Kinderwunsch, Ungeborene, Babys, Kinder, Verlorener Zwilling


Auf dieser Seite findest du

1. Energetische Begleitung bei Kinderwunsch

2. Energetische Hintergründe, warum ein Kind (noch) nicht inkarnieren möchte

3. Behandlung von Babys und Kindern

4. Die übersinnlichen Fähigkeiten der Kinder und Fremdenergien

5. Meine Geschichte:

6. Typische Formen kindlicher Feinwahrnehmung 

7. Probleme des Kindes können auch karmischer Art sein

8. Entfaltungsaufgabe  undLebensaufgabe  

9. Einige Entfaltungsaufgaben der Seele

 

10.Lass die Chironwunde von dir und deinem Kind heilen

 

 

 

 

 

1. Energetische Begleitung bei Kinderwunsch

 

Hast du schon viele Versuche hinter dir, schwanger zu werden?

 

Warst du vielleicht auch schon in der Kinderwunschklinik

oder hast Eizellen einfrieren lassen?

 

In meiner Arbeit betrachte ich den Kinderwunsch nicht nur körperlich, sondern auch auf seelischer Ebene.

 

Aus spiritueller Sicht entscheidet die Seele eines zukünftigen Kindes, wann und ob sie inkarnieren möchte.

 

Schwangerschaften entstehen nicht  zufällig.

Es benötigt die Verschmelzung eines männlichen Samen 

mit dem weiblichen Ei.

Wenn das alles ist, wäre es ja sehr einfach. 

Aber warum reicht das oft nicht aus?

 

Von der feinstofflichen Seite gehört der Wille des Babys dazu,

dass es genau zu der Zeit, bei den Eltern und Geschwistern inkarnieren möchte. 

 

Seelen entscheiden sich,  mit bestimmten Voraussetzungen 

in dieses Leben zu gehen.

Daher prüfen sie vorher genau, ob diese Bedingungen erfüllt werden. 

 

Dein Kind hat genauso wie du Aufgaben,

die es in diesem Leben erfahren und entwickeln möchte.

 

 

Viele Frauen berichten, dass sie „spüren“, dass etwas da ist –

bevor eine Schwangerschaft überhaupt medizinisch nachweisbar ist.

In energetischen Lehren wird beschrieben,

dass die Energie eines möglichen Kindes bereits eine Zeitlang

im Feld der Mutter präsent sein kann und „prüft“, ob der Zeitpunkt stimmig ist.

 

Ich bin ganz ehrlich, wenn ich früher solche Aussagen gelesen habe,

dann habe ich immer gedacht: die können ja schreiben,

was sie wollen, man kann es eh nicht prüfen. 

 

Bis ich das selbst in meiner Familie erlebt habe:

Als ich meine Fähigkeiten noch nicht ausgebaut hatte und

meine Tochter sich mir anvertraute,

dass sie Schwangerschaftsanzeichen spüre,

obwohl es aus ihrer Sicht eigentlich unmöglich sei, 

kontaktierten wir eine aurasichtige Freundin. 

 

Sensible Menschen nehmen solche Energien auch über die Aura wahr

und so schickten wir ihr über WhatsApp ein aktuelles Foto meiner Tochter. 

Meine Freundin sah sofort eine männliche rote Energie

im Bereich von Brüsten und Gebärmutter meiner Tochter. 

Auf dem 2. Foto, bei der nächsten Menstruation "hüpfte" die Energie 

neben den Körper und  und auf dem 3. Foto nach der Mensis war er wieder deutlich

in Gebärmutter und Brüsten zu erkennen.  

Heute flitzt mein Enkel, der 11 Monate nach den Fotos geboren wurde,

bei mir durch den Garten.

 

 

2. Mögliche energetische Hintergründe,

warum ein Kind (noch) nicht inkarnieren möchte

  

Wenn es in deiner Schwangerschaft oder mit deinem Baby Probleme gibt,

kann das aus meiner Sicht ein Hinweis darauf sein,

dass im Feld noch etwas gesehen werden möchte.

 

In meiner Arbeit habe ich sehr unterschiedliche Gründe erlebt,

warum eine Seele noch nicht inkarnieren möchte.

 

In der Regel betrifft es immer Mutter, Vater, Geschwister oder das Ungeborene selbst.

