Die  CTW-Hypnose©


 

ist wissenschaftlich anerkannt, sehr wirksam und darf auf keinen Fall mit Show-Hypnose verwechselt werden, bei der es  sich um eine übliche, einfache Suggestionshypnose handelt. Beide haben nichts miteinander zu tun. CTW - Hypnose  basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung.   In der Öffentlichkeit durchlief die Hypnose in den letzten Jahren verdienterweise einen Imagewandel und ist mittlerweile als seriöse Möglichkeit  mit riesigem Potenzial anerkannt.

 

Um diesen besonderen Zustand, in dem man in den Körper und Geist eintauchen kann, wussten bereits unsere Vorfahren. Man geht davon aus, dass schon seit Beginn der Menschheit Hypnose in vielen Situationen eingesetzt wurde. 

 

Das Ziel des Klienten wird vorher ausführlich besprochen. Dem Hypnotisierten wird nichts suggeriert, was der Klient nicht möchte! Als Ergebnis übernehmen Sie wieder die Führung über sich und Ihr Unterbewusstsein. 

 

In der CTW-Hypnose schläft der  Hypnotisierte nicht und bleibt stets Herr seiner Sinne und des Willens. Er ist tief entspannt und gleichzeitig geistig hoch konzentriert und aufnahmefähig. Während der Hypnosesitzung geht das Gefühl für Zeit verloren, die Umwelt tritt in den Hintergrund und tiefere Bewusstseinsschichten bis hin zum Unterbewusstsein der Patienten werden zugänglich gemacht.

Wenn der Hypnosecoach die tieferen Bewusstseinsebenen erreicht, kann er - immer im Sinne des Patienten, wie mit ihm vorher besprochen"  - positiven Einfluss darauf ausüben. Im Unterbewusstsein sind Ängste, Verhaltensmuster, Angewohnheiten und verdrängte Erinnerungen abgespeichert. Bei vielen Problemen kann korrigierend eingegriffen werden, wozu die meisten Menschen mit  einfacher  Verhaltensumstellung auf Dauer nur sehr schwer, manchmal gar nicht in der Lage wären.

 

HÄUFIGE FRAGEN 

 

Kann ich mich erinnern ?

Durch  gemeinsame gezielte Aufmerksamkeitslenkung erinnern Sie sich an alles aus dem Hypnosetermin.

 

Muss ich mich entspannen können?

In der Hypnose verwenden wir Techniken, wo wir keine Entspannung oder Ruhe für wirksame Veränderungen brauchen.

 

Kann ich in der Hypnose stecken bleiben?                 

Bei unserer Arbeit können Sie jederzeit die Hypnose selbstständig beenden und Ihre Augen öffnen.

 

Ist Hypnose gefährlich?

 

In den Händen eines Experten: Nein. Hypnose zählt zu einem absolut sicheren Verfahren, das quasi nebenwirkungsfrei schnelle und nachhaltige Veränderung ermöglicht. Sofern Sie sich für eine Hypnose-sitzung eignen und keine Kontraindikation besteht, dürfen Sie sich auf ein entspannendes, wohltuendes Abenteuer freuen.

 

 

Bin ich in Hypnose willenlos?

 

Keine Angst - auch während einer Hypnosesitzung behalten Sie nach wie vor Ihren eigenen Willen. Sie sind keinesfalls bewusst- oder willenlos. Diese Klischeebilder finden sich zwar in zahlreichen Hollywood-filmen wieder und lassen die Hypnose unheimlich-spektakulär wirken, haben jedoch mit der Realität nur wenig zu tun. Stellen Sie sich den Zustand der Hypnose vielmehr als angenehme Entspannung vor, in der Sie aber durchaus noch mitbekommen, was um Sie herum passiert. So wird die Hypnose für Sie zu einem sicheren und dennoch machtvollen Unterfangen, bei dem Sie sich bestens aufgehoben fühlen dürfen.

 

Wirkt Hypnose bei jedem?

