Karmische Diagnostik


 Das findest du auf dieser Seite: 

1. Karma ist nichts anderes, als ein Energieausgleich

2. Speicherungen aus anderen Inkarnationen  im Zellulären Gedächtnis

3. Rückführung als Möglichkeit, innere Zusammenhänge zu verstehen

4. Dr. Ian Stevenson hat über 3000 Fälle dokumentiert

5. Psychische Probleme können Ursache in einer Inkarnation sein

6. Eide, Gelübde, Versprechen, Schwüre, etc.

 

7.Wenn Ursachen bewusst werden erfolgt emotionale Entladung & Regulation

1. Karma aus energetischer Sicht – das Prinzip des Ausgleichs

 

In einem energetischen Verständnis wird Karma

nicht als Strafe, Schuld oder Sühne betrachtet, 

sondern als ein natürliches Prinzip

von Energieausgleich und Balance.

 

Alles, was wir denken, fühlen und tun,

ist Ausdruck von Energie in Bewegung.

 

Jede Handlung setzt eine Wirkung in Gang –

nicht moralisch bewertet,

sondern im Sinne eines energetischen Gleichgewichts

 

 

Energie in Fluss – oder im Ungleichgewicht

 

Wenn Energie frei fließen kann, entsteht Ausgleich.
Wird Energie jedoch stark gebunden, zurückgehalten 

oder auf Kosten anderer genommen, kann ein Ungleichgewicht entstehen.

 

Manche spirituellen Modelle beschreiben es so:

Wenn ein Mensch Energie „an sich zieht“ – zum Beispiel durch starke Abhängigkeiten,

Machtmissbrauch, emotionale Verstrickungen oder intensive einseitige Bindungen –
entsteht eine Art energetische Verschiebung.

 

Diese wird nicht als Schuld gewertet, sondern als offene Bewegung im System,

die nach Ausgleich strebt.

 

Zeit spielt dabei keine Rolle

 

Aus dieser Sicht ist Bewusstsein nicht nur auf ein einzelnes Leben begrenzt.
Energiebindungen, starke emotionale Verknüpfungen  oder ungelöste Dynamiken können –

bildlich gesprochen –  im Feld bestehen bleiben, bis ein innerer Ausgleich möglich wird.

 

Dieser Ausgleich kann sich zeigen als:

  • Begegnungen mit ähnlichen Themen aus einer anderen Perspektive
  • Rollenwechsel in Beziehungen (z. B. vom Nehmenden zum Gebenden)
  • intensive Lern- oder Entwicklungserfahrungen
  • Situationen, die helfen, Mitgefühl, Grenzen oder Selbstwert neu zu entwickeln

Nicht als Strafe – sondern als Möglichkeit zur Wiederherstellung von Balance.

 

In der karmischen Feldarbeit wird davon ausgegangen,

 

dass Bewusstsein Erfahrungen über verschiedene Ebenen hinweg speichern kann.

Aus dieser Sicht können sich intensive Erlebnisse einer Bewusstseinsebene
auf einer anderen Bewusstseinsebene erneut zeigen –
als energetische oder symbolische Resonanz.

 

So beschreiben spirituelle Lehren zum Beispiel,
dass Erfahrungen von Verlust, Verletzung oder starken Eingriffen
sich in einem späteren Leben als besondere körperliche

oder seelische Sensibilität zeigen können.

 

Ebenso wird in manchen Traditionen davon gesprochen,
dass Themen rund um Trennung, Beschädigung oder Ohnmacht
sich symbolisch im Körperausdruck eines anderen Lebens widerspiegeln können.

 

Diese Betrachtungsweise versteht körperliche Besonderheiten

nicht als „Strafe“ und auch nicht als Schuld,
sondern als Ausdruck von Bewusstseinsprozessen,
die nach Integration, Ausgleich und Heilung streben.

 

 

Aus dieser Sicht ist Bewusstsein nicht nur auf ein einzelnes Leben begrenzt.


Manche spirituelle Modelle gehen darüber hinaus davon aus,
dass Erfahrungen nicht streng nacheinander stattfinden müssen.

 

Statt einer linearen Abfolge von „früheren“ und „zukünftigen“ Leben
wird Bewusstsein hier als ein Feld verstanden,
in dem verschiedene Erfahrungsdimensionen gleichzeitig existieren können.

 

So wie ein Radiosender viele Frequenzen gleichzeitig ausstrahlt,
kann Bewusstsein – bildlich gesprochen – mehrere „Lebenslinien“ parallel halten.


Was wir als vergangen oder zukünftig wahrnehmen,
könnte aus dieser Perspektive eher unterschiedliche Ebenen desselben Bewusstseinsfeldes sein.

 

Wechselwirkungen zwischen Zeitlinien

 

Wenn Bewusstsein nicht an lineare Zeit gebunden ist,
können Erfahrungen aus anderen Ebenen dieses Feldes
Resonanzen im heutigen Erleben auslösen.

