Das findest du auf dieser Seite:
1. Karma ist nichts anderes, als ein Energieausgleich
2. Speicherungen aus anderen Inkarnationen im Zellulären Gedächtnis
3. Rückführung als Möglichkeit, innere Zusammenhänge zu verstehen
4. Dr. Ian Stevenson hat über 3000 Fälle dokumentiert
5. Psychische Probleme können Ursache in einer Inkarnation sein
6. Eide, Gelübde, Versprechen, Schwüre, etc.
7.Wenn Ursachen bewusst werden erfolgt emotionale Entladung & Regulation
1. Karma aus energetischer Sicht – das Prinzip des Ausgleichs
sondern als ein natürliches Prinzip
von Energieausgleich und Balance.
Alles, was wir denken, fühlen und tun,
ist Ausdruck von Energie in Bewegung.
Jede Handlung setzt eine Wirkung in Gang –
nicht moralisch bewertet,
sondern im Sinne eines energetischen Gleichgewichts
Wenn Energie frei fließen kann, entsteht Ausgleich.
Wird Energie jedoch stark gebunden, zurückgehalten
oder auf Kosten anderer genommen, kann ein Ungleichgewicht entstehen.
Manche spirituellen Modelle beschreiben es so:
Wenn ein Mensch Energie „an sich zieht“ – zum Beispiel durch starke Abhängigkeiten,
Machtmissbrauch, emotionale Verstrickungen oder intensive einseitige Bindungen –
entsteht eine Art energetische Verschiebung.
Diese wird nicht als Schuld gewertet, sondern als offene Bewegung im System,
die nach Ausgleich strebt.
Aus dieser Sicht ist Bewusstsein nicht nur auf ein einzelnes Leben begrenzt.
Energiebindungen, starke emotionale Verknüpfungen oder ungelöste Dynamiken können –
bildlich gesprochen – im Feld bestehen bleiben, bis ein innerer Ausgleich möglich wird.
Dieser Ausgleich kann sich zeigen als:
Nicht als Strafe – sondern als Möglichkeit zur Wiederherstellung von Balance.
dass Bewusstsein Erfahrungen über verschiedene Ebenen hinweg speichern kann.
Aus dieser Sicht können sich intensive Erlebnisse einer Bewusstseinsebene
auf einer anderen Bewusstseinsebene erneut zeigen –
als energetische oder symbolische Resonanz.
So beschreiben spirituelle Lehren zum Beispiel,
dass Erfahrungen von Verlust, Verletzung oder starken Eingriffen
sich in einem späteren Leben als besondere körperliche
oder seelische Sensibilität zeigen können.
Ebenso wird in manchen Traditionen davon gesprochen,
dass Themen rund um Trennung, Beschädigung oder Ohnmacht
sich symbolisch im Körperausdruck eines anderen Lebens widerspiegeln können.
Diese Betrachtungsweise versteht körperliche Besonderheiten
nicht als „Strafe“ und auch nicht als Schuld,
sondern als Ausdruck von Bewusstseinsprozessen,
die nach Integration, Ausgleich und Heilung streben.
Aus dieser Sicht ist Bewusstsein nicht nur auf ein einzelnes Leben begrenzt.
Manche spirituelle Modelle gehen darüber hinaus davon aus,
dass Erfahrungen nicht streng nacheinander stattfinden müssen.
Statt einer linearen Abfolge von „früheren“ und „zukünftigen“ Leben
wird Bewusstsein hier als ein Feld verstanden,
in dem verschiedene Erfahrungsdimensionen gleichzeitig existieren können.
So wie ein Radiosender viele Frequenzen gleichzeitig ausstrahlt,
kann Bewusstsein – bildlich gesprochen – mehrere „Lebenslinien“ parallel halten.
Was wir als vergangen oder zukünftig wahrnehmen,
könnte aus dieser Perspektive eher unterschiedliche Ebenen desselben Bewusstseinsfeldes sein.
Wenn Bewusstsein nicht an lineare Zeit gebunden ist,
können Erfahrungen aus anderen Ebenen dieses Feldes
Resonanzen im heutigen Erleben auslösen.
Das zeigt sich möglicherweise als:
In diesem Modell geht es nicht um Beweise,
sondern um ein Verständnis von Resonanz zwischen Bewusstseinsanteilen.