 

 

So gut wie jeder Mensch kann Hypnose problemlos erfahren. Die wenigen Ausnahmen bestehen z.B. bei Menschen mit Gehirndefekten. Allerdings ist nicht jedermann gleichermaßen gut in der Lage, den Trance-zustand auch subjektiv als solchen zu erspüren und zu verwerten: Gerade bei Menschen, die eher rigide Denkstrukturen gewohnt sind, ist es durchaus nicht unüblich, nach einer Trance "keinen großen Unter-schied gespürt zu haben." Deshalb sollte das übergeordnete Ziel immer im Vordergrund stehen: Was will ich mittels Hypnose erreichen? Ein guter Hypnotiseur wird viele Werkzeuge anwenden, um seinem Klien-ten die Erreichung dieses Ziels zu vereinfachen, und nicht nur auf die Hypnose vertrauen.

 


So funktioniert Hypnose

 

Hypnose fasziniert die Menschen seit tausenden von Jahren. Schon im alten Ägypten haben die Pharao-nen tranceartige Zustände genutzt, um Energie zu tanken und somit fit für neue Herausforderungen zu sein. Im 18. Jahrhundert erlebte die Hypnose dann eine Renaissance in Europa, als der Arzt Franz-Anton Mesmer eine hypnoseverwandte Technik zu therapeutischen Zwecken nutzte. Aber erst in den vergange-nen Jahrzehnten hielt die Hypnose ihren  Einzug in die psychotherapeutischen sowie Coaching-Praxen dieser Welt. Und ist seither nicht mehr wegzudenken. Das aus gutem Grund: Hypnose hat die Art und Weise, wie Probleme bewältigen und Herausforderungen meistern, revolutioniert. Denn mit moderner Hypnose lassen sich Veränderungsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Geheimnis der Hypnose ist dabei gar keines, sondern recht einfach zu erklären.

 

Die unterschiedlichen Bewusstseinsschichten

 

Sigmund Freud, der "Großvater" aller Psychotherapien, hatte  eine Unterscheidung zwischen  Bewusst-sein und Unterbewusstsein getroffen. Auch in der Hypnose wird dieses Modell genutzt um erklären zu können, wie Hypnose funktioniert und für Veränderung sorgt. Das Bewusstsein, oder bewusste Denken, umfasst alles, worauf wir uns im jeweiligen Augenblick konzentrieren. Das Unterbewusstsein hingegen ist ein Sammelbegriff für all die Anteile unserer Selbst, die wir augenblicklich nicht bewusst nutzen oder nicht bewusst nutzen können: Körperprozesse wie Atmung und Immunsystem, Gefühle wie z.B. Angst oder Freude, und natürlich Gewohnheiten: All das findet im Unterbewusstsein statt.

 

Man geht modellhaft davon aus, dass das bewusste Denken ca. 10% unserer geistigen Kapazität aus-macht. Das Unterbewusstsein nimmt hingegen 90% ein. Und - genau wie bei einem Eisberg, wo Sie auch nur die oberste Spitze aus dem Wasser herausragen sehen, während der Großteil des Eisbergs unter der Wasseroberfläche verborgen bleibt - liegen die 90% unserer unbewussten Ressourcen in einem Bereich, auf den wir scheinbar keinen Zugriff haben.

Fazit: Während wir auf unser bewusstes Denken scheinbar guten Zugriff haben, laufen unbewusste Pro-zesse für uns wenig kontrollierbar ab.

Wenn nun beide Bewusstseinsschichten am selben Strang ziehen, also bewusstes Denken und unbe-wusste Ressourcen auf einer Ebene liegen, befinden wir uns im Einklang: Wir fühlen uns wohl, Dinge geschehen mühelos. Was aber, wenn Sie bewusst einen Wunsch haben oder eine Entscheidung treffen, die nicht mit dem im Unterbewusstsein gespeicherten Material übereinstimmt? Wer gewinnt - Bewusstsein oder Unterbe-wusstsein?