 

Das zeigt sich möglicherweise als:

 

  • starke, unerklärliche emotionale Reaktionen
  • intensive Vertrautheit oder Abneigung ohne erkennbare Ursache
  • Themen, die sich „älter als dieses Leben“ anfühlen
  • wiederkehrende Muster, die sich trotz bewusster Arbeit hartnäckig halten

 

In diesem Modell geht es nicht um Beweise,
sondern um ein Verständnis von Resonanz zwischen Bewusstseinsanteilen.

 

 

 

Bedeutung für die karmische Feldarbeit

 

Die karmische Feldarbeit nutzt das Bild von

gleichzeitigen Zeitlinien als innere Landkarte.

Nicht um festzulegen, woher etwas „wirklich“ kommt,
sondern um zu verstehen, wo Energie gebunden ist
und wie sich ein innerer Ausgleich herstellen lässt.

 

 

Wenn ein Thema auf einer Ebene des Bewusstseins

erkannt und gelöst wird,
kann sich das Erleben im Hier und Jetzt spürbar verändern –
weil das gesamte Feld in Resonanz steht.

 

 

Energieausgleich bedeutet Entwicklung

 

Energetisch betrachtet geht es also nicht um „Du musst leiden, weil du etwas falsch gemacht hast“,
sondern um:

 

  • Erkennen von Zusammenhängen
  • Lösen alter Bindungen und Ungleichgewichte
  • Zurückholen eigener Energie
  • Freigeben fremder Verstrickungen
  • Wiederherstellen von innerer Balance

Wenn Energie wieder in den eigenen Raum zurückkehren darf
und nicht mehr an alte Dynamiken gebunden ist,
entsteht mehr Freiheit, Kraft und Selbstbestimmung im Hier und Jetzt.

 

 

Bedeutung für die karmische Feldarbeit

 

In der karmischen Feldanalyse wird dieses Modell genutzt,
um mögliche energetische Ungleichgewichte sichtbar zu machen –
nicht als festgeschriebene Wahrheit, sondern als hilfreiche innere Landkarte.

 

 

Ziel ist immer der Energieausgleich, die Entlastung des Systems
und die Rückkehr in die eigene Kraft
.

 

 

 

Energie sucht Ausgleich (spirituelle Sicht)

 

In vielen ganzheitlichen Traditionen wird vertreten,

dass in der Natur alles nach Ausgleich strebt.

Wenn einem Menschen Energie genommen wurde,

entsteht aus dieser Perspektive ein Ungleichgewicht –

und es entsteht der Impuls, dass sich dieses Ungleichgewicht

irgendwann ausgleichen möchte.

 

Ob dieser Ausgleich noch im gleichen Leben geschieht

oder in einer späteren Inkarnation, hängt – in dieser Vorstellung –

davon ab, ob es in der betreffenden Lebensphase noch ausreichend Zeit,

Bewusstsein und Möglichkeiten gibt, den Ausgleich zu erleben.

 

Wenn nicht, kann sich das Thema in späteren Lebensabschnitten oder –

je nach Weltbild – über mehrere Inkarnationen hinweg fortsetzen.

 

 

Warum sich Lebenswege manchmal „wie geplant“ anfühlen

 

Eine mögliche Folge ist, dass sich im nächsten Lebensabschnitt

(oder im nächsten Leben) Situationen ergeben,

in denen dieser Ausgleich stattfinden kann.

 

Dabei ist mir wichtig:
In meiner Vorstellung trifft sich nicht „eine Runde Seelen“

und bespricht einen Plan wie in einem Meeting.
Ich sehe es eher so, dass sich aus der energetischen Dynamik

automatisch Konstellationen entwickeln, die einen Ausgleich ermöglichen.

 

Zeitlinien & Bewusstsein (als Deutungsrahmen)

 

Unabhängig davon wird in manchen spirituellen Modellen davon ausgegangen,

dass Leben auf unterschiedlichen „Zeitlinien“ parallel existieren –

und dass unser Bewusstsein jeweils den Abschnitt erlebt,

mit dem wir gerade in Resonanz sind.

 

 

Wenn mehrere Menschen beteiligt sind

 

Sind an einem Energieungleichgewicht mehrere Menschen beteiligt

(z. B. innerhalb von Familien, Beziehungen oder Gruppen),

entsteht daraus ein komplexes „Ausgleichs-Konstrukt“.

 

Das kann aus dieser Sicht erklären,

warum manche Menschen sich in ihrem Leben so fühlen,

als hätten sie „mit vielen Menschen Themen“

oder würden in ähnliche Dynamiken immer wieder hineingeraten.

 

 

 

Ob eine Blockade aus einer Kindheitserfahrung stammt oder aus einem früheren Leben –

das Muster kann sich ähnlich zeigen.


Es gibt in uns Wiederholungsdynamiken, die sich anfühlen können,

als „müsste es so passieren“.