Einer  von ihnen soll etwas lernen, oder will etwas lernen,

oder es soll einen Energieausgleich vorgenommen werden.

 

Wie in diesem  traurigen Fall:  

 

Eine Klientin wurde mit 48 Jahren zum ersten Mal schwanger. 

Da sie zeitlebens einen grossen Kinderwunsch hatte, 

war sie untröstlich, als sie das Kind im 4. Monat verlor. 

Sie bat mich, nach den Hintergründen zu schauen: 

 

Wir fanden heraus, dass sie in einem Vorleben ihr Kind getötet hatte. 

Sie waren im Erdbeben 1906 in St. Franzisko in einem Keller eingeschlossen

und  überall brannte es, wie sie aus einem vergitterten Fenster sehen konnten. 

 

Als sie verstand, dass es für sie kein Entkommen gab,  tötete  sie ihr Kind,

damit es nicht im Feuer verbrannte. So hatte sie die Energie des Kindes auf ihrem 

Energiekonto. 

 

Um zu inkarnieren brauchte das Ungeborene seine Energie zurück und so musste es

die Mutter leiden lassen, damit es seine Energie wiederbekam und dann geboren 

werden konnte. 

 

Ich teste gern mögliche seelische/karmische Zusammenhänge, erkläre sie dir –

damit du verstehen kannst, was dahintersteht, und damit du dein Kleines

liebevoll, stabil und gut begleitet auf diese Welt begrüßen kannst.

 

 

Dazu zählen zum Beispiel:

  • Themen aus früheren Leben / Vorleben (spirituelles Modell)

Manche Seelen tragen nach diesem Verständnis Erfahrungen oder Prägungen

mit sich – z. B. in Bezug auf den heutigen Vater, ein Geschwisterchen oder Großeltern.

Solche Themen können sich als innerer Widerstand zeigen.

Energetisch kann man hier an Klärung und Ausgleich arbeiten.

 

Beispiel:

Ungeborenes dreht sich nicht in Geburtsposition
Eine Dame kam zur Behandlung, und in der Testung zeigte sich,

dass es mit dem Vater ein ungelöstes Thema gab.

Wir fanden heraus, dass ein Schritt der inneren Klärung hilfreich sein könnte –

und dass der Vater ein Vergebungsgebet neben dem Bauch sprechen sollte.

Noch währenddessen drehte sich das Kind – drei Wochen vor der Geburt –

selbstständig in die Geburtsposition.

 

So etwas ist nicht planbar und nicht „garantierbar“,

aber es zeigt, wie sensibel Babys bereits im Mutterleib

auf emotionale und energetische Felder reagieren können.

 

  • Fehlgeburten / frühe Verluste (energetische Betrachtung)

In manchen Fällen zeigt sich in der energetischen Arbeit,

dass es vor einer Geburt erst einen inneren Ausgleich braucht – z

um Beispiel damit das System der Mutter stabiler wird

und der Prozess von Bindung, Vertrauen und Lebenskraft besser möglich ist.

Ziel ist dabei immer: Entlastung, Stabilisierung und Regulation.

 

  • Fremdenergien / Überlagerungen (spirituelle Sicht)

Wenn energetisch eine fremde Präsenz spürbar ist,

kann dies als Hinweis verstanden werden,

dass ein Thema gesehen werden möchte – bei dir selbst,

beim Vater oder innerhalb des Familiensystems.

Gemeinsam können wir die mögliche Botschaft herausarbeiten,

sodass das System wieder ruhiger und klarer werden kann.

 

  • Aktuelle Lebenssituation 

Die aktuelle Lebenssituation der Familie kann entscheidend sein.

Vielleicht möchte ein ungeborenes Kind nicht in eine Phase kommen,

die sich innerlich „zu eng“ anfühlt, Z. B. wenn die Mutter zu viel Stress hat,

oder Streitigkeiten in der Familie herrschen.

 

Es kann auch sein, es  wählt genau diese Situation,

weil bestimmte Entwicklungsschritte dazugehören könnten.

In der energetischen Arbeit kann man dies achtsam betrachten

und daraus hilfreiche Impulse für die Eltern ableiten.

 

  • Schwüre, Gelübde, unbewusste Sätze (spirituelles/energetisches Modell)

Manchmal zeigen sich Sätze aus Familienlinien oder aus Vorleben,

die wie ein unbewusstes Programm wirken.