 

Dazu ein kleines Experiment:

Versuchen Sie mal, Ihren Herzschlag schneller werden zu lassen. Jetzt - schnell! Geht nicht? Kein Wunder, schließlich haben wir bewusst in der Regel keinen Zugriff auf unbewusste Prozesse. Probieren Sie aber mal folgendes: Stellen Sie sich nun - so lebhaft wie nur möglich - vor, wie Sie Nachts eine einsame Gasse entlangspazieren. Über Ihnen scheint der Mond durch die tief hängenden Nebelschwaden, so dass kaum Licht auf die Straße durchdringt. Es herrscht eine gespenstische Stille, bis Sie plötzlich Schritte hinter sich hören. Schritte, die stumpf und schwer durch die Gasse hallen, und nun schneller werden, immer schneller - und in Ihre Richtung kommen ...

 

Wenn Sie sich einfach wünschen, dass sich Ihr Herzschlag beschleunigt, wird nichts passieren. Aber je nachdem, wie lebendig Sie sich dann das oben beschriebene Szenario vorgestellt haben, stehen die Chancen gut, dass sich Ihr Herzschlag tatsächlich verändert hat. Denn auch, wenn wir bewusst keinen Zugriff auf unseren Herzschlag haben, kann unser Unterbewusstsein hier sehr wohl regulierend eingrei-fen. Eine sehr sinnvolle Funktion, mit der uns unser Organismus beispielsweise auf Gefahrensituationen vorbereitet.

 

Überlegen Sie jetzt einmal, welche Konsequenz die Tatsache, dass das Unterbewusstsein stets stärker und mächtiger ist als unser Bewusstsein, für unser alltägliches Leben hat. Als Beispiel können wir einen Raucher betrachten: Er möchte mit dem Rauchen aufhören (bewusster Wunsch), aber sein Unterbe-wusstsein hat das Rauchverhalten über Jahre hinweg gelernt und automatisiert . Wenn er nun aufgrund einer bewussten Entscheidung urplötzlich mit dem Rauchen aufhört, kann es gut sein, dass sein Unter-bewusstsein Alarm schlägt - schließlich fehlt nun etwas. Aus diesem Grund hat Willenskraft wenig mit dem Rauchen aufhören zu tun - außer, Sie wollen das Rauchen nur unterdrücken, statt es wirklich end-gültig über Bord zu spülen.

 

Mit Hypnose legen Sie nun einen direkten Zugang zum Unterbewusstsein frei. Alte, nicht mehr benötigte Automatismen und Informationen können so angeregt werden, sich aufzulösen (wichtig z.B. beim Raucher oder bei Ängsten), und neue, hilfreiche Vorstellungen werden neu installiert und verankert.

Hypnose stellt also ein Verfahren dar, mit dem wir einen direkten Kommunikationsprozess mit unserem Unterbewusstsein treten. Somit wird es möglich, ...

  • Problemstrukturen aufzuweichen und zu durchbrechen
  • alte Verhaltensmuster zu lockern und zu lösen
  • neue, gewünschte Verhaltensmuster zu verankern
  • Gefühle zu modifizieren

Klassische Anwendungsbeispiele der modernen Hypnose: Gesundheitsprophylaxe

 

Als hochmodernes Therapeutikum wird die Hypnose heutzutage bei vielerlei Aufgabenstellungen genutzt. Auch, wenn Hypnose kein Wundermittel ist, das einem mit einem einzigen Fingerschnipp alle Probleme löst, erleichtert sie doch viele Veränderungsprozesse erheblich und ist somit unverzichtbares Werkzeug für Beratung, Coaching und Therapie.  In der Gesundheitsprophylaxe wird die Hypnose mit dem Ziel genutzt, Gesundheit zu fördern und zu erhalten. 

 

 

 

 

links:

Focus,  30. 8. 13 https://unternehmen.focus.de/hypnose.html?noCache=1377866083.2525

https://www.institut-fuer-hypnose.de/

http://www.oliverruppel.de/

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/psychologie/hypnosetherapie-im-praxistest-vid-1.4916568

https://www.hypnovita.de/hypnovita/hypnose-definition.html