 

Sigmund Freud nannte ein solches Muster den „Wiederholungszwang“.


In der Reinkarnationsforschung wurden zusätzlich Fallberichte gesammelt,

in denen Menschen davon berichten,

dass sich solche Muster auch über mehrere Leben hinweg fortsetzen könnten

(z. B. Fallstudien nach Dr. Whitton).

 

Aus spiritueller Sicht wäre das Ausdruck davon, dass die Seele

über verschiedene Leben hinweg lernen möchte – auch über dramatische Erfahrungen.

 

 

Körperliche Zeichen als mögliche Hinweise (spirituelle Deutung)

 

In spirituellen Schulen wird angenommen, 

dass Erfahrungen im zellulären Gedächtnis gespeichert sein könnten.
Daraus ergibt sich die Vorstellung, dass bestimmte körperliche Merkmale

oder Themen Hinweise auf frühere Erfahrungen sein könnten – z. B.:

  • Fehlbildungen oder fehlende Körperteile

  • Brandmale / Verbrennungsmuster

  • Muttermale an bestimmten Stellen

  • Sprachthemen, Druckgefühle, „Helm“-Empfindungen

  • gynäkologische Beschwerden

  • Organ-Themen

Wichtig: Das sind keine medizinischen Aussagen. Medizinische Abklärung hat immer Vorrang.

 

 

2. Speicherungen  von Erkrankungen und Problemen aus anderen Inkarnationen  

im Zellulären Gedächtnis

 

 

Jede Erkrankung kann  einen karmischen Ursprung haben

 

Karma aus energetischer Sicht – das Prinzip des Ausgleichs

In einem energetischen Verständnis wird Karma nicht als Strafe, Schuld oder Sühne betrachtet,
sondern als ein natürliches Prinzip von Energieausgleich und Balance.

Alles, was wir denken, fühlen und tun, ist Ausdruck von Energie in Bewegung.
Jede Handlung setzt eine Wirkung in Gang – nicht moralisch bewertet,
sondern im Sinne eines energetischen Gleichgewichts.


🔄 Energie in Fluss – oder im Ungleichgewicht

Wenn Energie frei fließen kann, entsteht Ausgleich.
Wird Energie jedoch stark gebunden, zurückgehalten oder auf Kosten anderer genommen,
kann ein Ungleichgewicht entstehen.

Manche spirituellen Modelle beschreiben es so:

Wenn ein Mensch Energie „an sich zieht“ –
zum Beispiel durch starke Abhängigkeiten, Machtmissbrauch, emotionale Verstrickungen
oder intensive einseitige Bindungen –
entsteht eine Art energetische Verschiebung.

Diese wird nicht als Schuld gewertet,
sondern als offene Bewegung im System, die nach Ausgleich strebt.


🌌 Zeit spielt dabei keine Rolle

Aus dieser Sicht ist Bewusstsein nicht nur auf ein einzelnes Leben begrenzt.
Energiebindungen, starke emotionale Verknüpfungen oder ungelöste Dynamiken
können – bildlich gesprochen – im Feld bestehen bleiben,
bis ein innerer Ausgleich möglich wird.

Dieser Ausgleich kann sich zeigen als:

• Begegnungen mit ähnlichen Themen aus einer anderen Perspektive
• Rollenwechsel in Beziehungen (z. B. vom Nehmenden zum Gebenden)
• intensive Lern- oder Entwicklungserfahrungen
• Situationen, die helfen, Mitgefühl, Grenzen oder Selbstwert neu zu entwickeln

Nicht als Strafe – sondern als Möglichkeit zur Wiederherstellung von Balance.


🌿 Energieausgleich bedeutet Entwicklung

Energetisch betrachtet geht es also nicht um „Du musst leiden, weil du etwas falsch gemacht hast“,
sondern um:

👉 Erkennen von Zusammenhängen
👉 Lösen alter Bindungen und Ungleichgewichte
👉 Zurückholen eigener Energie
👉 Freigeben fremder Verstrickungen
👉 Wiederherstellen von innerer Balance

Wenn Energie wieder in den eigenen Raum zurückkehren darf
und nicht mehr an alte Dynamiken gebunden ist,
entsteht mehr Freiheit, Kraft und Selbstbestimmung im Hier und Jetzt.


✨ Bedeutung für die karmische Feldarbeit

In der karmischen Feldanalyse wird dieses Modell genutzt,
um mögliche energetische Ungleichgewichte sichtbar zu machen –
nicht als festgeschriebene Wahrheit,
sondern als hilfreiche innere Landkarte.

 

Ziel ist immer der Energieausgleich, die Entlastung des Systems
und die Rückkehr in die eigene Kraft
.

 

Dieses Verständnis findet sich in unterschiedlichen spirituellen Traditionen seit Jahrhunderten, insbesondere in Lehren,

die von einem fortbestehenden Bewusstsein

und inneren Lernprozessen ausgehen,

die über einzelne Lebensabschnitte hinausreichen können.