Bedeutung für die karmische Feldarbeit
Die karmische Feldarbeit nutzt das Bild von
gleichzeitigen Zeitlinien als innere Landkarte.
Nicht um festzulegen, woher etwas „wirklich“ kommt,
sondern um zu verstehen, wo Energie gebunden ist
und wie sich ein innerer Ausgleich herstellen lässt.
Wenn ein Thema auf einer Ebene des Bewusstseins
erkannt und gelöst wird,
kann sich das Erleben im Hier und Jetzt spürbar verändern –
weil das gesamte Feld in Resonanz steht.
Energetisch betrachtet geht es also nicht um „Du musst leiden, weil du etwas falsch gemacht hast“,
sondern um:
Wenn Energie wieder in den eigenen Raum zurückkehren darf
und nicht mehr an alte Dynamiken gebunden ist,
entsteht mehr Freiheit, Kraft und Selbstbestimmung im Hier und Jetzt.
Bedeutung für die karmische Feldarbeit
In der karmischen Feldanalyse wird dieses Modell genutzt,
um mögliche energetische Ungleichgewichte sichtbar zu machen –
nicht als festgeschriebene Wahrheit, sondern als hilfreiche innere Landkarte.
Ziel ist immer der Energieausgleich, die Entlastung des Systems
und die Rückkehr in die eigene Kraft.
Energie sucht Ausgleich (spirituelle Sicht)
In vielen ganzheitlichen Traditionen wird vertreten,
dass in der Natur alles nach Ausgleich strebt.
Wenn einem Menschen Energie genommen wurde,
entsteht aus dieser Perspektive ein Ungleichgewicht –
und es entsteht der Impuls, dass sich dieses Ungleichgewicht
irgendwann ausgleichen möchte.
Ob dieser Ausgleich noch im gleichen Leben geschieht
oder in einer späteren Inkarnation, hängt – in dieser Vorstellung –
davon ab, ob es in der betreffenden Lebensphase noch ausreichend Zeit,
Bewusstsein und Möglichkeiten gibt, den Ausgleich zu erleben.
Wenn nicht, kann sich das Thema in späteren Lebensabschnitten oder –
je nach Weltbild – über mehrere Inkarnationen hinweg fortsetzen.
Warum sich Lebenswege manchmal „wie geplant“ anfühlen
Eine mögliche Folge ist, dass sich im nächsten Lebensabschnitt
(oder im nächsten Leben) Situationen ergeben,
in denen dieser Ausgleich stattfinden kann.
Dabei ist mir wichtig:
In meiner Vorstellung trifft sich nicht „eine Runde Seelen“
und bespricht einen Plan wie in einem Meeting.
Ich sehe es eher so, dass sich aus der energetischen Dynamik
automatisch Konstellationen entwickeln, die einen Ausgleich ermöglichen.
Zeitlinien & Bewusstsein (als Deutungsrahmen)
Unabhängig davon wird in manchen spirituellen Modellen davon ausgegangen,
dass Leben auf unterschiedlichen „Zeitlinien“ parallel existieren –
und dass unser Bewusstsein jeweils den Abschnitt erlebt,
mit dem wir gerade in Resonanz sind.
Wenn mehrere Menschen beteiligt sind
Sind an einem Energieungleichgewicht mehrere Menschen beteiligt
(z. B. innerhalb von Familien, Beziehungen oder Gruppen),
entsteht daraus ein komplexes „Ausgleichs-Konstrukt“.
Das kann aus dieser Sicht erklären,
warum manche Menschen sich in ihrem Leben so fühlen,
als hätten sie „mit vielen Menschen Themen“
oder würden in ähnliche Dynamiken immer wieder hineingeraten.
Ob eine Blockade aus einer Kindheitserfahrung stammt oder aus einem früheren Leben –
das Muster kann sich ähnlich zeigen.
Es gibt in uns Wiederholungsdynamiken, die sich anfühlen können,
als „müsste es so passieren“.
Sigmund Freud nannte ein solches Muster den „Wiederholungszwang“.
In der Reinkarnationsforschung wurden zusätzlich Fallberichte gesammelt,
in denen Menschen davon berichten,
dass sich solche Muster auch über mehrere Leben hinweg fortsetzen könnten
(z. B. Fallstudien nach Dr. Whitton).