Beispiel aus meiner Praxis:

Eine Seminarteilnehmerin wünschte sich sehr ein zweites Kind –

doch es klappte nicht.

 

In der Arbeit zeigte sich eine Sequenz aus einer Kriegsgeschichte:

Die Großmutter des Vaters hatte ein Kind verloren und sagte in tiefer Verzweiflung:
„Eins ist genug. Zwei schaffe ich nicht.“


Energetisch fühlte es sich an wie ein Schwur, der im Familiensystem weiterwirkte.

Nach dem energetischen Lösen/Entkoppeln dieser Information

wurde sie kurze Zeit später schwanger. 

 

 

 

3. Behandlung von Babys und Kindern

 

Eine energetische Begleitung von Kindern erfolgt bei mir

immer über ein Surrogat (Stellvertreter). Die Kinder brauchen 

nicht  bei Online-Balancen anwesend sein.  

 

 

Die Mama ist immer ein geeignetes Surrogat, 

weil sie mit ihrem Kind über ein ganz besonderes Band verbunden ist - emotional, körperlich und energetisch.

Aber ich habe auch schon mit Vätern und älteren Geschwistern als Surrogat gearbeitet. 

 

Distanz spielt dabei keine entscheidende Rolle, 

weil nicht am Körper gearbeitet wird,

sondern am energetischen Feld / Informationsfeld.

(Erklärung siehe Kapitel: Aurachirurgie)

 

In meiner Arbeit teste ich Zusammenhänge  aus,

erkläre sie dir verständlich und begleite dich dabei,

diese Themen energetisch zu klären und zu lösen.

 

Dadurch kann sich das Erleben des Kindes

und auch die Situation in der Familie häufig spürbar entspannen. 

 

 

 

4. Die übersinnlichen Fähigkeiten der Kinder und Fremdenergien

 

Übersinnliche Fähigkeiten sind Talente, die positiv eingesetzt

werden können.

 

Kinder haben oft noch übersinnlichen Talente,   

weil ihr drittes Auge noch offen ist.

Entweder wird es bei der Taufe durch das Aschekreuz des Priesters, 

oder die Einwirkungen von Erziehungsmaßnahmen geschlossen, 

weil viele Eltern damit nicht umgehen können.

 

Häufig wird das Kind nicht ernst genommen

oder sogar so dargestellt, als würde es übertreiben,

fantasieren oder lügen.

 

Das tut der Psyche des Kindes nicht gut.

Denn für das Kind sind diese Wahrnehmungen Realität.

  

Wenn Erwachsene das abwerten oder ständig in Frage stellen,

fühlt sich das Kind nicht ernstgenommen – manchmal sogar „verrückt“ –

und beginnt, seine Erfahrungen zu vertuschen.

 

Du solltest ganz entspannt damit umgehen und dein Kind ernst nehmen.
Du musst deinem Kind das nicht erklären können – aber du darfst anerkennen,

dass dein Kind etwas erlebt.

 

Nimm es ernst. Stell es nicht grundsätzlich in Frage.

Unterstütze es liebevoll. 

 

 

In meiner Arbeit begleite ich dich  dabei, solche möglichen Hintergründe energetisch zu klären

und zu entlasten – immer sanft, ohne das Kind zu überfordern.

 

Ich schaue gerne, woran es liegen könnte, und begleite dich dabei,

dass das Kind wieder Ruhe, Sicherheit und Klarheit bekommt.

und um das Feld der Familie zu stabilisieren.

 

Hinweis: Diese Sichtweise basiert auf spirituellen/energetischen Modellen und ersetzt keine medizinische Abklärung.

 

 

5. Meine Geschichte

 

Ich glaube, dass jeder Mensch solche Fähigkeiten hat, aber sie leider oft verkümmert sind. 

Ich habe seit Kindertagen den Eindruck, hellsichtigen Fähigkeiten zu haben. Dass äusserte sich durch unheimliche ""Begegnungen" ; Kälte, die ich an manchen Orten eine Kälte spüre u. a. auch hellsichtige Wahrnehmungen. Ich  konnte es absolut nicht einordnen.