 

Historisch gab es innerhalb verschiedener Kulturen und Religionen

unterschiedliche Vorstellungen über Wiedergeburt, Jenseitsmodelle und Bewusstseinsentwicklung.

Welche Sichtweise ein Mensch für sich annimmt, ist eine persönliche Glaubens- und Weltanschauungsfrage.

 

 

Warum Erfahrungen Spuren hinterlassen können

 

Wird ein Mensch durch belastende oder überwältigende Ereignisse innerlich verletzt,

können Prägungen zurückbleiben.

 

Ganzheitliche Schulen beschreiben, dass sich solche Erfahrungen im Energiesystem,

im emotionalen Erleben oder in tief sitzenden inneren Reaktionsmustern zeigen können.

 

Die Psychologie spricht in ähnlichem Zusammenhang von Traumafolgen, Schutzmechanismen, unbewussten Mustern oder stressbedingten Prägungen im Nervensystem.

 

Manche Menschen gehen darüber hinaus davon aus, dass Erfahrungen nicht nur psychisch,

sondern auch auf körperlicher Ebene gespeichert sein können –

zum Beispiel im Sinne eines „Körpergedächtnisses“.

 

Ebenso vertreten einige spirituelle Modelle die Auffassung,

dass unverarbeitete Erfahrungen aus früheren Lebensphasen oder –

je nach Glaubenssystem – auch aus anderen Bewusstseinsebenen stammen können

und durch aktuelle Situationen erneut aktiviert werden.

 

Auch die Epigenetik beschäftigt sich mit der Frage,

wie Erfahrungen biologische Prozesse beeinflussen können

und wie sich Stress- oder Belastungserfahrungen

auf nachfolgende Generationen auswirken können.

 

Sie beschreibt dabei Mechanismen auf genetisch-regulatorischer Ebene,

ohne spirituelle Deutungsmodelle zu bewerten.

 

 

 

 

Die Karmische Feldanalyse, Trauma-Rekodierung und

Neu-Codierung im Körpergedächtnis

 

ist eine begleitende, bewusstseins- und körperorientierte Methode.

 

Sie verbindet Elemente aus energetischer Wahrnehmungsarbeit,

Trauma- und Regulationsansätzen sowie symbolischer Bewusstseinsarbeit.

 

Ziel ist es, innere Zusammenhänge sichtbar zu machen,

emotionale und körperliche Spannungsmuster zu entlasten

und neue, stabilisierende Erfahrungen im System zu verankern.

 

Die Arbeit versteht sich als Unterstützung auf persönlicher und innerer Ebene

und ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.

 

I

n der karmischen Diagnostik wird davon ausgegangen,
dass Menschen neben aktuellen Lebenserfahrungen
auch tieferliegende innere Prägungen in sich tragen können.

 

Dabei geht es darum, mögliche Ursachen für heutige Themen
in früheren Lebensphasen oder – je nach persönlichem Weltbild –
auch in anderen Inkarnationen symbolisch zu betrachten.

 

Das Ziel ist nicht, an Vergangenem festzuhalten,
sondern durch das Erkennen innerer Zusammenhänge
Entlastung und neue Handlungsspielräume im Hier und Jetzt zu ermöglichen.

 

 

 

Wann kann dieser Blickwinkel hilfreich sein?

 

Ich nutze diese Perspektive als Bewusstseinsmodell,
um verborgene Zusammenhänge sichtbar zu machen
und innere Klärungsprozesse zu unterstützen.

 

Manche Themen lassen sich trotz vieler Bemühungen
nur schwer oder sehr langsam verändern.

 

In solchen Fällen kann es unterstützend sein,
auch tiefere Ebenen des Erlebens mit einzubeziehen.

 

Dazu gehören zum Beispiel:

 

  • alte Bindungsmuster und Beziehungsthemen
  • seelische Verletzungen und unverarbeitete Belastungserfahrungen
  • innere Versprechen, Gelübde oder unbewusste Loyalitäten
  • starke Schuld-, Angst- oder Ohnmachtsgefühle ohne klaren aktuellen Auslöser
  • wiederkehrende Selbstsabotage- oder Selbstabwertungsmuster
  • hartnäckige Blockadegefühle oder das Empfinden, „nicht voranzukommen“
  • intensive emotionale Reaktionen, die im Verhältnis zur Situation sehr groß erscheinen
  • das Gefühl, fremde Erwartungen oder alte Rollen weiterzutragen
  • schwer erklärbare Erschöpfungszustände auf emotionaler Ebene
  • subjektiv empfundene „energetische Altlasten“ oder belastende Resonanzmuster



Worum es in meiner Arbeit geht

 

Im Rahmen der karmischen Feldanalyse, Trauma-Rekodierung und Neu-Codierung im Körpergedächtnis
arbeite ich mit achtsamer Wahrnehmung, Bewusstseinsarbeit und körperorientierter Regulation.