Aus spiritueller Sicht wäre das Ausdruck davon, dass die Seele
über verschiedene Leben hinweg lernen möchte – auch über dramatische Erfahrungen.
Körperliche Zeichen als mögliche Hinweise (spirituelle Deutung)
In spirituellen Schulen wird angenommen,
dass Erfahrungen im zellulären Gedächtnis gespeichert sein könnten.
Daraus ergibt sich die Vorstellung, dass bestimmte körperliche Merkmale
oder Themen Hinweise auf frühere Erfahrungen sein könnten – z. B.:
Fehlbildungen oder fehlende Körperteile
Brandmale / Verbrennungsmuster
Muttermale an bestimmten Stellen
Sprachthemen, Druckgefühle, „Helm“-Empfindungen
gynäkologische Beschwerden
Organ-Themen
Wichtig: Das sind keine medizinischen Aussagen. Medizinische Abklärung hat immer Vorrang.
2. Speicherungen von Erkrankungen und Problemen aus anderen Inkarnationen
im Zellulären Gedächtnis
Jede Erkrankung kann einen karmischen Ursprung haben
In einem energetischen Verständnis wird Karma nicht als Strafe, Schuld oder Sühne betrachtet,
sondern als ein natürliches Prinzip von Energieausgleich und Balance.
Alles, was wir denken, fühlen und tun, ist Ausdruck von Energie in Bewegung.
Jede Handlung setzt eine Wirkung in Gang – nicht moralisch bewertet,
sondern im Sinne eines energetischen Gleichgewichts.
Wenn Energie frei fließen kann, entsteht Ausgleich.
Wird Energie jedoch stark gebunden, zurückgehalten oder auf Kosten anderer genommen,
kann ein Ungleichgewicht entstehen.
Manche spirituellen Modelle beschreiben es so:
Wenn ein Mensch Energie „an sich zieht“ –
zum Beispiel durch starke Abhängigkeiten, Machtmissbrauch, emotionale Verstrickungen
oder intensive einseitige Bindungen –
entsteht eine Art energetische Verschiebung.
Diese wird nicht als Schuld gewertet,
sondern als offene Bewegung im System, die nach Ausgleich strebt.
Aus dieser Sicht ist Bewusstsein nicht nur auf ein einzelnes Leben begrenzt.
Energiebindungen, starke emotionale Verknüpfungen oder ungelöste Dynamiken
können – bildlich gesprochen – im Feld bestehen bleiben,
bis ein innerer Ausgleich möglich wird.
Dieser Ausgleich kann sich zeigen als:
• Begegnungen mit ähnlichen Themen aus einer anderen Perspektive
• Rollenwechsel in Beziehungen (z. B. vom Nehmenden zum Gebenden)
• intensive Lern- oder Entwicklungserfahrungen
• Situationen, die helfen, Mitgefühl, Grenzen oder Selbstwert neu zu entwickeln
Nicht als Strafe – sondern als Möglichkeit zur Wiederherstellung von Balance.
Energetisch betrachtet geht es also nicht um „Du musst leiden, weil du etwas falsch gemacht hast“,
sondern um:
👉 Erkennen von Zusammenhängen
👉 Lösen alter Bindungen und Ungleichgewichte
👉 Zurückholen eigener Energie
👉 Freigeben fremder Verstrickungen
👉 Wiederherstellen von innerer Balance
Wenn Energie wieder in den eigenen Raum zurückkehren darf
und nicht mehr an alte Dynamiken gebunden ist,
entsteht mehr Freiheit, Kraft und Selbstbestimmung im Hier und Jetzt.
In der karmischen Feldanalyse wird dieses Modell genutzt,
um mögliche energetische Ungleichgewichte sichtbar zu machen –
nicht als festgeschriebene Wahrheit,
sondern als hilfreiche innere Landkarte.
Ziel ist immer der Energieausgleich, die Entlastung des Systems
und die Rückkehr in die eigene Kraft.
Dieses Verständnis findet sich in unterschiedlichen spirituellen Traditionen seit Jahrhunderten, insbesondere in Lehren,
die von einem fortbestehenden Bewusstsein
und inneren Lernprozessen ausgehen,
die über einzelne Lebensabschnitte hinausreichen können.