 

Ich floh panisch vor  Begegnungen und verfiel dann in eine Schockstarre.  So stand ich z. B. minutenlang wie eine Statue in unserem Keller und konnte mich vor Angst nicht bewegen.

Jahrzehnte versuchte ich, diese Fähigkeiten so gut wie möglich zu ignorieren. 

 

Es war ein langer Prozess, zu verstehen, denn damals konnte man nicht einfach im Internet recherchieren. Und für die Bücher, die ich hätte lesen sollen, hätte ich erstmal wissen müssen, 

was das alles war, was ich wahrnahm.

 

Erst als ich verstand, was ich da erlebe, konnte ich  sie auch einordnen,  aber ich habe sie weiterhin versteckt, weil ich dafür verurteilt wurde. 

 

Erst im Dualseelenprozess, der noch mehr Fähigkeiten zutage brachte und einen Gefährten, der dies diese Fähigkeiten auch besaß, mit dem ich mich austauschen konnte, verstand ich, wie ich sie  einsetzen konnte. 

 

In meiner Arbeit fand ich dann Möglichkeiten, andere Menschen zu begleiten und das ist eine große Freude, die mein Leben bereichert.

 

Bitte verurteil dein Kind nicht! 

 

 

 

6. Typische Formen kindlicher Feinwahrnehmung 

  • Kinder scheinen manchmal instinktiv Dinge zu „wissen“ oder zu „fühlen“,                                 ohne dass sie es rational erklären könnten. 

Mein Enkel sieht meinen verstorbenen Ehemann, seinen Opa ab und zu. Er behauptet,             dass die Schuhe vom Opa bei ihm stehen  und er bald wiederkommt. Wir sind gespannt. ...

 

  •  Fremdenergien - hat dein Kind Panikattacken?

      Dann kann es sein, dass es sehr feine Spannungen oder Energien wahrnimmt, 

      die es überfordern – und dass es instinktiv „weg will“, um sich zu schützen.

In der energetischen Sichtweise wird beschrieben, dass Kinder Fremdenergien

oder Überlagerungen spüren können

 

  • Auch können Schlafprobleme ein Hinweis sein, wenn sie „unheimliche Dinge sehen“

Hat dein Baby oder kleines Kind plötzlich Schlafprobleme, kann es sein, dass es nachts etwas wahrnimmt, was es nicht einordnen kann. In der spirituellen Sichtweise wird das manchmal als Fremdenergie beschrieben, die häufig eine Botschaft für die Eltern hat.

 

  • Manche Kinder erzählen, dass sie Bilder, Szenen oder Ereignisse sehen,                                        die später eintreten oder mit der Realität übereinstimmen. 

Beispiel: Mein Enkel sagte mit 4 Jahren zu seiner Mutter, dass bald seine frühere Tochter  mit einem ganz komischen Namen auf die Welt kommen würde. Keiner verstand das. Anderthalb Jahre später war seine Schwester geboren, mit dem Namen Maeva.

 

  • Farben oder „Lichter“


Es wird häufig berichtet, dass Kinder Farben oder „Lichter“ um Menschen herum sehen können, die Erwachsene oft nicht wahrnehmen. In spirituellen Modellen wird das als Hellsichtigkeit / Aura-Wahrnehmung beschrieben.

  • Besonders bei sehr jungen Kindern

wird berichtet,  dass sie nonverbal die Gefühle oder Gedanken ihrer Eltern sehr stark aufnehmen  (intuitiv, feinstofflich, manchmal auch als telepathisch beschrieben).

  • Kinder erzählen häufiger von „unsichtbaren Freunden“, Verstorbenen oder Wesenheiten,              die sie angeblich wahrnehmen.

Der dreijährige Sohn einer Bekannten sah einen unsichtbaren Mann, der ihm beim Spielen sagte,  was er zu tun hatte. Er tat das dann auch - und die Eltern wunderten sich, was er da tut, sie sahen ja niemanden.                                                                                                                          Als sie ihn fragten, erzählte er von dem unsichtbaren Mann. Sicherlich wunderte der Kleine sich, dass die Eltern den Mann nicht sehen konnten. Für ihn war er total real. 