Ziel ist es, innere Spannungen zu lösen,
belastende Muster zu verstehen
und neue stabilisierende Erfahrungen im Erleben zu verankern.

 

Die Arbeit dient der persönlichen Entwicklung und inneren Klärung
und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

 

3. Rückführung als Möglichkeit, innere Zusammenhänge zu verstehen

 

Eine Rückführung kann – als Selbsterfahrungsprozess –

den Umgang mit Körper, Geist und Seele erleichtern

 

und eine neue Perspektive eröffnen.

 

Die umfangreichste Forschungsarbeit 

 

hat seit 1957 Dr. Ian Stevenson an der University of Virginia

in Charlotteville, st als Chef-Psychiater der Universitätsklinik,

dann 1967–2001 als Professor für Psychiatrie (Carlson-Lehrstuhl)

und Vorstand derDivision of Personality Studies (DOPS) des Department

of Psychiatric Medicine geleistet. 

 

Er hat tausende Fälle katalogisiert und recherchiert.

 

Dr. Ian Stevenson beschrieb 1986 in einem Vortrag bei einem Reinkarnationssymposium in Nassau

auf den Bahamas,den  Fall eines algerischen Mädchens, welches recht früh mit dem Sprechen anfing.

Es sprach immer wieder davon, es müsse zu ihrem Mann zurückund ihre Kinder versorgen.

Es sprach mit einem anderen Dialekt, als die Bewohner des Dorfes, in dem es geboren wurde.

 

Eines Tages kam eine Fremde in das Dorf. Als das Kind sie sah, 

rief es: „Das ist meine Nachbarin“

und wollte zu ihr laufen. Die Eltern hielten es jedoch zurück.

 

Ian Stevenson hatte irgendwie von dieser Geschichte erfahren, flog dorthin und

sprach mit dem Mädchen. Er fragte nach allen möglichen Einzelheiten:

  • wie das Haus aussah, in dem sie gelebt hat,
  • wie die Kinder hießen,
  • wie der Mann aussah.

Das Kind beschrieb alles sehr detailliert und erwähnte sogar eine Ecke,

in der es Goldmünzen in der Erde vergraben hatte als letzten Notgroschen.

 

Ein Dorfbewohner konnte sich daran erinnern, aus welchem Ort die Frau stammte,

die das Kind als seine Nachbarin bezeichnet hatte.

Ian Stevenson fuhr mit dem Kind in diesen Ort. Dort fanden sie tatsächlich ein Haus,

das genauso aussah, wie das Kind es beschrieben hatte.

 

Der Ehemann und die Kinder lebten dort und sie fanden auch die vergrabenen Goldmünzen.

Das Mädchen hatte sogar einen großen Teil der Namen der Familienmitglieder

und der Bewohner dieses Dorfes korrekt wiedergegeben.

 

 

4. Dr. Ian Stevenson und sein Forschungsteam haben über 1000 Fälle dokumentiert

 

 

Interessant ist auch, dass viele Kinder, die mit einem Muttermal geboren wurden,

angaben, durch einen Unfall gestorben zu sein, der genau dort Verletzungen zufügt hätte,

wo im jetzigen Leben die Hautflecke waren.

 

Solche Aussagen sind nicht beweisbar im medizinischen Sinne, werden jedoch in der Reinkarnationsforschung und in spirituellen Traditionen seit vielen Jahren beschrieben –

häufig als Hinweis darauf, dass bestimmte Erlebnisse als seelische Prägung

oder als „Erinnerungsspur“ im System weiterwirken können.

 

 

Grundsätzlich gilt:


Es gibt – je nach spirituellem Weltbild – sehr viele Möglichkeiten, was in früheren Leben geschehen sein könnte und bis in dieses Leben hineinwirken kann.

Diese Sichtweise ist ein spirituelles Erklärungsmodell und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung.

 

In manchen spirituellen Schulen wird angenommen, dass auch körperliche Merkmale

Hinweise auf frühere Ereignisse sein könnten – z. B.:

 

1) Feuermale / rote Malformationen

Die Idee ist, dass Menschen mit auffälligen Feuermalen möglicherweise an dieser Stelle in einem früheren Leben eine starke Hitze-, Feuer- oder Verbrennungserfahrung gemacht haben könnten.

 

2) Narbenähnliche Hautlinien / ungewöhnliche Hautmuster

Manche deuten ungewöhnliche Hautmerkmale als mögliche Erinnerung an Verletzungen wie Schnitt-, Stich- oder Operationswunden (symbolisch oder energetisch).

 

3) Auffällige Muttermale (z. B. punktförmig, „Einschuss“-ähnlich)

Im spirituellen Deutungsmodell werden punktförmige Muttermale manchmal als Hinweis auf einen starken lokalen Impuls verstanden (z. B. Unfall, Schussverletzung, Stich).

 

4) Fehlbildungen / fehlende Körperteile (angeboren)

In manchen Reinkarnationsansätzen wird angenommen, dass ein Kind, das z. B. ohne Gliedmaß geboren wird, im Vorleben ein traumatisches Erlebnis an dieser Stelle gehabt haben könnte (z. B. Unfall oder Gewaltereignis).

 

5) Auffällige Geburtsmale am Rücken

Teilweise wird angenommen, dass Rückengeburtsmale symbolisch mit Erfahrungen wie „von hinten getroffen worden“, Flucht oder Hilflosigkeit verbunden sein könnten.

 

6) Angeborene Atemthemen / Druckgefühle im Hals

Spirituell wird dies manchmal mit Erfahrungen wie Erstickung, Strangulation, Rauch/Brand oder „nicht sprechen dürfen“ in Verbindung gebracht (wichtig: medizinisch immer abklären!).

 

7) Sprachprobleme / Stottern / Blockaden beim Sprechen

In manchen Traditionen wird dies als Hinweis auf frühere Erfahrungen gedeutet, in denen Sprache verboten oder gefährlich war (z. B. Schweigegelübde, Scham, Bestrafung, Bedrohung).

 

8) Starke körperliche Reaktionen auf bestimmte Geräusche oder Gerüche

Bestimmte Trigger (z. B. Schüsse, Sirenen, Rauchgeruch) werden manchmal als „Erinnerungsspur“ gedeutet – ähnlich wie man es auch aus der Traumaforschung kennt.

 

9) Organbezogene Themen (spirituelles Konzept)

 

Hierzu gehört auch die Idee, dass Organspender in einem nächsten Leben mit dem Organ, das sie gespendet haben, Themen haben könnten – teilweise sogar von Geburt an.
Wichtig ist: Das ist eine spirituelle Annahme, keine medizinische Aussage.

 

 

 

5. Auch psychische Probleme könne Ursachen in anderen Inkarnation haben 

 

Manchmal wird in ganzheitlich-spirituellen Konzepten beobachtet, dass sich ein belastendes Thema

im heutigen Leben zu einem ähnlichen Zeitpunkt zeigen kann, wie es in der Familienlinie oder –

je nach Weltbild – in früheren Lebenszusammenhängen entstanden ist.

 

Beispiel:


Wenn ein Großvater im Alter von 33 Jahren im Krieg im Unterholz lag, Todesangst hatte und vor

Soldaten fliehen musste, kann es sein, dass sich bei der 33-jährigen Enkelin plötzlich

eine unerklärliche Panik im Wald entwickelt.


Sie geht diesen Weg vielleicht seit Jahren – und von einem Tag auf den anderen

löst ein Spaziergang im Wald Herzrasen, Atemnot oder Angst aus, ohne dass sie den Grund kennt.

 

Aus psychologischer Sicht kann das auch als unbewusster Trigger verstanden werden

(z. B. Stressprägung, Familienfeld, transgenerationale Übertragung).

In spirituellen Schulen würde man zusätzlich von einer energetischen Erinnerung sprechen.

 

Hinweis: Solche Zusammenhänge sind nicht beweisbar und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Abklärung. Sie können jedoch helfen, innere Prozesse besser zu verstehen.

 

 

Beispiele für psychische Probleme, die übernommen sein könnten

 

1) Plötzliche Wasserangst im gleichen Alter

Eine Mutter wäre als Kind mit 7 fast ertrunken.
Im Alter von 7 entwickelt der Sohn plötzlich Angst vor Schwimmbad oder See –

obwohl er vorher gern im Wasser war.
Er bekommt Panik, wenn Wasser „zu tief“ wirkt, ohne es erklären zu können.

 

2) Angst vor Sirenen/Knallen ohne eigenes Trauma

Ein Urgroßvater hat Bombennächte erlebt. Die Enkelin reagiert extrem auf Feuerwerk,

Sirenen oder laute Knalle – mit Zittern, Übelkeit oder Weinen.
Sie versteht nicht, warum sie so heftig reagiert, obwohl sie „nichts Schlimmes erlebt hat“.

 

3) Platzangst/Engeangst („Ich kriege keine Luft“)

Ein Vorfahr war verschüttet oder eingesperrt (Bergwerk, Keller, Haft).
Der Nachfahre bekommt in engen Räumen (Aufzug, Tunnel, U-Bahn) plötzlich Panik.
Das Gefühl ist nicht „Angst“, sondern Überlebensalarm.

 

4) Panik vor Arzt/Behandlung ohne reale Erklärung

Ein Kind hat keine negative Arzterfahrung –

reagiert aber bei Praxisgeruch oder weißen Kitteln mit Abwehr.
Es schreit, zittert, will fliehen.
Ganzheitlich könnte das auf eine alte Erinnerung / Prägung hinweisen

(z. B. Eingriffe, Ohnmacht, Ausgeliefertsein).

