Auratechnik: Fremdenergien entfernen



Paracelsus nannte bereits als Krankheitsursache "Schwarze Magie" 

 

Die von Paracelsus als Krankheitsursache genannte "Schwarze Magie" spielte im Bewußtsein seiner Zeit eine andere Rolle als heute, wo in aufgeklärten Kreisen nur darüber gelächelt wird. Aber unter Schwarzer Magie fällt nicht nur Hexerei, sie kommt nicht nur in Märchen vor, war nicht nur auf das Mittelalter beschränkt und findet nicht nur in Südamerika oder Afrika statt. Es gibt sie, auch heute bei uns, in erheblichem Ausmaß. Schwarze Magie ist der Missbrauch von spirituellen Kräften, wie das beabsichtigte oder unbeabsichtigte Aussenden negativer Gedanken oder Wünsche an ein Wesen. Schwarze Magie findet mitten unter uns statt, in Familien, Verwandten, in der Firma, unter Kollegen. Dazu gehören: 

 

  • negative Gedanken und Gefühle (Hass, Neid, usw.)
  • negative Erwartungshaltungen
  • Mobbing
  • Verwünschung
  • Verfluchung
  • Verhexung
  • Selbstbeschimpfung
  • Klammern an ein Wesen (auch in Trauer), es nicht loslassen
  • Energiefresser (Energie-Vampirismus)

Schwarze Magie wirkt also durch das Aussenden negativer Energie in Form von Gedanken und Gefühlen. Sie blockieren die Gehirnströme des Opfers und schaden ihm zum Teil erheblich. Schwarze Magie muss nicht immer beabsichtigt sein, es kann auch unüberlegt geschehen. Sie beginnt auch eher, als viele glauben. Spaßhaft ausgesprochene Verwünschungen mit denen andere vielleicht zum Lachen gebracht werden sollen, wie z. B.: Dir wünsche ich, dass du mal so richtig Durchfall bekommst, wirken und sind Schwarze Magie. Viele Menschen sind sich über die Wirkung nicht im Klaren. 

 

So versuchen Menschen, die es gut meinen, ihrem Nächsten zu helfen, ein ordentlicher Mensch zu werden. Wenn das zu misslingen droht, beginnen sie meistens als nächstes, die Freiheit des anderen zu beschneiden. Wenn das dann immer noch nicht gelingt, kommen Formen von Schwarzer Magie in Einsatz: "Wenn du nicht..., dann .... !" Wohlgemerkt nur, um den Anderen daran zu hindern, Fehler zu machen. Dies ist ein Einsatz negativer Mittel für ein positives Ziel, was natürlich nicht klappt und beide Seiten leiden enorm. 

 

Diese Beispiele zeigen, wie leicht man sich durch Unüberlegtheit und  auch ohne bewusste böse Absicht selbst schuldig machen kann. 

(Quelle: Heile dich selbst - die Macht des Kranken, D. Krakowczyk)

 

Alles geht schief und Sie fühlen sich gereizt

 

Kennen Sie das Gefühl, dass Sie sich gereizt und unverstanden fühlen.  Egal was  Sie anfassen, irgendwie geht alles schief und obendrein meint man, dass die Welt auf einen einstürzt. Im Großen und Ganzen klappt es vorne und hinten nicht. Oder man fühlt sich ständig gestresst, gereizt und innerlich unausgeglichen, man findet irgendwie nur schwer zu sich und kommt nicht zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. Oder, man hat das Gefühl, als säße man unter einer magnetischen Glocke, gelähmt am ganzen Körper, kann man kaum noch atmen. Man ist blockiert und geistig, seelisch matt. 

 

So könnte es sich anfühlen, wenn man unter dem Einfluss von Fremdenergien leidet. Fremdenergien werden oft mit Flüchen verwechselt, denn manchmal fragen sich Betroffene, die unter Fremdenergien leiden, ob sie nicht etwa verflucht wären. 

 

Im Prinzip ist alles Energie. Jeder Mensch stellt eine Art Energie dar und jede Handlung, jede Aktion ist Energie. Alle Informationen, die wir aufnehmen sind Energie. Selbst unsere Umwelt stellt eine komplexe Energieform dar. Doch was sind dann Fremdenergien – und wie kommt es dazu, dass wir daran leiden?