 

Wir gingen dem ganzen auf den Grund:                                                                                             Es war scheinbar der verstorbene Onkel seines Vaters. In einer Sequenz wurde uns gezeigt,    wie dieser in seiner Lebenszeit einen majestätischen Hirsch aus Spaß tötete und ihn einfach im Wald liegenließ. Später bereute er es wohl und betrauerte seine Tat.  Mit den Gefühlen verstarb er irgendwann. Er konnte es ja nicht wiedergutmachen. 

 

Es zeigte sich nun, dass der Vater des Jungen 2 Wochen zuvor seine geliebte Katze      einschläfern lassen mußte und er sich nicht sicher war, ob das hätte sein müssen.                  Das war dann wohl die Parallele, dass der Onkel als Fremdenergie  den kleinen Jungen besuchte.  

Der verstorbene Onkel benötigte ein Ritual, dass der Hirsch im seine Tat verzieh, damit er ins Licht gehen konnte. Das führten wir mit einem Vergebungsgebet durch den Vater des kleinen Jungen durch und die Fremdenergie war verschwunden. 

 

  • Hochsensible Kinder

nehmen Geräusche, Emotionen und Energien in ihrer Umgebung viel intensiver wahr. Sie sind sehr sensitiv und reagieren entsprechend stark.

 

  • Schreikinder

Bei sogenannten Schreikindern wird manchmal vermutet, dass noch sehr tiefe innere Spannungen, Stress oder „alte Erinnerungen“ im System liegen.

 

Manche spirituelle Ansätze deuten dies auch als Vorleben-Thema,

z. B. als unverarbeitete Erinnerung an Angst, Hunger oder Tod.

 

 

 

 7. Probleme des Kindes können auch karmischer Art sein

 

Auch Babys oder Kleinkinder können karmische Verstrickungen haben

 

Beispiel: Unruhe und Schreien nach der Geburt

 

Ein kleiner Junge kam auf die Welt, und schrie außergewöhnlich viel. 

Besonders nachts ließ er sich kaum beruhigen.

 

In der energetischen Arbeit zeigte sich, dass er in seinen Zellen eine Erinnerung an seinen Tod trug.   

 

Er war in seinem Vorleben ein alter Mann, aus seiner Sicht zu nichts

zu gebrauchen. Es stand ein harter Winter an, da die Familie eine

schlechte Ernte hatte und um sicher zu gehen, dass seine Enkel

und Kinder durch die kalte Jahreszeit kommen, beschloss er zu verhungern. 

 

Besonders die Nächte waren für ihn schlimm zu ertragen.  

 

In einer Balance wurde dieses Thema bearbeitet und energetisch entkoppelt.

 

Die Familie berichtete danach, dass der kleine Junge sich nach und nach deutlich besser beruhigen konnte.

 

 

 

In meiner Arbeit zeigt sich immer wieder, dass Themen manchmal mit der Seele eines anderen, 

heute lebenden Menschen oder auch eines Tieres in Zusammenhang stehen können.

Aus spiritueller Sicht können solche Informationen wie eine Erinnerung im energetischen Feld – 

oder bildlich gesprochen „in den Zellen“ – gespeichert sein.

 

In der Aurachirurgie begleite ich dich dabei, diese alten Erfahrungen energetisch zu klären und zu entkoppeln. Dadurch kann sich oft spürbar etwas im Alltag verändern – Verhalten, innere Unruhe, Ängste oder bestimmte Situationen, die sich immer wiederholen.

 

 

Manchmal sollen auch die Eltern daran etwas lernen. 

 

Beispiel:

Eine Psychotherapeutin, die bei mir in Ausbildung war, wandte sich an mich,

weil in der Familie seit geraumer Zeit eine aggressive  Unruhe herrschte. 

 

Der Tensor schickte mich in das Vorleben der 6-jährigen Tochter.  

Sie hatte in der anderen Inkarnation als Erwachsene große Probleme

mit ihrem Schwiegervater, der die ganze Familie im Suff tyrannisierte.

 

Die Seele des Schwiegervaters war die Seele ihres Vaters in diesem Leben.

Wir lösten  im Vorleben  alles energetisch auf und nach 2 Wochen

rief ich meine Seminarteilnehmerin an um mir folgendes zu erzählen:

 

Die 6-jährige Tochter lehnte ihren Vater seit dem Tag ihrer Geburt ab.

Er durfte sie sofort nach der Geburt nicht auf dem Arm halten,

dann  schrie sie wie am Spieß. 