Historisch gab es innerhalb verschiedener Kulturen und Religionen
unterschiedliche Vorstellungen über Wiedergeburt, Jenseitsmodelle und Bewusstseinsentwicklung.
Welche Sichtweise ein Mensch für sich annimmt, ist eine persönliche Glaubens- und Weltanschauungsfrage.
Warum Erfahrungen Spuren hinterlassen können
Wird ein Mensch durch belastende oder überwältigende Ereignisse innerlich verletzt,
können Prägungen zurückbleiben.
Ganzheitliche Schulen beschreiben, dass sich solche Erfahrungen im Energiesystem,
im emotionalen Erleben oder in tief sitzenden inneren Reaktionsmustern zeigen können.
Die Psychologie spricht in ähnlichem Zusammenhang von Traumafolgen, Schutzmechanismen, unbewussten Mustern oder stressbedingten Prägungen im Nervensystem.
Manche Menschen gehen darüber hinaus davon aus, dass Erfahrungen nicht nur psychisch,
sondern auch auf körperlicher Ebene gespeichert sein können –
zum Beispiel im Sinne eines „Körpergedächtnisses“.
Ebenso vertreten einige spirituelle Modelle die Auffassung,
dass unverarbeitete Erfahrungen aus früheren Lebensphasen oder –
je nach Glaubenssystem – auch aus anderen Bewusstseinsebenen stammen können
und durch aktuelle Situationen erneut aktiviert werden.
Auch die Epigenetik beschäftigt sich mit der Frage,
wie Erfahrungen biologische Prozesse beeinflussen können
und wie sich Stress- oder Belastungserfahrungen
auf nachfolgende Generationen auswirken können.
Sie beschreibt dabei Mechanismen auf genetisch-regulatorischer Ebene,
ohne spirituelle Deutungsmodelle zu bewerten.
Die Karmische Feldanalyse, Trauma-Rekodierung und
Neu-Codierung im Körpergedächtnis
ist eine begleitende, bewusstseins- und körperorientierte Methode.
Sie verbindet Elemente aus energetischer Wahrnehmungsarbeit,
Trauma- und Regulationsansätzen sowie symbolischer Bewusstseinsarbeit.
Ziel ist es, innere Zusammenhänge sichtbar zu machen,
emotionale und körperliche Spannungsmuster zu entlasten
und neue, stabilisierende Erfahrungen im System zu verankern.
Die Arbeit versteht sich als Unterstützung auf persönlicher und innerer Ebene
und ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.
I
n der karmischen Diagnostik wird davon ausgegangen,
dass Menschen neben aktuellen Lebenserfahrungen
auch tieferliegende innere Prägungen in sich tragen können.
Dabei geht es darum, mögliche Ursachen für heutige Themen
in früheren Lebensphasen oder – je nach persönlichem Weltbild –
auch in anderen Inkarnationen symbolisch zu betrachten.
Das Ziel ist nicht, an Vergangenem festzuhalten,
sondern durch das Erkennen innerer Zusammenhänge
Entlastung und neue Handlungsspielräume im Hier und Jetzt zu ermöglichen.
Wann kann dieser Blickwinkel hilfreich sein?
Ich nutze diese Perspektive als Bewusstseinsmodell,
um verborgene Zusammenhänge sichtbar zu machen
und innere Klärungsprozesse zu unterstützen.
Manche Themen lassen sich trotz vieler Bemühungen
nur schwer oder sehr langsam verändern.
In solchen Fällen kann es unterstützend sein,
auch tiefere Ebenen des Erlebens mit einzubeziehen.
Dazu gehören zum Beispiel:
Worum es in meiner Arbeit geht
Im Rahmen der karmischen Feldanalyse, Trauma-Rekodierung und Neu-Codierung im Körpergedächtnis
arbeite ich mit achtsamer Wahrnehmung, Bewusstseinsarbeit und körperorientierter Regulation.
Ziel ist es, innere Spannungen zu lösen,
belastende Muster zu verstehen
und neue stabilisierende Erfahrungen im Erleben zu verankern.
Die Arbeit dient der persönlichen Entwicklung und inneren Klärung
und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
3. Rückführung als Möglichkeit, innere Zusammenhänge zu verstehen
Eine Rückführung kann – als Selbsterfahrungsprozess –
den Umgang mit Körper, Geist und Seele erleichtern
und eine neue Perspektive eröffnen.