 

5) Übernommene Schuldgefühle / ständiges „Ich muss aufpassen“

 

Ein Familienmitglied hat im Leben „jemanden nicht retten können“

oder etwas Schlimmes erlebt.
Die Enkelin wird übermäßig vorsichtig, kontrollierend, immer in Alarmbereitschaft.
Sie kann kaum entspannen, weil sie unbewusst glaubt:

„Wenn ich nicht wachsam bin, passiert etwas.“

 

6) Starke medizinische Ängste ohne erkennbaren Auslöser

 

Z. B. extreme Angst vor Nadeln/OPs/Blut, obwohl das Kind nichts Schlimmes erlebt hat –

spirituell wird dies manchmal mit früheren Heiler-/Operations- oder Kriegserfahrungen verbunden.

 

 

 

Ein weiteres interessantes Beispiel:

Schreikind muss den Tod des Vaters im Vorleben verhindern 

 

Ein 2 jähriger Junge entwickelte sich schlagartig zum Schreikind, als ein Geschwisterchen

unterwegs war. Dabei war die Schwangerschaft noch nicht bemerkt,

aber die Seele des Jungen nahm schon die bekannte Seele seines Vaters aus dem Vorleben

im Bauch der Mutter wahr, die sich in diesem Leben als seine Schwester entwickelte.

 

Er wollte nicht mehr schlafen gehen, schrie stundenlang durch,wenn er wieder ins Bett sollte.

Tagsüber entwickelte er eine Geschäftigkeit und wollte ständig gelobt werden,

womit er seine ganze Familie tyrannisierte.

 

In der Rückführung, mit der Mutter als Stellvertreterin, stellten wir dann fest,

dass er im Vorleben als 18 jähriger junger Mann im Jahre 1732 für seine alten Eltern,

die er sehr liebte, verantwortlich war und jede Arbeit annehmen musste,

damit Geld für Essen da war.

Er rannte tagsüber als Tagelöhner durch die Stadt in der er wohnte,

um jeden Tag  eine neue   Arbeit zu finden. 

 

Sein Vater war sehr krank und Epileptiker, seine Mutter kümmerte sich aufopfernd um ihn

und der Junge unterstützte nicht nur durch Geld für Nahrung,

sondern er löste auch in der Nacht seine Mutter ab, damit diese schlafen konnte.

 

Nachts durfte er es sich nicht erlauben einzuschlafen, da er befürchtete,

dass er sonst nicht mitbekommen würde, wann sein Vater einen  Anfall erlitt.

 

Dadurch, dass nun sein Vater als seine Schwester in dieses Leben wiedergeboren wurde,

verfiel er sofort in das gleiche Verhalten wie im Vorleben.

 

Das Leben seiner damaligen Familie hing daran, dass er Arbeit fand, 

das Leben seines Vaters hing daran, dass er nachts nicht schlafen durfte.  

 

 

Wir lösten das Problem in der Rückführung auf und das Verhalten des Jungen

normalisierte sich im Lauf der nächsten Wochen. 

 

 

 

6. Eide, Gelübde, Versprechen, Schwüre, etc. 

 

In diesem Zusammenhang wird in manchen ganzheitlichen Schulen beschrieben, dass auch Gelübde, Schwüre und Versprechen

eine starke energetische Bindekraft haben können.

 

Hinweis: Die folgenden Inhalte sind spirituelle Sichtweisen / Selbsterfahrungsansätze und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

 

 

 

Versprechen, Bindungen, Bann, Schwüre und Gelübde

können an etwas binden und Entwicklung erschweren


Man kann sich freiwillig an Menschen, Rollen oder Erfahrungen binden –

und damit unbewusst Macht und Freiheit abgeben.

 

Auch Sakramente werden in manchen Schulen als „versiegelte Versprechen“ beschrieben,

die tief im System verankert sein können und lange weiterwirken.

 

Es wird außerdem in manchen Lehren vertreten, dass Verträge

über viele Inkarnationen hinweg „gesichert“ oder verborgen worden seien –

um sie nicht sofort wieder zu erkennen.


Aus spiritueller Sicht wäre das Ausdruck davon,

dass die Seele über verschiedene Leben hinweg lernen möchte –

auch über dramatische Erfahrungen.

 

Auch heute noch werden Heiratsversprechen für "alle Zeiten" gegeben,

welches bedeutet, dass es wirklich auch für alle Zeiten besteht

und in anschliessenden Inkarnationen Probleme auftauchen könnten,

einen passenden Partner zu finden. 

 

So passierte es in meinem persönlichen Bekanntenkreis.

Die hübsche Tochter eines Freundes fand keinen passenden Mann.

Als ich fragte, ob mein Bekannter mit ihr als sie klein war, eine Heirat "nachgespielt" hat,

war das Problem entdeckt.

Ich riet ihm dazu, sich von seiner Tochter scheiden zu lassen -

was einen entsetzten Augenaufschlag seinerseits auslöste-

aber er still und heimlich einige Tage später in seinem Büro 

mit einem Ritual diese Heirat löste.