Er durfte ihr nie eine Geschichte vorlesen, oder sie auf den Arm nehmen.

Nach unserem Coaching rief mich die Mutter 2 Wochen später an und erzählte mir,

dass ihre Tochter das erste Mal in ihrem Leben ohne Aufforderung 

auf den Schoss des Papas kletterte, mit der Bitte, er möge ihr eine Geschichte vorzulesen. 

 

 

Vielleicht hat dein Kind Sprachprobleme, Schulprobleme? 

 

Das kann genauso auf Karma hinweisen: 

  • Kann dein Sohn oder deine Tochter undeutlich sprechen?                                                          Vielleicht hat es noch irgendwelche Folterwerkzeuge im Gaumen stecken?    
  • Vielleicht hat es beim Schreiben oder Rechnen Schwierigkeiten?   Das könnte daran liegen, dass es einfach nur Stress hatte, als es die einzelnen Buchstaben gelernt hat und daher die Wörter nicht richtig zusammensetzen kann. 

Oder, dass es karmisch traumatisiert wurde, weil es nie eine Schule besuchen konnte, es in der anderen Inkarnation von Lehrern misshandelt wurde. 

  • Vielleicht hat es noch eine karmische Verstrickung  mit der Lehrerin oder einer Mitschülerin zu lösen?            

 

Hinweis: Meine Begleitung ist energetisch/spirituell ausgerichtet und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung. Bei Panikattacken, Schlafproblemen, anhaltendem Schreien, Entwicklungsauffälligkeiten, Lern- oder Sprachproblemen ist eine fachliche Abklärung (Kinderarzt, Hebamme, Psychologe, Logopädie etc.) empfohlen. Energetische Arbeit kann begleitend unterstützen.

 

 

 

8. Führe dein Kind durch die Entfaltungsaufgabe der Seele und erkenne die Lebensaufgabe

 

Schwangerschaften entstehen nicht  zufällig.

Es benötigt die Verschmelzung eines männlichen Samen mit dem weiblichen Ei. Wenn das alles ist, wäre es ja sehr einfach. 

Aber warum reicht das oft nicht aus?

 

Von der feinstofflichen Seite gehört der Wille des Babys dazu, dass es in der Zeit jetzt bei den Eltern und Geschwistern inkarnieren möchte. 

 

Seelen entscheiden sich,  mit bestimmten Voraussetzungen 

in dieses Leben zu gehen.

 

Dein Kind hat genauso wie du Aufgaben,

die es in diesem Leben erfahren und entwickeln möchte.

 

Es sind tiefere Themen, an denen es in diesem Leben wachsen soll,

und die es immer wieder bis zu seinem Lebesende herausfordern könnten.

Kennst du das: Probleme wiederholen sich ständig?

 

 

Warum sich Menschen mit verschiedenen Rollen finden

 

Menschen mit unterschiedlichen Seelenrollen begegnen sich,

um sich in ihrer Entwicklung zu ergänzen und gemeinsam komplexe Aufgaben zu bewältigen.

 

In der  Seelenfamilie  finden sich verschiedene Rollen zusammen,

um voneinander zu lernen und die "Gesamtheit der menschlichen Erfahrung" abzubilden.

 

Die Kombination verschiedener Energien ermöglicht es, Lebensaufgaben zu erfüllen, die eine einzelne Rolle allein nicht bewältigen könnte. Man braucht Polaritäten um sich zu reiben. 

 

Unterschiedliche Rollen dienen einander als Spiegel, um die eigenen blinden Flecken

zu erkennen und zu transformieren. 

 

Das System dient der Selbsterkenntnis und dem tieferen Verständnis zwischenmenschlicher Beziehungen. (Ausführliche Beschreibungen finden sich im Standardwerk Archetypen der Seele, V. Hassmann). 

 

 

 

Wenn du diese Aufgaben kennst, kannst du dein Kind hervorragend unterstützen:

  • du verstehst es besser

  • dein Kind versteht sich selbst besser

  • es lernt mit seinen Themen bewusster umzugehen

  • es muss nicht immer wieder in die gleichen Fettnäpfchen tappen

  • und es kann lernen, seine Herausforderungen Schritt für Schritt zu meistern

 

 

Du bekommst eine Art „Gebrauchsanleitung“ für dein Kind

 

Du lernst nicht nur mögliche Ursachen hinter Problemen kennen,

sondern auch ganz neue Facetten deines Kindes.

