Tensorführung & Sicherheit im Vorgehen

 

Gerade zu Beginn bietet dieses System sehr viel Sicherheit.

 

Wir kombinieren alles, was in deinem Fall sinnvoll ist –

und lassen uns dabei vom Tensor führen.
Immer transparent, immer nachvollziehbar

und immer im Dialog mit dem Klienten.

 

So können wir in der Arbeit frei bleiben,

ohne zu grübeln oder entscheiden zu müssen,

was „richtig“ oder „optimal“ ist.


Der Tensor dient dabei als Orientierung:

Er zeigt an, welcher Schritt als Nächstes stimmig ist –

und in welcher Reihenfolge wir vorgehen.

 

Tensor sollte beim Kursbeginn vorhanden sein (Empfehlung)

 

Du kannst dir bereits vor Kursbeginn einen Tensor zulegen

und erste Erfahrungen sammeln.

 

Es ist völlig normal, dass es etwas Zeit braucht,

bis du die Ausschläge sicher wahrnimmst.


Auch hier gilt: Vertrauen und Routine entstehen durch Übung.

 

Starte am Anfang mit unwichtigen, eindeutigen Fragen wie zum Beispiel:
„Ist dies ein Apfel?“ oder „Heißt mein Kind …?“

 

So wächst deine Sicherheit im Testen Schritt für Schritt.


Sobald die Reaktionen deutlicher werden, kannst du dich an komplexere Fragen herantasten.

 

 

Welche Tensorform ist geeignet?

 

Empfohlen ist ein Tensor mit Ring oder Kugel am Ende des Drahtes.

Spitzen sind weniger empfehlenswert, da sie – je nach Anwendung –

als unangenehm empfunden werden können.


Da wir in der Ausbildung direkt am Menschen arbeiten,

ist ein angenehmer, runder Abschluss die bessere Wahl.