Laß uns deinen "Verlorenen Zwilling" finden ...

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und wie meine Arbeit dich unterstützen kann.

 

 

 

Laß uns deinen Verlorenen Zwilling finden...

 

Manche Gefühle begleiten uns ein Leben lang,  

ohne dass wir ihren Ursprung kennen.

 

Eine leise Traurigkeit, eine unerklärliche Sehnsucht

oder das Gefühl, dass innerlich jemand fehlt.

 

Vielleicht hast du dich nie wirklich „allein“ gefühlt –

selbst wenn niemand da war.

 

Manchmal beginnt unsere Geschichte nicht so,

wie wir denken.

 

Nicht in jedem Fall lässt sich medizinisch nachvollziehen,

ob tatsächlich eine frühe Mehrlingsanlage vorlag.

 

In vielen Fällen bleibt es eine innere Hypothese bzw.

ein Erklärungsmodell, das individuell stimmig sein kann oder auch nicht.

 

Oft erfährst du erst im Erwachsenenalter –

z. B. durch Gespräche mit einem Psychologen

oder im Rahmen einer therapeutischen Begleitung –

dass du möglicherweise ein alleingeborener Zwilling sein könntest.

 

Auch andere frühe Belastungen (z. B. Stress/Schock in der Schwangerschaft, Krankenhausaufenthalte, Trennung, frühe Bindungsabbrüche) können ähnliche

Gefühle und Muster auslösen.

 

 

 

Die Auswirkungen können vielfältig sein

 

Je früher man diesen Gedanken in Betracht zieht,

desto eher können mögliche Zusammenhänge verstanden 

und entlastende Schritte eingeleitet werden.

 

Denn Ängste und innere Muster, die damit in Verbindung stehen können,

beeinträchtigen viele Betroffene stark – häufig ohne zu wissen, woher sie kommen.

 

Viele suchen dann verzweifelt nach Hilfe, ohne eine klare Ursache zu finden.

 

Es gibt Hinweise darauf, dass frühe Mehrlingsanlagen in Schwangerschaften 

relativ häufig vorkommen.

 

In manchen Fällen entwickelt sich aus einer Mehrlingsanlage nur ein Kind weiter,

weil ein Geschwisterchen sehr früh verstirbt (häufig in den ersten Wochen der Schwangerschaft).

 

Manche Autoren und Fachbereiche (z. B. Pränatalpsychologie) gehen davon aus,

dass viele Menschen in der frühen Schwangerschaft – als Baby im Bauch der Mutter –

nicht allein waren.

 

Ein früher Verlust ist kein „Fehler“ der Mutter –

und niemand trägt daran Schuld.

 

 

Es gibt in der Pränatalpsychologie und Entwicklungsforschung

Hinweise darauf, dass Embryonen und Föten früh Formen

von Wahrnehmung und Reaktion zeigen können.

 

Der amerikanische Forscher David Chamberlain beschrieb u. a.

Beobachtungen aus Ultraschallaufnahmen, die nahelegen,

dass bereits sehr junge Embryonen wahrnehmen

und reagieren können.

 

Auch der Pränatalpsychologe Ludwig Janus weist darauf hin,

dass es emotional nicht folgenlos bleiben kann,

wenn ein „Spielpartner“ plötzlich nicht mehr da ist.

 

Das kann – aus psychologischer Sicht – als früher Verlust erlebt werden.

 

 

 

Mögliche Folgen beim überlebenden Zwilling

 

Schon als Fötus nehmen wir ständig Informationen auf 

und lernen aus unseren Erfahrungen auf recht

ähnliche Weise wie Erwachsene.

 

Wir sind keine empfindungslosen Wesen während

der Zeit im Mutterleib, sondern sehr komplexe

kleine Geschöpfe mit Gedanken und Gefühlen. 

 

Der amerikanische Forscher David Chamberlain hat 

im Ultraschall beobachtet, dass bereits zwei Monate

alte Embryos bewusst wahrnehmen und reagieren können.

 

Fünf Wochen nach der Einnistung, spürt der eine die Gegenwart

des anderen Zwillings sehr genau.

