Modul 4
Karmische Krankheiten und Folter- und Todesarten im Zellulären Gedächtnis löschen
Hallo lieber Interessent:in
gerne informiere ich dich über den Inhalt des Moduls.
Du bekommst von mir ein sehr umfangreiches Skript mit Techniken
und Hintergrundinfos, Umfang: ca. 1500 Seiten.
Die Skripte werden in den Kursen inhaltlich eingeordnet und erklärt,
jedoch nicht vollständig gemeinsam durchgearbeitet.
Mir ist es wichtig, die praktische Arbeit am Klienten in den Vordergrund
zu stellen und das energetische Arbeiten sicher zu erlernen,
anstatt wertvolle Kurszeit mit langen theoretischen Vorträgen zu verbringen.
Der Schwerpunkt der Kurse liegt daher auf dem Üben der Techniken,
dem sicheren Anwenden und dem Entwickeln eines eigenen, klaren Arbeitsstils.
Die Techniken sind so aufgebaut, dass durch Testung der weitere Weg klar beschrieben wird.
Bei einem "Ja" führst du den entsprechenden Schritt aus,
bei einem "Nein" wählst du diese nächsten passenden Möglichkeiten.
Gespeicherte Erfahrungen im Zellulären Gedächtnis
In der aurachirurgischen Arbeit wird der Mensch als ein elektromagnetisches, feinstoffliches Informationsfeld betrachtet, das über den physischen Körper hinauswirkt.
In diesem Feld – als Aura bezeichnet – können nach dieser Sichtweise Erfahrungen, Prägungen und Belastungen gespeichert sein, die nicht ausschließlich aus dem aktuellen Leben stammen.
Da Zeit aus dieser Perspektive nicht linear verstanden wird,
können sich diese gespeicherten Informationen symbolisch
auf frühere Lebensphasen, familiäre Prägungen
oder andere subjektiv erlebte Zeitbezüge beziehen.
Gespeicherte Erfahrungen und körperliches Erleben
In der Praxis zeigt sich, dass intensive Erfahrungen, die mit Angst, Ohnmacht, Gewalt
oder existenzieller Bedrohung verbunden waren, sich in anderen Inkarnationen
erneut bemerkbar machen können – etwa durch emotionale Reaktionen
oder körperliche Symptome.
Solche Reaktionen treten häufig dann auf, wenn aktuelle Situationen eine innere Resonanz
zu diesen gespeicherten Informationen herstellen.
Beispiel aus der Praxis (symbolisch verstanden)
Ein Klient litt unter anhaltenden Bauchschmerzen, für die auch nach medizinischer Abklärung
keine eindeutige Ursache gefunden werden konnte.
Im aurachirurgischen Prozess zeigte sich in der Wahrnehmung ein bildhafter Eindruck,
der wie ein spitzer Gegenstand im Oberbauch wirkte.
Dabei handelt es sich nicht um einen realen körperlichen Befund,
sondern um eine symbolische Darstellung einer gespeicherten Information
im sogenannten zellulären Gedächtnis.
Durch aurachirurgische Techniken wird mit solchen gespeicherten Informationen gearbeitet,
mit dem Ziel, die belastende Prägung zu lösen und das innere System neu zu ordnen.
Viele Klienten berichten in diesem Zusammenhang von einer deutlichen Erleichterung ihres Erlebens.
Ursachenklärung statt bloßer Entfernung
Wichtig ist dabei:
Es reicht nicht aus, eine belastende Information lediglich symbolisch zu „entfernen“.
Entscheidend ist, warum sich diese Prägung gerade jetzt zeigt
und welches aktuelle Lebensthema damit in Verbindung steht.
Erst wenn der Klient:inn die zugrunde liegenden Zusammenhänge erkennt,
eigene Ressourcen aktiviert und das entsprechende Thema im Hier und Jetzt bearbeitet,
kann die Veränderung stabil werden.
Symbolische Hinweise
In der aurachirurgischen Arbeit können sich Hinweise zeigen,
die symbolisch verstanden werden, zum Beispiel:
Hüftprobleme als Hinweis auf Themen rund um Flucht
auffällige Hautmerkmale als gespeicherte Belastungen, wie Feuer, Einschusslöcher, etc.
Sprachblockaden als Ausdruck früher Verbote z. b. Schweigegelübde
Diese Deutungen stellen keine medizinischen Aussagen oder Diagnosen dar, sondern dienen ausschließlich der Reflexion und Klärung im individuellen Prozess.
Verbindung zur Epigenetik
Auch die moderne Epigenetik zeigt, dass nicht nur äußere Merkmale vererbt werden,
sondern dass extreme Belastungen – etwa durch Krieg oder Trauma – messbare Veränderungen
auf zellulärer Ebene hinterlassen können, die an nachfolgende Generationen weitergegeben werden.
Studien weisen darauf hin, dass traumatische Erfahrungen von Eltern
mit Veränderungen auf der DNA einhergehen können, die auch bei Kindern nachweisbar sind.
Möglichkeiten der Entlastung
Viele Menschen stehen vor der Frage, wie sie solche tief liegenden Prägungen erkennen und lösen können, insbesondere dann, wenn sie keinen bewussten Bezug zu den ursprünglichen Erfahrungen haben.
Die aurachirurgische Arbeit bietet hier eine ergänzende Möglichkeit,
solche Zusammenhänge sichtbar zu machen, innere Verstrickungen zu lösen
und sich von übernommenen Belastungen zu entkoppeln –
mit dem Ziel, mehr innere Freiheit für sich selbst
und nachfolgende Generationen zu ermöglichen.
Es hat natürlich auch einen Hintergrund,
warum sich gerade jetzt diese Beschwerden zeigen.
Es reicht nicht aus, diese Mistgabel einfach nur imaginär
aus dem Oberbauch des Klienten zu ziehen.
Wir finden die Ursachen und finden einen Bezug zum Hier und Jetzt des Klienten.
Wahrscheinlich hat er ein Problem zu bearbeiten, vielleicht auch eins,
was er schon in der damaligen Inkarnation hatte.
Erst wenn er seine Ressourcen erkannt hat, das Problem löst,
können wir sicherstellen, dass die Schmerzen nicht in einigen Wochen wiederkommen.
Beispiele:
In diesem Modul lernst du, wie du das Zelluläre Gedächtnis von der Erinnerung von 482 Folter- und Todesarten befreien kannst.
Erst durch die optimale Beseitigung des Problems, ob im Vorleben
oder in diesem Leben, ist es möglich, dass der Klient seine Selbstheilungskraft startet und die Behandlung dauerhaften Erfolg zeigt.
Wir arbeiten dazu am Menschen direkt, oder mit einem Anatomiemodell, Anatomieatlas, Papier, gedanklich, etc.
Neben den Hauptthemen, die unten aufgelistet, sind ist das Human Design
und die Germanische Heilkunde in jedem Modul ein wichtiges Thema.
Mitzubringen sind:
Einhandrute (Tensor), Schreibutensilien, gute Laune und vieeel Neugierde!
Zusätzlich für dieses Modul benötigst Du
Inhalte und Techniken: