Alles schwingt, Farben, Zahlen, Zeichen


"Es gibt streng genommen keine Elektronen, es gibt keinen Atomkern, sie sind eigentlich nur Schwingungsfiguren.

An diesem Punkt hatten wir die Materie verloren. Denn was wir am Ende allen Teilens vorfanden, waren keine unzerstörbaren Teilchen, die mit sich selbst identisch bleiben, sondern ein feuriges Brodeln, ein ständiges Entstehen und Vergehen, etwas, das mehr dem Geistigen ähnelt - ganzheitlich, offen, lebendig."

 

Hans-Peter Dürr, Physiker, ehem. Direktor Max-Planck-Institut

 

Die Welt ist Schwingung. Sie besteht aus Materie und Elektromagnetischer Strahlung. Diese Strahlung wird durch Photonen repräsentiert und beginnt bei den niedrigen Frequenzen der Radiostrahlung, geht über Mikrowellen- und Infrarotstrahlung ins sichtbare Licht über und führt zur UV- und Röntgen- bis hin zur Gammastrahlung. Sie hat die bis heute höchste bekannte Frequenz im Universum - es gibt allerdings noch wesentlich höhere Schwingungen! Mit Zunahme der Frequenz steigt die Energie, welche die Strahlung pro Zeiteinheit überträgt und zwar um einen diskreten Wert - nicht gleichförmig. Der deutsche Physiker Max Planck hat mit der Entdeckung des Wirkungsquantums h (das ist dieser fixe energetische Wert) die Quantenphysik begründet.

 

 

Der kleinste Baustein der Materie ist das Atom. Sein Baumaterial besteht aus Plus und Minus - elektrische Ladungen, die Elektronen und Atomkern formieren. Der Kern setzt sich aus Quarks (kworks gesprochen) zusammen. Jedes Quark und jedes Elektron schwingen in unterschiedlichen Frequenzen. Selbst nahe des absoluten Nullpunktes (-273,15 Grad Celsius) hören diese Schwingungen nicht auf. Sie manifestierten ebenfalls Energie im Außen. Das Plancksche Wirkungsquantum trifft somit auch auf die Materie zu. Da Materie und Energie nach Einsteins berühmtester Formel E=mc² äquivalent sind, ist es auch der Ausdruck ihres jeweiligen Schwingungsverhaltens.

 

Fazit 1: 

Elektromagnetische Strahlung und Materie beruhen auf energetischen Schwingungen mit definierter Energiequantelung.0

 

Jede Schwingung benötigt für ihre Entstehung eine energetische Ursache - nichts schwingt von allein. Die Mutter aller Schwingungen in unserem Universum ist das Energiezentrum, aus dem sich der Urknall entfaltete. Soweit so gut. Mittlerweile ist aber ein gigantisches dezentrales Netz aus Myriaden von unterschiedlichen Schwingungen entstanden - räumlich verteilt über viele Milliarden Lichtjahre - die durch örtliche Interferenz miteinander verwebt sind und differenzierte Muster abbilden, aus denen vielfältige Dinge entstehen: Sterne, Galaxien, Planeten usw. Offensichtlich tragen die räumlichen Schwingungen Informationen, die sich sukzessive manifestieren und die sichtbare Welt schaffen.

 

Laut Energieerhaltungssatz bleibt das energetische Gleichgewicht im Universum erhalten. Da wir es mit energetischen Individualitäten (Atom, Stern) zu tun haben, die örtlich getrennt existieren, muss sich nach dem Urknall ein System etabliert haben, dass diese Individualitäten energetisch separat versorgt, alle im Hintergrund miteinander verbindet und auf diese Weise die Energiestabilität des Universums sicherstellt.

 

 

Fazit 2: 

Aus der Sichtweise "Energie und Schwingung" haben wir es mit einem hierarchisch organisierten System zu tun, das in bestimmten Raumkoordinaten Interferenzen erzeugt, aus denen sich Himmelskörper und alle anderen materiellen Erscheinungsformen generieren. 