 

Das Ohr ist das erste, was ein werdender Mensch ausbildet.

Der Zwilling hört als erstes seinen eigenen Blutkreislauf

und den des anderen, noch bevor das Herz anfängt zu schlagen.

Die Geräusche seines Geschwisterchens sind ihm näher,

als die Darmgeräusche und der Herzschlag der Mutter.

 

Später beginnt er mit dem anderen Kontakt aufzunehmen und mit ihm zu spielen.

Manche sind zärtlich zueinander, andere boxen miteinander.

 

Pränatalpsychologe Ludwig Janus: 

"Man kann sich vorstellen, dass es nicht ohne Folgen bleibt,

wenn der Spielpartner plötzlich nicht mehr da ist.

Das ist ein großer Verlust auf emotionaler Ebene."

 

Was mag dann der Fötus erst wahrnehmen,

wenn sein Bruder oder seine Schwester aufhört zu wachsen, 

die vertrauten Herzgeräusche schwächer werden,

die körperlichen Berührungen nicht mehr erwidert werden und er den Raum,

wo der andere sein müsste, besetzt. Dann ist er allein. 

 

Wie es dazu kommt, dass nur einer von beiden Zwillingen überlebt,

ist nicht eindeutig geklärt.

 

Aus biologischer Sicht ist der vorgeburtliche Tod nichts Außergewöhnliches. 

Man nimmt an, das es eine   körpereigene Qualitätskontrolle ist 

und der mütterliche Organismus den Embryo auf genetische Anomalien prüft

und die  Schwangerschaft dann beendet. 

 

 

 

Spirituell betrachtet entscheidet sich die Seele des

einen Zwillings, nicht zu inkarnieren

 

Die Seele kann nicht sterben. Sie ist immer da. 

Sie zieht sich nur aus dem Fahrzeug,

dem menschlichen Körper wieder zurück.

 

Es kann sein, das diese Seele eben genau

diese Erfahrung machen möchte, 

das sein Energiekonstrukt Mensch in der Gebärmutter

der Mutter zu sterben.

 

Es kann dann auch sein, dass der überlebende Zwilling

die negativen Folgen, einen Zwilling verloren zu haben, 

in seinem weiteren  Leben erfahren möchte,

denn er kann dadurch Probleme im Leben bekommen.

 

Probleme sind immer auch eine Chance zu wachsen. 

 

 

 

Das Wissen darüber schlummert tief im Unterbewusstsein

des überlebenden Zwillings

 

Der überlebende Zwilling entwickelt Verhaltensweisen, die ihm das Gefühl vermittelten:

  • nicht vom Fleck zu kommen oder
  • vielleicht sogar verrückt zu sein,
  • auf der Suche nach jemandem zu sein,
  • sich allein zu fühlen,
  • er hat unbestimmte Ängste, die den Energiefluss blockieren,
  • und unbewusste Lebenseinstellungen, die  den eigenen Erfolg boykottierten,
  • gestörtes Bindungsverhalten (Schmelzzwilling, Fluchtzwilling)
  • und ein erhöhtes Risiko für angeborene Krankheiten
  • Einige versuchen für beide zu leben, um unbewusst den anderen zu ersetzen. Sie arbeiten beispielsweise für zwei."
  • Da der überlebende Zwilling bereits eine erste Todeserfahrung und einen schweren Abschied hinter sich hat, könnten ihn unbewusst Schuldgefühle plagen. Fragen wie "Habe ich zu viel Platz eingenommen oder habe ich zu viel Nahrung für mich beansprucht, dass das Geschwisterchen sterben musste?" 
  • und noch einiges mehr...

 

 

Was geschieht mit dem toten Zwilling?

 

Üblich ist bis heute, den Frauen erst im dritten Schwanger- schaftsmonat die gesehene Mehrlingsschwangerschaft mitzuteilen, weil der zweite oder auch dritte Embryo

vorher häufig verschwindet.

Dann kann es  zu einer unbemerkten Fehlgeburt mit geringen

bis gar keinen Symptomen kommen.

 

Bei Untersuchungen stellte man fest,

dass der verstorbene Zwilling immer weniger wird

und nach einiger Zeit absolut spurlos verschwunden ist,

vollständig und restlos von der Gebärmutterschleimhaut absorbiert. 

 

Manchmal bleibt etwas vom verlorenen Zwilling in seinem Geschwisterchen zurück.

Der überlebende Zwilling kann Spuren von embryonalem Gewebe in sich tragen.

Oder der Zwilling nistet sich  im Körper des anderen ein.

Oft werden sie dann als Tumore fehlgedeutet und bei der operativen Entfernung 

stellen die Ärzte dann fest, dass es die Reste eines Fötus sind.  

 

 

 

Betroffene erleben es als unglaubliche Erleichterung,

wenn sie ihren Verlorenen Zwilling entdecken

  • Es erklären sich zuvor scheinbar unerklärliche Probleme ihres Lebens.
  • Sie wissen endlich, wieso sie die starken Gefühle spüren und
  • sie können einen heilsamen Prozess in Gang bringen.
  • Der Zwilling wird nach einer Weile oftmals als besondere Ressource erlebt.

 

 

Mögliche Beziehungsprobleme nach Verlust eines Zwillings

  • Ich werde immer wieder verlassen?
  • Ich suche immer Außenbeziehungen?
  • Habe ich On- / Off-Beziehungen?
  • Geschwisterliche Gefühle in Beziehungen,                         Sex spielt kaum eine Rolle 
  • Ich ziehe viele an, kann aber nichts fühlen?
  • Hauthunger (fremde Haut an eigenem Körper spüren wollen)
  • Wunsch nach symbiotischer Nähe/Beziehung
  • Alleine fühle ich mich wie ein halber Mensch
  • Verzweifelte Suche nach dem einzig richtigen Partner?
  • Ständiges „Hals-über-Kopf-Verlieben“ mit wiederkehrender Enttäuschung?
  • Grenzüberschreitungen/Übergriffe (in der Kindheit)?
  • Bad in der Badewanne kann  Himmel oder Hölle sein.
  • Beste Freunde(Innen), ähnliche Kleidung, immer im Doppelpack, wichtiger als Partner
  • Mit dem Partner abschotten (Vermeidung der Öffentlichkeit)
  • Nicht allein sein können (Freizeit wird komplett mit Gesellschaft verplant                   und/oder vertelefoniert)
  • Regelmäßig Lebenszeichen von geliebten Bezugsperson wünschen                 (Telefonkontakt, SMS, WhatsApp, Mail,…)
  • Fluchttendenzen/Angst, wenn es zu schön wird.

 

 

Mögliche Freizeitgestaltung bei Zwillingsverlust

  • Immer auf der Suche nach dem Kick (möglichst hohe Intensität – körperlich und/oder emotional)
  • Extremsport / Wunsch nach Grenzerfahrungen
  • Rastlosigkeit – ständig auf der Suche/Flucht – Ausland – Umzüge – …
  • Durch das Leben hecheln (als müsse man es schnell fertig werden)
  • Probleme mit dem Essen (für 2 essen oder nur für ½)
  • Doppel/Dreier-Käufe (obwohl eins genug wäre)

 

 

Mögliche psychische Symptome ungeklärter Herkunft

(bei verdecktem Zwillings-Verlust)