Die umfangreichste Forschungsarbeit
hat seit 1957 Dr. Ian Stevenson an der University of Virginia
in Charlotteville, st als Chef-Psychiater der Universitätsklinik,
dann 1967–2001 als Professor für Psychiatrie (Carlson-Lehrstuhl)
und Vorstand derDivision of Personality Studies (DOPS) des Department
of Psychiatric Medicine geleistet.
Er hat tausende Fälle katalogisiert und recherchiert.
Dr. Ian Stevenson beschrieb 1986 in einem Vortrag bei einem Reinkarnationssymposium in Nassau
auf den Bahamas,den Fall eines algerischen Mädchens, welches recht früh mit dem Sprechen anfing.
Es sprach immer wieder davon, es müsse zu ihrem Mann zurückund ihre Kinder versorgen.
Es sprach mit einem anderen Dialekt, als die Bewohner des Dorfes, in dem es geboren wurde.
Eines Tages kam eine Fremde in das Dorf. Als das Kind sie sah,
rief es: „Das ist meine Nachbarin“
und wollte zu ihr laufen. Die Eltern hielten es jedoch zurück.
Ian Stevenson hatte irgendwie von dieser Geschichte erfahren, flog dorthin und
sprach mit dem Mädchen. Er fragte nach allen möglichen Einzelheiten:
Das Kind beschrieb alles sehr detailliert und erwähnte sogar eine Ecke,
in der es Goldmünzen in der Erde vergraben hatte als letzten Notgroschen.
Ein Dorfbewohner konnte sich daran erinnern, aus welchem Ort die Frau stammte,
die das Kind als seine Nachbarin bezeichnet hatte.
Ian Stevenson fuhr mit dem Kind in diesen Ort. Dort fanden sie tatsächlich ein Haus,
das genauso aussah, wie das Kind es beschrieben hatte.
Der Ehemann und die Kinder lebten dort und sie fanden auch die vergrabenen Goldmünzen.
Das Mädchen hatte sogar einen großen Teil der Namen der Familienmitglieder
und der Bewohner dieses Dorfes korrekt wiedergegeben.
4. Dr. Ian Stevenson und sein Forschungsteam haben über 1000 Fälle dokumentiert
Interessant ist auch, dass viele Kinder, die mit einem Muttermal geboren wurden,
angaben, durch einen Unfall gestorben zu sein, der genau dort Verletzungen zufügt hätte,
wo im jetzigen Leben die Hautflecke waren.
Solche Aussagen sind nicht beweisbar im medizinischen Sinne, werden jedoch in der Reinkarnationsforschung und in spirituellen Traditionen seit vielen Jahren beschrieben –
häufig als Hinweis darauf, dass bestimmte Erlebnisse als seelische Prägung
oder als „Erinnerungsspur“ im System weiterwirken können.
Grundsätzlich gilt:
Es gibt – je nach spirituellem Weltbild – sehr viele Möglichkeiten, was in früheren Leben geschehen sein könnte und bis in dieses Leben hineinwirken
kann.
Diese Sichtweise ist ein spirituelles Erklärungsmodell und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung.
In manchen spirituellen Schulen wird angenommen, dass auch körperliche Merkmale
Hinweise auf frühere Ereignisse sein könnten – z. B.:
Die Idee ist, dass Menschen mit auffälligen Feuermalen möglicherweise an dieser Stelle in einem früheren Leben eine starke Hitze-, Feuer- oder Verbrennungserfahrung gemacht haben könnten.
Manche deuten ungewöhnliche Hautmerkmale als mögliche Erinnerung an Verletzungen wie Schnitt-, Stich- oder Operationswunden (symbolisch oder energetisch).
Im spirituellen Deutungsmodell werden punktförmige Muttermale manchmal als Hinweis auf einen starken lokalen Impuls verstanden (z. B. Unfall, Schussverletzung, Stich).
In manchen Reinkarnationsansätzen wird angenommen, dass ein Kind, das z. B. ohne Gliedmaß geboren wird, im Vorleben ein traumatisches Erlebnis an dieser Stelle gehabt haben könnte (z. B. Unfall oder Gewaltereignis).
