Allergien inkarnationsübergreifend harmonisieren
Inhaltsangabe
1. Wie Allergien entstehen
2. Paprika Allergie
3. Dramatisch, unerwartet, machtlos, alleine
4. Pollenallergie
5. Allergien als Warnsignale
6. Energetische Begleitung
7. Allergien, die in einer anderen Inkarnation entstanden sind
8. Beispiel Eine Dame mit Hundehaarallergie
1.
Wie Allergien aus ganzheitlicher Sicht entstehen können
Der Dreh- und Angelpunkt bei der Entstehung einer Allergie liegt aus Sicht
der Germanischen Heilkunde © häufig in einem Moment starken inneren Erlebens –
einem Schreck, einer Überforderung oder einem emotionalen Schock.
Egal, ob in diesem Leben oder in einem Vorleben.
Wenn etwas passiert,
das als dramatisch erlebt wird (individuell unterschiedlich),
das unerwartet geschieht,
bei dem man sich machtlos fühlt,
sich innerlich alleine erlebt,
nicht damit gerechnet hat
und innerlich „auf dem falschen Fuß“ erwischt wird.
Bei der Entstehung einer Allergie geht es weniger um andauernden Stress,
sondern eher um einen einzelnen prägenden Konfliktmoment,
der das System tief beeindruckt.
Dass es plötzlich und unerwartet kommt,
ist aus dieser Sicht oft bedeutsamer
als die spätere psychologische Bewertung des Konflikts
durch den Betroffenen.
(Germanische Heilkunde©)
Ein Ehemann macht seiner Frau unerwartet beim Essen
eine Szene. Als er lospoltert, ist es für sie dramatisch,
kommt unerwartet, sie fühlt sich alleine –
und sie beißt gerade in eine Paprika.
In diesem Moment kann das Unterbewusstsein Sinneseindrücke wie Geschmack oder Geruch mit dem emotionalen Schock verknüpfen.
Sie erschreckt sich sehr, kann den Partner später beruhigen.
Die sogenannte „Schiene“ kann jedoch bestehen bleiben,
wenn der Schock innerlich stark nachwirkt.
Später kann es dann zu körperlichen Reaktionen auf Paprika kommen.
Die Paprika ist Auslöser einer Schutzreaktion:
Achtung, als du das letzte Mal eine Paprika gegessen hast, ist etwas Schockierendes passiert"!
3.
Dramatisch, unerwartet, machtlos, alleine
In der Sekunde des Einschlags – dem Moment,
den man sich oft gar nicht bewusst merkt –
speichert das Unterbewusstsein auch Begleitumstände
wie. Töne, Farben, Gerüche, Geschmäcker oder Körperempfindungen.
Und diese können als sogenannte „Schiene“ gespeichert bleiben.
Wenn später etwas davon erneut erlebt wird,
kann das ursprüngliche Konflikterleben innerlich wieder aktiviert werden –
als eine Art Schutz- oder Warnreaktion des Systems.
4.
Beispiel Pollenallergie
Ein Kind spielt vertieft im Sandkasten,
über dem eine Birke in voller Blüte steht.
Der Vater kommt unerwartet in den Garten
und schimpft aus heiterem Himmel.
Für das Kind ist das unerwartet, dramatisch,
es fühlt sich alleine und machtlos –
das Unterbewusstsein nimmt die Birkenpollen wahr.
Später kann das System auf Birkenpollen sensibel reagieren.
5.
Allergien als Warnsignale
Allergien können aus dieser Perspektive als Hinweis verstanden werden,
dass das System in einem alten Schutzmodus reagiert.
Der Körper meldet:
„In einer ähnlichen Situation wurde einmal etwas sehr Belastendes erlebt.“
Ein Vergleich aus der Natur:
Tiere reagieren auf Warnrufe von Vögeln, weil diese Geräusche
mit früheren Gefahrensituationen verknüpft sind.
Auch hier wird ein Reiz mit einem früheren Erlebnis gekoppelt.
6.
Energetische Begleitung
In meiner Begleitung geht es darum, mögliche emotionale Hintergründe
solcher Reaktionsmuster bewusst zu machen und das innere System
zu entlasten oder zu entkoppeln.
Viele Menschen erleben es als hilfreich, wenn sie Zusammenhänge verstehen
und belastende innere Erinnerungsmuster neu einordnen können.
Manche berichten anschließend über Veränderungen im eigenen Erleben.
Ich arbeite transparent. Alles wird erklärt.
Der Klient oder die Klientin kann jederzeit unterbrechen.
Wir arbeiten gemeinsam und in vollem Bewusstsein.
Mir ist wichtig, dass der Klient:in seine Selbstermächtigung behält
und durch neues Verständnis wieder Zugang zu seinen inneren Ressourcen bekommt.
Verstehen, was innerlich wirkt, ist ein wichtiger Schritt
auf dem Weg zu mehr Selbstregulation.
7.
Allergien, die in einer anderen Inkarnation entstanden sind
Manche Allergien können aus ganzheitlicher Sicht
auch über frühe Bindung, familiäre Prägung
oder transgenerationale Erfahrungen weitergegeben werden.
und es sich daher nicht aus dem aktuellen Leben erklären läßt.
Hier geht es um energetische Muster,
um gespeicherte Erfahrungen im Feld, im Zellgedächtnis,
nicht um eine medizinisch nachweisbare Übertragung.
In solchen Fällen arbeite ich mit inneren Bildern, Symbolen oder geführten Prozessen,
um dem Unterbewusstsein neue Sicherheit zu vermitteln
und die Erfahrung als innerlich abgeschlossen erleben zu können.
Dies kann dazu beitragen, dass sich die damit verbundenen inneren Spannungen regulieren
und allergische Reaktionen sich begleitend verbessern können.
Diese Arbeit versteht sich als ergänzende Unterstützung auf emotional-energetischer Ebene.
8.
Beispiel Eine Dame mit Hundehaarallergie
Eine Dame hatte sich einen Welpen gekauft.
Sie hatte sich ausreichend Zeit genommen
und stundenlang bei der Züchterin mit den Welpen verbracht.
Es zeigte sich keine allergische Erscheinung.
Sie entschied sich für einen Welpen und unterwegs
fütterte sie ihn mit einem neuen Futter,
welches die Züchterin den Welpen nicht fütterte.
Sie bekam noch unterwegs starke asthmatische Anfälle
und wollte den Welpen am nächsten Tag wieder zurückbringen.
Sie telefonierte mit der Züchterin und diese hatte die Idee,
den Grund energetisch austesten zu lassen.
Es zeigte sich, dass die Käuferin stark auf Muschelkalk,
einem Bestandteil des Futters reagierte und nicht auf den Hundewelpen.
Damit erklärte sich, warum sie bei der Züchterin nicht reagierte,
denn diese verfütterte kein Futter mit diesem Bestandteil.
Die Allergie war so stark, dass selbst Kontakt mit dem Hund,
der das Futter in seinem Körper hatte, zu einem Anfall führte.
In einem inneren Prozess, den wir gemeinsam durchführten,
tauchte ein Bild aus einer früheren Erfahrung an einem Strand auf,
an dem etwas Traumatisches geschehen war,
wobei die Welpenbesitzerin das Bild einer Muschel
in ihrem Zellgedächtnis gespeichert hatte.
Nachdem dieses innere Bild verarbeitet wurde,
erlebte sie eine deutliche Erleichterung
im Kontakt mit Hunden und der Kleine müsste heute
schon fast 10 Jahre bei ihr wohnen.