3 Monate später bekam ich einen Anruf, seine Tochter sei seit ein paar Wochen

unsterblich verliebt und hätte einen Freund. 

 

  

Gelübde und mögliche Auswirkungen

 

Armuts- bzw. Bettlergelübde
Ein Armuts- oder Bettlergelübde bedeutet – im spirituellen Verständnis – die Absicht,

in Armut zu leben oder auf Besitz zu verzichten.
Wenn ein solches Gelübde innerlich noch wirkt, kann es sein, dass Geld „nicht bleibt“,

dass Sparen schwerfällt oder dass ein unbewusster Widerstand gegen Wohlstand vorhanden ist.

 

Keuschheitsgelübde
Ein Keuschheitsgelübde bedeutet den Verzicht auf Sexualität.
Ganzheitlich betrachtet wird dies häufig mit dem Bereich des Sakral-Chakras verbunden.
Wenn hier eine Blockade empfunden wird, können Themen wie Sexualität, Kreativität,

Lebensfreude und Nähe als belastet erlebt werden.

 

Gehorsamsgelübde
Ein Gehorsamsgelübde bedeutet, treu zu gehorchen – z. B. als Soldat, Untertan oder Diener.
In manchen Systemen wird beschrieben, dass dadurch Selbstverantwortung geschwächt

und ein Muster von Selbstaufopferung entstehen kann.
Energetisch wird dies häufig dem Solarplexus (Selbstwert, Kraft, Abgrenzung) zugeordnet.

 

Schweigegelübde / Sprachthemen
Sprachschwierigkeiten können – in einem spirituellen Deutungsmodell – darauf hinweisen,

dass ein Kind in einem Vorleben z. B. als Mönch ein Schweigegelübde abgelegt haben könnte.
Die Information könne dann – so die Vorstellung – als Prägung im System weiterwirken.
Mögliche Folgen wären z. B. Hemmungen im Sprechen, Stottern oder Lernschwierigkeiten

(wie Lese-/Rechtschreibthemen).
(Wichtig: Das ist keine medizinische Aussage, sondern eine symbolisch-spirituelle Sichtweise.)

 

Händlergelübde
Ein Händlergelübde kann bedeuten, sich für Reichtum, Glanz oder Status zu „opfern“.
Es kann sich in diesem Leben z. B. als ständiger Leistungsdruck oder als Bindung

an äußere Anerkennung zeigen.

 

Ehegelübde „für alle Ewigkeit“
Ein solches Gelübde kann – in diesem Modell – bewirken,

dass man sich innerlich weiterhin gebunden fühlt und es schwerer fällt,

neue Partnerschaften frei zu leben

 

 

 

 7. Wenn Ursachen bewusst werden erfolgt emotionale Entladung & Regulation

 

 

Wenn eine Ursache erkannt wird und ins Bewusstsein kommen darf,

kann sich – in diesem Modell – eine energetische Blockade lösen oder spürbar abschwächen.

 

Das ist oft mit intensiven Emotionen verbunden, weil das Nervensystem beginnt zu regulieren und alte Spannungen nach und nach abfließen können.

 

Dabei gilt: Es geht darum,  innere Themen zu verstehen, zu entlasten

und die Selbstregulation zu unterstützen.

 

In meiner Arbeit geht es nicht darum, „Angst wegzumachen“

der Heilung zu versprechen, sondern darum, den möglichen Auslöser

im System zu finden und dem Nervensystem zu helfen,

die Reaktion zu regulieren und – wenn möglich – zu entkoppeln.

 

Mögliche Schritte sind:

  • Trigger erkennen (wann, wo, seit wann – was war vorher?)

  • Körper beruhigen (Regulation statt Analyse)

  • Ursache testen / Hinweise finden (z. B. familiäre Prägung, Schock, Stressmuster, energetische Belastung oder – je nach Weltbild – Vorleben-Themen)

  • energetisch / mental unterstützen (z. B. kinesiologische Balance, Entkopplung, Rückführungsarbeit, Informationsarbeit)

  • neue Erfahrung im Körper verankern (Sicherheitsgefühl, Ressourcen, neue innere Ausrichtung)

Dadurch kann sich das Erleben häufig schrittweise verändern – nicht immer sofort und nicht bei jedem Menschen gleich, aber für viele spürbar über mehrere Sitzungen oder Integrationsphasen.

 

Eigenverantwortung & Sicherheit

  • Mir ist sehr wichtig, dass du in deiner Eigenverantwortung bleibst.
  • Ich erkläre meine Arbeit transparent und nachvollziehbar.
  • Wenn etwas nicht stimmig ist, passen wir den Weg an.
  • Ich arbeite ausschließlich mit deiner Einwilligung – respektvoll, klar und in einem sicheren Rahmen.
  • Du kannst jederzeit Fragen stellen, eine Übung unterbrechen oder eine Pause machen.

 

 

 

 

Hinweis: Meine Arbeit ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung. Bei akuten oder schweren Beschwerden sollte ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen werden.