Teilweise wird angenommen, dass Rückengeburtsmale symbolisch mit Erfahrungen wie „von hinten getroffen worden“, Flucht oder Hilflosigkeit verbunden sein könnten.
Spirituell wird dies manchmal mit Erfahrungen wie Erstickung, Strangulation, Rauch/Brand oder „nicht sprechen dürfen“ in Verbindung gebracht (wichtig: medizinisch immer abklären!).
In manchen Traditionen wird dies als Hinweis auf frühere Erfahrungen gedeutet, in denen Sprache verboten oder gefährlich war (z. B. Schweigegelübde, Scham, Bestrafung, Bedrohung).
Bestimmte Trigger (z. B. Schüsse, Sirenen, Rauchgeruch) werden manchmal als „Erinnerungsspur“ gedeutet – ähnlich wie man es auch aus der Traumaforschung kennt.
Hierzu gehört auch die Idee, dass Organspender in einem nächsten Leben mit dem Organ, das sie gespendet haben, Themen haben könnten – teilweise
sogar von Geburt an.
Wichtig ist: Das ist eine spirituelle Annahme, keine medizinische Aussage.
5. Auch psychische Probleme könne Ursachen in anderen Inkarnation haben
Manchmal wird in ganzheitlich-spirituellen Konzepten beobachtet, dass sich ein belastendes Thema
im heutigen Leben zu einem ähnlichen Zeitpunkt zeigen kann, wie es in der Familienlinie oder –
je nach Weltbild – in früheren Lebenszusammenhängen entstanden ist.
Beispiel:
Wenn ein Großvater im Alter von 33 Jahren im Krieg im Unterholz lag, Todesangst hatte und vor
Soldaten fliehen musste, kann es sein, dass sich bei der 33-jährigen Enkelin plötzlich
eine unerklärliche Panik im Wald entwickelt.
Sie geht diesen Weg vielleicht seit Jahren – und von einem Tag auf den anderen
löst ein Spaziergang im Wald Herzrasen, Atemnot oder Angst aus, ohne dass sie den Grund kennt.
Aus psychologischer Sicht kann das auch als unbewusster Trigger verstanden werden
(z. B. Stressprägung, Familienfeld, transgenerationale Übertragung).
In spirituellen Schulen würde man zusätzlich von einer energetischen Erinnerung sprechen.
Hinweis: Solche Zusammenhänge sind nicht beweisbar und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Abklärung. Sie können jedoch helfen, innere Prozesse besser zu verstehen.
Eine Mutter wäre als Kind mit 7 fast ertrunken.
Im Alter von 7 entwickelt der Sohn plötzlich Angst vor Schwimmbad oder See –
obwohl er vorher gern im Wasser war.
Er bekommt Panik, wenn Wasser „zu tief“ wirkt, ohne es erklären zu können.
Ein Urgroßvater hat Bombennächte erlebt. Die Enkelin reagiert extrem auf Feuerwerk,
Sirenen oder laute Knalle – mit Zittern, Übelkeit oder Weinen.
Sie versteht nicht, warum sie so heftig reagiert, obwohl sie „nichts Schlimmes erlebt hat“.
Ein Vorfahr war verschüttet oder eingesperrt (Bergwerk, Keller, Haft).
Der Nachfahre bekommt in engen Räumen (Aufzug, Tunnel, U-Bahn) plötzlich Panik.
Das Gefühl ist nicht „Angst“, sondern Überlebensalarm.
Ein Kind hat keine negative Arzterfahrung –
reagiert aber bei Praxisgeruch oder weißen Kitteln mit Abwehr.
Es schreit, zittert, will fliehen.
Ganzheitlich könnte das auf eine alte Erinnerung / Prägung hinweisen
(z. B. Eingriffe, Ohnmacht, Ausgeliefertsein).
Ein Familienmitglied hat im Leben „jemanden nicht retten können“
oder etwas Schlimmes erlebt.
Die Enkelin wird übermäßig vorsichtig, kontrollierend, immer in Alarmbereitschaft.
Sie kann kaum entspannen, weil sie unbewusst glaubt:
„Wenn ich nicht wachsam bin, passiert etwas.“
Z. B. extreme Angst vor Nadeln/OPs/Blut, obwohl das Kind nichts Schlimmes erlebt hat –
spirituell wird dies manchmal mit früheren Heiler-/Operations- oder Kriegserfahrungen verbunden.