 

Keine Schwingung ist statisch. Elektromagnetische Strahlung bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit, Elektronen umkreisen den Kern und der Kern rotiert um seine Achse. Das ist eine zusätzliche Kraftkomponente, die Dynamik schafft und letztendlich zu den Wechselwirkungen führt, auf deren Basis Vielfalt produziert wird. Wohlgemerkt: eine Komponente, keine neue Kraft! Sie wirkt identisch auch im Makrokosmos und erklärt die Gravitation.

 

Keine Wechselwirkung ohne Interferenz von mindestens zwei Schwingungen! Frequenzüberlagerung ist das Sinnbild der Schöpfung und ihr tiefster Sinn. Dadurch erst entsteht Aktion und Reaktion - angefangen beim Atom bis hin zu Mensch und Himmelskörper.

 

Bewusstsein ermöglicht das Wahrnehmen von Gedanken in Reflexion - zu sich selbst oder zur umgebenden Welt. Das sind energetische Schwingungen, die aus einem individuellen Zentrum heraus wirken und Kräfte im Außen manifestieren. Das individuelle Bewusstsein eines Menschen ist insofern den gleichen physikalischen Gesetzen unterworfen, wie Materie und Elektromagnetische Strahlung. Es ist dezentral (individuell) aber im Hintergrund energetisch mit allem verbunden. Tritt es in Interferenz mit anderem individuellen Bewusstsein, entstehen Interferenzmuster unterschiedlichster Art. Das führt dazu, dass Sie nach der Begegnung mit einem anderen Menschen entweder in Hochstimmung und voller Energie sind oder sich niedergeschlagen fühlen.

 

Worin unterscheiden sich all die mannigfaltigen individuellen räumlichen Frequenzmuster? Jedes hat eine andere Frequenz, nimmt ein unterschiedliches Raumvolumen ein (das wiederum von der Höhe der individuellen Fraktal-Energie abhängt) und trägt Informationen ins Außen.

 

Fazit 3: 

Geist, Materie und Elektromagnetische Strahlung basieren auf einem identischen Wirkprinzip: individuelle energetische Schwingung als Informationsträger für die Manifestation von Ereignissen bei Interferenz mit anderen Schwingungen.

 

Schließen wir jetzt wieder die Verbindung zu Materialismus und Idealismus, die sich konträr gegenüberstehen und stellen an beide die Frage: Wo ist euer Problem?

 

„Wenn du die Geheimnisse des Universums herausfinden willst, dann musst du in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibration denken.“

Nikola Tesla

 

 

Wir arbeiten mit den verschiedensten Symbolen, Zahlen, Zahlenreihen, Farbe und Zeichen.  Diee besitzen nicht nur einen quantitativen, sondern auch einen qualitativen Wert, eine Information. Man kann sich diese als konzentrierte „Schwingungspakete“ vorstellen, durch die der Organismus eine bestimmte Frequenz erfährt. Mit ihrer Hilfe lassen sich disharmonische Schwingungen für den Organismus harmonisieren. In der richtigen "Wellenlänge" kann diese Schwingung am lebenden Organismus Heilimpulse auslösen. Es gibt Zahlen- oder Zeichencodes aus unterschiedlichen Kulturkreisen und von verschiedenen Heilern. 

 

III   I  =  +   Y   0, Neue Homöopathie 

Erich Körbler (1938 – 1994, er studierte Elektrotechnik und Elektronik sowie Welthandel und Publizistik in Wien) entdeckte zum Beispiel kraftvolle Symbole, deren Vorbilder aus der Natur entnommen sind und entwickelte das System der "Neuen Homöopathie".  

 

Schock auflösen:  1895132

 

Sehr bekannt sind die Zahlenreihen von  Grigori Grabovoi,  Spezialist der Energieinformatik, Akademiker, Mathematiker und Heiler.  Er  wurde von der Russischen Akademie der Naturwissenschaften, mit einer silbernen Medaille des Nobelpreisträgers Pawlow, "Für die Entwicklung der Medizin und des Gesundheitswesens" ausgezeichnet. Er entwickelte Zahlenkombinationen und geistige Technologien, die die Gesundheit wiederherstellen und Organe des Menschen regenerieren können.