 

Viele Eltern erleben das wie eine Art Gebrauchsanleitung:

Du verstehst, warum dein Kind so reagiert, wie es reagiert –

und wie du es in Zukunft liebevoll, klar und passend begleiten kannst.

 

 

 

 

Ich möchte, dass du mit dem Wissen, das wir gemeinsam erarbeiten,

viele Herausforderungen in Zukunft eigenständig lösen kannst –

denn dazu ist jeder Mensch mit dem richtigen Wissen grundsätzlich in der Lage.

 

 

 

9.Beispiele von Entfaltungsaufgaben der Seele, von denen es 35 gibt

 

1.Freiheit in Abhängigkeit erfahren

 

Dieses Kind will frei sein, ist aber gleichzeitig stark bindungsorientiert. Es klammert und rebelliert im Wechsel. Es kann Angst haben, allein zu sein – und trotzdem jede Nähe als eng empfinden. Es braucht sichere Bindung mit viel Raum. Dann lernt es: Nähe ohne Gefängnis ist möglich.

  

2. Einem schlechten Herrn treu dienen

 

Dieses Kind bleibt in Situationen, die ihm nicht guttun. Es erträgt ungerechte Lehrer, toxische Freundschaften, strenge Eltern – und hält trotzdem fest. Es denkt: „Ich muss durchhalten.“

Dahinter steckt Angst, zu verlieren oder nicht liebenswert zu sein. Wenn es lernt, Grenzen zu setzen, wird es innerlich sehr stark.

 

3. Aus Liebe auf Wesentliches verzichten

 

Dieses Kind stellt sich selbst hinten an. Es gibt ab, teilt, verzichtet, nur damit andere glücklich sind. Es wirkt „lieb“, aber verliert dabei sich selbst. Später entstehen oft stille Traurigkeit oder Leere. Es muss lernen: Ich darf auch wichtig sein.

 

4.  Schicksal und Leben anderen anvertrauen

 

Dieses Kind glaubt oft, dass andere entscheiden: Eltern, Lehrer, Freunde. Es fühlt sich schnell ausgeliefert. Es sagt: „Ist halt so“ statt „Ich kann etwas ändern.“ Es braucht Empowerment: kleine Entscheidungen üben. Wenn es das lernt, wird es sehr souverän.

 

5.  Möglichkeiten und Grenzen des Wollens erkennen

 

Dieses Kind will oft sehr viel – und verzweifelt, wenn es nicht sofort geht. Es muss lernen, dass Wille nicht alles ist. Manches braucht Zeit, manches ist nicht dran, manches ist eine Grenze. Das ist frustrierend, aber reifend. Später wird daraus echte Manifestationskraft mit Bodenhaftung.

 

6.  Aus innerer Überzeugung gegen geltende Moral handeln

 

Dieses Kind hat starke eigene Werte. Es gehorcht nicht automatisch, nur weil „man das so macht“. Es kann als schwierig gelten, weil es nicht mitschwimmt. Gleichzeitig ist es sehr ehrlich. Es braucht liebevolle Führung statt Strafe. Dann wird es mutig und integer.

 

7.  Sich selbst aufrichtige Bewunderung zollen und auf Bewunderung anderer verzichten

 

Dieses Kind will gesehen werden – aber lernt, dass äußere Anerkennung nicht alles ist. Es kann sich beweisen wollen und trotzdem nie zufrieden sein. Es muss lernen, sich selbst zu feiern. Wenn es das kann, wird es unabhängig von Lob. Dann strahlt es echte Selbstliebe aus.

 

8. Präzise Innenschau mit aktiver Außenwirkung verbinden

 

Dieses Kind ist innen sehr tief, denkt viel nach, analysiert Gefühle. Gleichzeitig soll es „funktionieren“ in Schule und Alltag. Es kann überfordert sein, weil Innenwelt und Außenwelt so unterschiedlich sind. Es braucht Rituale und Struktur, um beides zu verbinden. Dann wird es ein starkes, klares Kind mit echter Wirkung.