Ein weiteres interessantes Beispiel:
Schreikind muss den Tod des Vaters im Vorleben verhindern
Ein 2 jähriger Junge entwickelte sich schlagartig zum Schreikind, als ein Geschwisterchen
unterwegs war. Dabei war die Schwangerschaft noch nicht bemerkt,
aber die Seele des Jungen nahm schon die bekannte Seele seines Vaters aus dem Vorleben
im Bauch der Mutter wahr, die sich in diesem Leben als seine Schwester entwickelte.
Er wollte nicht mehr schlafen gehen, schrie stundenlang durch,wenn er wieder ins Bett sollte.
Tagsüber entwickelte er eine Geschäftigkeit und wollte ständig gelobt werden,
womit er seine ganze Familie tyrannisierte.
In der Rückführung, mit der Mutter als Stellvertreterin, stellten wir dann fest,
dass er im Vorleben als 18 jähriger junger Mann im Jahre 1732 für seine alten Eltern,
die er sehr liebte, verantwortlich war und jede Arbeit annehmen musste,
damit Geld für Essen da war.
Er rannte tagsüber als Tagelöhner durch die Stadt in der er wohnte,
um jeden Tag eine neue Arbeit zu finden.
Sein Vater war sehr krank und Epileptiker, seine Mutter kümmerte sich aufopfernd um ihn
und der Junge unterstützte nicht nur durch Geld für Nahrung,
sondern er löste auch in der Nacht seine Mutter ab, damit diese schlafen konnte.
Nachts durfte er es sich nicht erlauben einzuschlafen, da er befürchtete,
dass er sonst nicht mitbekommen würde, wann sein Vater einen Anfall erlitt.
Dadurch, dass nun sein Vater als seine Schwester in dieses Leben wiedergeboren wurde,
verfiel er sofort in das gleiche Verhalten wie im Vorleben.
Das Leben seiner damaligen Familie hing daran, dass er Arbeit fand,
das Leben seines Vaters hing daran, dass er nachts nicht schlafen durfte.
Wir lösten das Problem in der Rückführung auf und das Verhalten des Jungen
normalisierte sich im Lauf der nächsten Wochen.
6. Eide, Gelübde, Versprechen, Schwüre, etc.
In diesem Zusammenhang wird in manchen ganzheitlichen Schulen beschrieben, dass auch Gelübde, Schwüre und Versprechen
eine starke energetische Bindekraft haben können.
Hinweis: Die folgenden Inhalte sind spirituelle Sichtweisen / Selbsterfahrungsansätze und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Versprechen, Bindungen, Bann, Schwüre und Gelübde
können an etwas binden und Entwicklung erschweren
Man kann sich freiwillig an Menschen, Rollen oder Erfahrungen binden –
und damit unbewusst Macht und Freiheit abgeben.
Auch Sakramente werden in manchen Schulen als „versiegelte Versprechen“ beschrieben,
die tief im System verankert sein können und lange weiterwirken.
Es wird außerdem in manchen Lehren vertreten, dass Verträge
über viele Inkarnationen hinweg „gesichert“ oder verborgen worden seien –
um sie nicht sofort wieder zu erkennen.
Aus spiritueller Sicht wäre das Ausdruck davon,
dass die Seele über verschiedene Leben hinweg lernen möchte –
auch über dramatische Erfahrungen.
Auch heute noch werden Heiratsversprechen für "alle Zeiten" gegeben,
welches bedeutet, dass es wirklich auch für alle Zeiten besteht
und in anschliessenden Inkarnationen Probleme auftauchen könnten,
einen passenden Partner zu finden.
So passierte es in meinem persönlichen Bekanntenkreis.
Die hübsche Tochter eines Freundes fand keinen passenden Mann.
Als ich fragte, ob mein Bekannter mit ihr als sie klein war, eine Heirat "nachgespielt" hat,
war das Problem entdeckt.
Ich riet ihm dazu, sich von seiner Tochter scheiden zu lassen -
was einen entsetzten Augenaufschlag seinerseits auslöste-
aber er still und heimlich einige Tage später in seinem Büro
mit einem Ritual diese Heirat löste.