 

Es gibt unzählige Zeichensystem, wie zum Beispiel die Symbolkräfte Larimar, Antares, Omega, Anima-Siegel, Ingmar, Kosmische Symbole, die Heilige Geometrie, die Fibonacci -Zahlenreihen, Sanjeevini, etc.... 

  Neue Homöopathie von Körbler 

 

          Blume des Lebens

 

        Sanjeevini Lotusblüten 

 


 Einige interessante Wirkungen der Farben:

  • Gelb und Gold: Die Farben Gelb und Gold wirken im körperlichen Bereich besonders gut auf die Verdauungsorgane, wie Magen, Bauchspeicheldrüse oder Milz. Es sind Farben, die aktivieren und aufmuntern und daher besonders bei depressiven Menschen lebensbejahend wirken.
  • Orange: Auch Orange wirkt auf die Verdauung, hier jedoch eher im Bereich Dünndarm. Es wirkt positiv auf das Gemüt, denn es regt Kontaktfreudigkeit an und schenkt Optimismus und Lebensfreude.
  • Rot: Rot wirkt stark auf den Kreislauf, es bringt sprichwörtlich das Blut in Wallung und regt so den Körper an, aktiv zu werden. Seine optische Nähe zu Feuer, sorgt dafür, dass es auch als wärmend empfunden wird. Auf seelischer Ebene ist es ein Sinnbild für Leidenschaft, Erotik, aber auch Hass.
  • Braun: Auch Braun kann entspannen, dabei jedoch die Sinne schärfen. Es ist eine Farbe für Kraft und Stabilität, wodurch sich alle Sinne sammeln können. Es wirkt besonders auf das Gewebewachstum.
  • Grün: Diese Farbe wirkt ebenfalls beruhigend auf den Körper. Sie stimuliert die Organe zur Entgiftung, Leber und Galle. Seelisch wirkt sie harmonisierend und spendet Energie für neue Taten.
  • Blau: Blau wirkt kühlend und beruhigt. Es regt Niere und Blase an und reguliert den Hormonhaushalt. Es hilft bei Ängsten und stärkt Kreativität und Ehrlichkeit.
  • Violett: Diese Farbe wirkt besonders auf Gehirn, Nerven, die Haut, sowie Lunge und Dickdarm. Es ist eine Farbe der Inspiration, der Mystik, der Trauer und Opferbereitschaft, aber auch der Extravaganz und Gelassenheit.
  • Rosa: Rosa wirkt beruhigend, vor allem auf das Herz. Es stimmt den Menschen friedlich, macht ihn jedoch auch empfänglicher für Gefühle und Stimmungen.
  • Silber und Weiß: Diese Farben wirken besonders auf geistiger Ebene. Sie stabilisieren, weil sie Vorhandenes sichtbar machen und bereits gewonnene Erkenntnisse aufzeigen. Sie geben Klarheit und Entscheidungskraft.
  • Bunt und Schillernd: Auch diese Farbtöne wirken in erster Linie auf die Psyche. Denn durch ihre individuelle Farbmischung bringen sie Lebensfreude, Kreativität und können ideal zur Ablenkung eingesetzt werden, um auf andere Gedanken zu kommen.
  • Schwarz: Schwarz wirkt hingegen genau im Gegenteil, denn es konzentriert und beruhigt das zentrale Nervensystem. Es absorbiert alles um ihn herum und fängt aufgeregte Gedanken ein, bzw. leitet sie in eine Richtung. Es sorgt so für mehr Vernunft bei sehr emotionalen Menschen.

Quellen:   https://www.energie-schwingung.de/schwingendes-universum/

https://atelier-zellhuber.de/farben-heilwirkung-glueck/


Geheimnisse der Neuen Homöopathie nach Körbler, Film von Mag. Ölwin Pichler