 

8. Das Wohl der Gemeinschaft mit dem eigenen Wohl verbinden

 

Dieses Kind leidet, wenn andere leiden. Es fühlt sich verantwortlich für Gruppenstimmung. Es kann sich selbst verlieren, um Frieden zu halten. Gleichzeitig hat es ein echtes Herz für Gemeinschaft. Es muss lernen: Ich darf helfen, ohne mich zu opfern.

 

10. Unbeirrbar einen Weg verfolgen, ohne das Ziel zu kennen

 

Dieses Kind geht einfach los. Es spürt einen inneren Zug, auch wenn niemand versteht warum. Es wirkt stur, aber es ist geführt. Es übersieht manchmal bessere Optionen, weil es nur den einen Weg sieht. Wenn es lernt, offen zu bleiben, wird es extrem erfolgreich.

 

 

 

 

10. Lass die Chironwunde von dir und deinem Kind heilen

 

Der Begriff stammt aus der griechischen Mythologie vom Zentauren Chiron, der ein großer Heiler war, aber seine eigene schmerzhafte Wunde nicht heilen konnte. 

 

Im Geburtshoroskop zeigt die Position Chirons den Bereich an,

in dem wir uns am verletzlichsten, unzulänglichsten oder „falsch“ fühlen.

Paradoxon: Genau in diesem Bereich entwickeln wir oft außergewöhnliche Fähigkeiten, um anderen zu helfen, während wir uns selbst dort oft hilflos fühlen. 

 

In der Astrologie steht Chiron für eine innere „Urwunde“ –

also für ein Thema, das uns tief berührt und oft ein Leben lang begleitet.

 

Eine vollständige Heilung im Sinne von „es ist komplett weg“

wird in der astrologischen Deutung nicht immer als Ziel gesehen.

Vielmehr geht es darum, die Wunde zu verstehen, zu integrieren und daran zu wachsen.

 

Ein wichtiger Schritt ist, den eigenen Schmerz bewusst wahrzunehmen und anzunehmen,

statt ihn zu verdrängen. Denn vieles beginnt sich erst dann zu verändern,

wenn wir ehrlich hinschauen und uns erlauben, zu fühlen.

 

In diesem Verständnis wird die Wunde mit der Zeit zu einer Art Lehrerin:

Sie kann Mitgefühl, Tiefe und innere Weisheit entstehen lassen –

nicht trotz der Wunde, sondern durch den Weg hindurch, den sie uns zeigt.

 

Viele Menschen erleben außerdem, dass gerade aus den eigenen schwierigen Erfahrungen

eine besondere Stärke entsteht.

 

Wer seine Prozesse versteht und verarbeitet, kann später oft auch andere Menschen in ähnlichen Krisen unterstützend begleiten.

 

Besonders bedeutsam ist in der Astrologie die sogenannte Chiron-Wiederkehr –

ungefähr um das 50. Lebensjahr.

Diese Lebensphase wird häufig als ein Wendepunkt beschrieben,

an dem alte Verletzungen noch einmal sichtbar werden können,

damit Frieden damit geschlossen werden kann.

 

Aktuell (Stand Januar 2026) befindet sich Chiron im Tierkreiszeichen Widder, was weltweit Themen wie Identität, Selbstbehauptung und den Mut, zu sich selbst zu stehen, in den Fokus der kollektiven Heilung rückt. 

 

 

Hier einige typische Chironwunden,

 

die sich im Leben als innere Programme oder Glaubenssätze zeigen können:

  • Ich muss mich dem Willen anderer unterordnen und mein eigenes Wollen unterdrücken.
  • Ich muss meine Körperlichkeit und meine Leidenschaft unterdrücken.
  • Ich muss Faktenwissen mehr vertrauen als meiner Intuition und meiner inneren Weisheit.
  • Ich darf meine emotionale Verletzlichkeit nicht zeigen.
  • Ich muss dem Perfektionsanspruch anderer entsprechen.
  • Ich muss meine eigenen Bedürfnisse zum Wohle anderer zurückstellen.
  • Ich muss mich anpassen und meine Individualität unterdrücken, um nicht ausgeschlossen zu werden.
  • Ich darf meinem Spirit nur folgen, wenn ich ihn rational begründen kann.

 

 Hinweis: Astrologie ist eine spirituelle Deutungslehre und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.