen damit zwei unterschiedliche Frequenzen oder Schwingungspotenziale (in diesem Beispiel: Mensch und E-Smog) aufeinander.

 

 

Sie können sich unmöglich nicht gegenseitig beeinflussen.

 

Während das eine Feld technisch erzeugt und z. B. im Falle eines WLAN-Routers oder Mobilfunkmastes in kontinuierlicher Intensität über längere Zeit aufrecht erhalten wird, ist das andere Feld, das natürliche bioenergetische Feld des Menschen, in seiner Qualität vielen Schwankungen und Einwirkungen ausgesetzt. Die Qualität des Biofeldes des Menschen unterliegt permanenten Einflüssen durch seine gesamte Umwelt. Es ist  leicht nachvollziehbar, dass intensiv energetisierte bzw. technische Felder das

schwächere bioenergetische Feld des Menschen stark beeinflussen können. 

 

Da Materie im Grunde eine Illusion ist (Max Planck: „Tatsächlich gibt es überhaupt keine Materie. Alles und jedes ist aus Schwingung zusammengesetzt.“), wirkt alles  mit allem und alles in allem. Alles ist Energie.

 

Übertragen auf das Energiesystem des Menschen bedeutet das, dass das bioenergetische Feld des Menschen (reine Energie) permanent mit allem und auf alles (ebenfalls „nur“ Energie) reagiert. Anders gesagt: Der Mensch befindet sich bioenergetisch im Zustand des permanenten Ausbalancieren aller auf ihn wirkenden Einflüsse. (Drittes hermetische Prinzip der Schwingung: „Nichts ruht; alles ist in Bewegung; alles schwingt.“)

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Yin und Yang: Alles ist in allem, alles ist in perfekter Balance und Harmonie

 

Der 5000 Jahre alten chinesischen Philosophie nach, ist Gesundheit mehr als die Abwesenheit von Krankheit: Gesundheit ist die Ausge-glichenheit, die Balance und Harmonie der Ener-gien im Biosystem Mensch. Krankheit ist ein Zustand der Dysbalance. 

 

Seit tausenden von Jahren sind es bioenerge-tische, feine elektrische bzw. elektromagne-tische Impulse, die das Funktionieren des mensch-len Körpers sichern. Die Regulation erfolgt über elektrische Felder. Insofern ist der Mensch ein energetisches, aber auch ein „elektrisches“ Wesen. Auch die richtige Zellspannung hat Einfluss auf das reibungslose Funktionieren unseres Körpers.

 

Während der Mensch also eine „Grundstrahlung“ bzw. ein natürliches elektrisches Feld für seine physische Existenz zwingend benötigt, wie dies die Natur seit tausenden von Jahren bereitstellt, kommen seit 100 Jahren  künstlich erzeugte elektrische und eletromagnetische Felder hinzu, die das Feld der natürlichen Energien beeinflussen.

 

Die Elektrifizierung unseres Alltags und besonders die Digitalisierung unseres Lebens haben besonders in den letzten paar Jahrzehnten rasant zugenommen. Die digital gepulsten Felder des Mobilfunks, der WLANs, DECT-Telefone und ganz allgemein des mobilen Internets stellen massive Beeinflussungen für das natürliche Feld dar, das wir Menschen zum Leben und zum einwandfreien Funktionieren unseres Körpers zwingend benötigen.

 

Betrachten wir die "Gesundheit",  dann wird augenblicklich klar, das Gesundheit viel weniger mit der Zufuhr bestimmter Substanzen in den menschlichen Körper verbunden ist, als mit der Fähigkeit sich auszubalancieren. : Je flexibler, schneller und besser der Organismus in der Lage ist, sich auf die ständig schwankenden Begebenheiten seiner Umwelt einzustellen, desto schneller ist der Ausgleich geschaffen.

Um diese lebensnotwendige Fähigkeit aufrecht erhalten zu können, bedarf es Phasen der Ruhe und der Regeneration für den Körper. Die Schlafphase ist die natürliche Zeitspanne für diese Erholung. 