3 Monate später bekam ich einen Anruf, seine Tochter sei seit ein paar Wochen
unsterblich verliebt und hätte einen Freund.
Gelübde und mögliche Auswirkungen
Armuts- bzw. Bettlergelübde
Ein Armuts- oder Bettlergelübde bedeutet – im spirituellen Verständnis – die Absicht,
in Armut zu leben oder auf Besitz zu verzichten.
Wenn ein solches Gelübde innerlich noch wirkt, kann es sein, dass Geld „nicht bleibt“,
dass Sparen schwerfällt oder dass ein unbewusster Widerstand gegen Wohlstand vorhanden ist.
Keuschheitsgelübde
Ein Keuschheitsgelübde bedeutet den Verzicht auf Sexualität.
Ganzheitlich betrachtet wird dies häufig mit dem Bereich des Sakral-Chakras verbunden.
Wenn hier eine Blockade empfunden wird, können Themen wie Sexualität, Kreativität,
Lebensfreude und Nähe als belastet erlebt werden.
Gehorsamsgelübde
Ein Gehorsamsgelübde bedeutet, treu zu gehorchen – z. B. als Soldat, Untertan oder Diener.
In manchen Systemen wird beschrieben, dass dadurch Selbstverantwortung geschwächt
und ein Muster von Selbstaufopferung entstehen kann.
Energetisch wird dies häufig dem Solarplexus (Selbstwert, Kraft, Abgrenzung) zugeordnet.
Schweigegelübde / Sprachthemen
Sprachschwierigkeiten können – in einem spirituellen Deutungsmodell – darauf hinweisen,
dass ein Kind in einem Vorleben z. B. als Mönch ein Schweigegelübde abgelegt haben könnte.
Die Information könne dann – so die Vorstellung – als Prägung im System weiterwirken.
Mögliche Folgen wären z. B. Hemmungen im Sprechen, Stottern oder Lernschwierigkeiten
(wie Lese-/Rechtschreibthemen).
(Wichtig: Das ist keine medizinische Aussage, sondern eine symbolisch-spirituelle Sichtweise.)
Händlergelübde
Ein Händlergelübde kann bedeuten, sich für Reichtum, Glanz oder Status zu „opfern“.
Es kann sich in diesem Leben z. B. als ständiger Leistungsdruck oder als Bindung
an äußere Anerkennung zeigen.
Ehegelübde „für alle Ewigkeit“
Ein solches Gelübde kann – in diesem Modell – bewirken,
dass man sich innerlich weiterhin gebunden fühlt und es schwerer fällt,
neue Partnerschaften frei zu leben
7. Wenn Ursachen bewusst werden erfolgt emotionale Entladung & Regulation
Wenn eine Ursache erkannt wird und ins Bewusstsein kommen darf,
kann sich – in diesem Modell – eine energetische Blockade lösen oder spürbar abschwächen.
Das ist oft mit intensiven Emotionen verbunden, weil das Nervensystem beginnt zu regulieren und alte Spannungen nach und nach abfließen können.
Dabei gilt: Es geht darum, innere Themen zu verstehen, zu entlasten
und die Selbstregulation zu unterstützen.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, „Angst wegzumachen“
der Heilung zu versprechen, sondern darum, den möglichen Auslöser
im System zu finden und dem Nervensystem zu helfen,
die Reaktion zu regulieren und – wenn möglich – zu entkoppeln.
Mögliche Schritte sind:
Trigger erkennen (wann, wo, seit wann – was war vorher?)
Körper beruhigen (Regulation statt Analyse)
Ursache testen / Hinweise finden (z. B. familiäre Prägung, Schock, Stressmuster, energetische Belastung oder – je nach Weltbild – Vorleben-Themen)
energetisch / mental unterstützen (z. B. kinesiologische Balance, Entkopplung, Rückführungsarbeit, Informationsarbeit)
neue Erfahrung im Körper verankern (Sicherheitsgefühl, Ressourcen, neue innere Ausrichtung)
Dadurch kann sich das Erleben häufig schrittweise verändern – nicht immer sofort und nicht bei jedem Menschen gleich, aber für viele spürbar über mehrere Sitzungen oder Integrationsphasen.
Eigenverantwortung & Sicherheit
Hinweis: Meine Arbeit ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung. Bei akuten oder schweren Beschwerden sollte ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen werden.