 

Fremdenergien sind Energien, die man sich selber entweder bewusst oder unbewusst in die eigene Aura gezogen hat. Es sind sozusagen Energien anderer Menschen, die man mit sich herum trägt.

 

Positive Energien empfindet man gewöhnlich als aufbauend oder aufmunternd. Negative Energien jedoch nimmt man ebenso auf und diese werden eher als unangenehm empfunden. Die meisten Menschen sind sich darüber nicht im Klaren, dass sie ständig mit ihrer Umwelt in energetischer Interaktion stehen. Befinden sich zwei Menschen im Austausch – so ziehen sich stets gleichartige Energien an. Ist man also schlecht drauf, so sind die eigenen Energien auch negativ geladen und stehen im regen Austausch mit den negativen Energien anderer Leute. Dabei kann es passieren, dass man im schlechtesten Fall die negativen Fremdenergien seines Gegenübers mitnimmt. Diese heften sich an die Aura oder in die Aura und beeinflussen den Betroffenen.

 

Man zieht Energien an, die den eigenen entsprechen, dass heisst, das man eigentlich nur in der Lage ist, negative Energien aufzusammeln, wenn man selber negativ gestimmt ist. Das kann durch Schicksalsschläge oder auch Karma begünstigt werden. In solchen Fällen gerät man durch eine bestimmte Situation in eine starke Negativität, die ständig zunehmen kann. Negatives zieht Negatives an und verstärkt sich dadurch umso mehr.

 

Der sogenannte „Böse Blick“ ist ein typisches Beispiel für Fremdenergien. Ist man dafür empfänglich, so kann es wirklich passieren, dass ein böser Blick einen begleitet, stört oder sogar im Alltag unbemerkt beeinträchtigt. Auch Voodoo, der in einigen Ländern dieser Welt sogar Staatsreligion ist, oder schwarze Magie die viele Menschen noch praktizieren, sind  eine Gefahr negative Energie zu erhalten. 

 

 

Es gibt auch  positive Fremdenergien

 

Denken wir einfach mal an Menschen, die stets im Außen nach Anerkennung, Mitleid oder Hilfe

suchen, wie zum Beispiel  es ein Gespräch vor Publikum oder sogar die "Sucht" nach öffentlichen Auftritten. Die Absicht eines solchen Austausches liegt meistens darin positive Energie zu sammeln. Derjenige, der die Energien abgibt fühlt sich dabei oft etwas ausgelaugt und leer, wenn er sich von solchen Treffen trennt. Gewöhnlich sind positive Fremdenergien nicht schädlich. Es kann jedoch sein, dass auch positive Energien an der einen oder anderen Stelle stören, weil sie Prozesse  aus gut  gemeinter  Absicht behindern. 

 


Dann gibt es noch den Fall, dass ein Betroffener Löcher in der Aura hat. Solche Löcher können durch Schockzustände, Unfälle oder überraschende Ereignisse entstehen. Auch übermäßiger Alkoholgenuss bzw. Drogenkonsum kann Ursache für solche Löcher sein. Wenn man mit einer löchrigen Aura durch eine Menschenmenge gehen würde, so hätte man überhaupt keinen Schutz gegenüber dem Energieaustausch mit anderen Menschen. Auf diese Weise kann es passieren, dass Energien durch die Löcher in die Aura eintreten können. 

 

Warum sollte man Fremdenergien ableiten?

 

Solange die betroffene Person nicht leidet, besteht kein Bedarf, Energien auszuleiten. Man kann sogar jahrelang mit den Energien anderer leben, ohne, dass diese sich stark bemerkbar machen. Hat man jedoch das Gefühl, man kommt gar nicht zur Ruhe, oder man hat ständig das gleiche Problem mit bestimmten Menschen oder Situationen, so können Fremdenergien die Ursache für diese Missstände sein. Oft werden Fremdenergien mit einem Fluch verwechselt, weil die Auswirkungen auf die betroffene Person durchaus ähnlich sein können. Hat man definitiv zu viele Fremdenergien aufgesammelt, so kann es sogar sein, dass man sich in einer Teufelsspirale wiederfindet. Selber ist der Betroffene kaum mehr in der Lage aus diesem Meer der Verwirrung oder negativen Gefühle herauszufinden. Zudem kann man kaum mehr die eigenen Gefühle von den Fremdenergien unterscheiden. Nach dem Ableiten von Fremdenergien fühlt man sich oft wie neu geboren.