 

Alleine schon permanenter Einfluss durch hochfrequente, digital gepulste Strahlungsfelder (Elektrosmog) ist ein erheblicher Bio-Stressor. Dazu kommen natürliche Strahlungsfelder (Wasseradern, Erdstrahlen etc.) und viele weitere Einflüsse, bis hin zu den psychologischen Auswirkungen des Alltagsgeschehens und allen anderen Umwelteinflüssen.

 

Wie die Lebensenergieforschung zeigt, führt permanenter „Dauer-Beschuss“ dazu, die Fähigkeit des Ausbalancierens des menschlichen Biosystems stark  negativ zu beeinträchtigen. Es kann sogar eine „Regulationsstarre“ des Biosystems, einen Zustand der Therapie-Resistenz bewirken, was radiästhetisch  feststellbar ist.

 

Durch energetische Methoden können Blockaden gelöst werden, die sich durch ihre stimulierende Wirkung vorteilhaft auf die Selbstheilungskräfte auswirken 

 

 

Energie folgt der Absicht des Behandlers

 

Durch den Kontakt mit dem Quantenfeld ordnet und erhöht sich jede Schwingung, und Heilung kann folgen.

 

Unsere Energien fließen in 3  Systemen:

 

• der AURA,  dem Schutzwall aus Energie, der unseren Körper  umgibt

• den MERIDIANEN: Dies sind Energiebahnen, die sich über den ganzen Körper ziehen   und eine          

   Zuordnung zu einem Organ, Emotionen, Zähnen etc. haben

• und den CHAKREN: Dies sind Energiezentren, deren Aufgabe es ist, Lebensenergie aufzunehmen,              sie umzuwandeln und wieder abzugeben

 

Hinweis: Die Bezeichnung energymedicine = Energiemedizin ist trotz der aus physikalischer und medizinischer Sicht nicht exakten Terminologie der weltweit einzige Begriff, der sich durchzusetzen beginnt. Ich wende ihn auch deshalb hier an, da kein vergleichbarer deutscher Ausdruck existiert. Alle   Angaben   zu   den  oben  genannten Verfahren beziehen  sich auf die energetische Betrachtungsweise, die nicht mit der schulmedizinischen Sichtweise verwechselt  werden darf.  Die Verfahren gehören in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus. Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Die Fachberichte sind Wiedergaben von Erfahrungen, die Anwender gemacht haben. Keineswegs sind damit Wirksamkeitsbehauptungen verbunden. Es soll auch nicht der Eindruck  erweckt werden, dass diese Erfahrungen grundsätzlich immer  und  in  allen Fällen  gelten. Jede Balance ist individuell.   

 


Infos für Sie zum Downloaden oder Ansehen : 


 FAAV e. V.

Verein freier Auratechniker und Aurachirurgen

Therapeuten und Ausbilder finden.



Arzt u. Heilpraktiker Dr. Holger Berges: Ärzte und Heiler im Dialog Energetisches Heilen, 5. Kongress für integrative   Medizin 2011 



Physiker Dieter Broers: Heilen mit Schwingungsfeldern 



Energie steht über Materie

Weshalb energetische Heil-weisen und geistiges bzw. spirtuelles Heilen wirken

 

 



Was ist Energiemedizin ?

Dr. med. Lothar Hollerbach, Facharzt für Allgemeinmedizin



Energiemedizin bietet viele Chancen

 

Dr. med. Hendrik Treugut  hat 1999 die Gesellschaft für Energet.  Infor-mationsmedizin (DGEIM) gegründet.



Energiemedizin - worum geht es?  

 

Wissenschaftler konnten messbare Verbindungen zwischen Energiefel-dern und anerkannten wissenschaft-lichen Erkenntnisse herstellen



Energiemedizin ist Regula-tionsmedizin Wie das durch Informationsmedizin geheilt                                      werden kann



Postmoderne Heilung durch Energiemedizin

 

Technische Kontrolle über den feinstofflichen Körper?