  • Panikattacken
  • Depression
  • Mehr Angst das Leben alleine bewältigen zu können als vor dem Tod
  • Verlustängste
  • Schuldgefühle
  • Häufige Unfälle
  • Sinnlosigkeit – innere Leere
  • Gefühllosigkeit (emotional und/oder körperlich)
  • Schlafstörungen
  • Hochsensibel / Hypersensibel – Gesteigerte Wachheit und Aufmerksamkeit
  • Harmoniesucht / nicht streiten können / wollen
  • Kinder, die nach dem frühen Verlust ihres Zwillings allein geboren wurden,   haben oft ein Kuscheltier, an dem sie überdurchschnittlich hängen,  es wird überall mit hingenommen und darf nirgendwo zurückbleiben.  Es symbolisiert die Nähe, welche sie im Mutterleib erfahren haben.
  •  Alleingeborene haben den Eindruck, immer wieder allein zurückbleiben zu müssen     oder auch alles allein bewältigen zu müssen.
  • Einige davon sind weniger störend, wie wenn jemand immer unbewusst für seinen Zwilling mit einkauft oder alles doppelt besitzt. Andere können das Leben massiv beeinträchtigen, zum Beispiel in Form tief empfundener Einsamkeit, unstillbarer Sehnsucht oder Beziehungsschwierigkeiten,  wenn im Partner oder der Partnerin der einst verlorene Zwilling gesucht wird. Kein Beziehungs-partner wird jedoch jene bedingungslose Liebe und Innigkeit jemals erfüllen können, nach welcher der oder die Alleingeborene sucht.

 

 

Mögliche Probleme im Berufsleben nach einem  Zwillingsverlust

 

Manche Menschen kämpfen im Berufsleben mit einem Gefühl 

 

von fehlendem Antrieb, innerer Leere oder dem Eindruck,

 

nie wirklich „ihren Platz“ zu finden.

 

 

 

 

 

Häufige Jobwechsel, Erfolglosigkeit trotz Fähigkeiten

 

oder das Gefühl, sich selbst im Weg zu stehen, 

 

können sehr frustrierend sein.

 

 

 

 

 

Manchmal scheint etwas Unsichtbares zu bremsen –

 

 

wie eine tiefe Müdigkeit gegenüber dem eigenen Leben.

 

 

 

 

 

 

In der vorgeburtlichen Betrachtung wird ein möglicher Zusammenhang

mit einem verlorenen Zwilling gesehen.

 

Eine sehr frühe Verlust­erfahrung kann unbewusst das Gefühl hinterlassen, 

nicht ganz vollständig zu sein oder dem Leben

nicht mit voller Kraft entgegenzugehen.

Erfolg darf sich dann innerlich „falsch“ oder schwer anfühlen.


Wird diese mögliche Ursache erkannt und behutsam betrachtet,

erleben manche Menschen mehr innere Kraft, Klarheit über ihren Weg

und einen neuen Zugang zu Motivation und Selbstwert.

  • Für Zwei arbeiten
  • starker eigener Antrieb bzw. Druck
  • Sich für alles verantwortlich fühlen
  • Sich für alles schuldig fühlen
  • Erfolglosigkeit
  • ständiger Wechsel zwischen  Extremen
  • häufige Jobwechsel

 

 

 Körpersymptome nach Zwillings-Verlust

 

Manche Menschen berichten von körperlichen Empfindungen, die sich nicht klar

medizinisch erklären lassen und dennoch sehr real spürbar sind.

Dazu können ein Gefühl von Enge im Brustraum, Atemdruck, unerklärliche Müdigkeit

oder ein tiefes Erschöpfungsgefühl gehören. Auch diffuse Ängste, ein inneres „Ziehen“

im Bauchraum oder das Gefühl, nicht ganz im eigenen Körper zu sein, werden beschrieben.

 

In der vorgeburtlichen Betrachtung wird vermutet, dass sehr frühe Verlusterfahrungen

Spuren im Körpergedächtnis hinterlassen können.

Der Körper reagiert dabei nicht mit bewusster Erinnerung, sondern über Empfindungen, Spannungsmuster oder vegetative Reaktionen.

 

Diese Signale sind keine Einbildung, sondern Ausdruck eines Systems, das etwas

sehr Frühes verarbeitet. Wenn diese Zusammenhänge achtsam erkannt

und begleitet werden, erleben manche Menschen mehr innere Ruhe, tiefere Atmung

und das Gefühl, wieder vollständiger im eigenen Körper anzukommen.

 

  • Myome und Zysten
  • Hautveränderungen
  • Asymmetrien Gesicht und Körperbau (rechts vs. links)
  • Doppelanlage von Organen
  • Vitamin-B12 Mangel
  • Permanent erhöhter Cortisolspiegel (Stresshormon).

 

 

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