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Was sind Meridiane?
Energetische Akupunktur ohne Schmerzen
Sind dir mal Menschen aufgefallen, die sich klopfen
Stell dir vor...
Klopfen kann alles ändern
Was sind Meridiane?
Meridiane sind ein Konzept aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Sie werden als Energieleitbahnen im Körper verstanden,
durch die die sogenannte Lebensenergie, das Qi (Chi), fließt.
Es gibt 12 Hauptmeridiane, die jeweils einem Organ zugeordnet sind (z. B. Lungen-Meridian, Herz-Meridian, Magen-Meridian).
Zusätzlich existieren 8 Sondermeridiane, die ergänzende Funktionen haben.
Die Meridiane verlaufen wie ein unsichtbares Netzwerk über den ganzen Körper.
An bestimmten Punkten liegen die Akupunkturpunkte, über die das Qi beeinflusst werden soll.
In der TCM gilt: Wenn das Qi frei und harmonisch fließt, ist der Mensch gesund. Blockaden oder Ungleichgewichte im Meridian-System können zu Krankheit oder Beschwerden führen.
Aurachirurgisch wenden wir Akupunktur anhand eines Anatomieatlas oder an eines Anatomiemodells an.
Der Klient selber bekommt keine Nadeln gesetzt.
Da Energie verschiebbar ist funktioniert das wunderbar auch über hunderte Kilometer Entfernung.
Siehe Menüpunkt: Informationsmedizin.
Akupunktur ist ein knapp 3.000 Jahre altes alternatives Heilverfahren, das seine Wurzeln in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hat.
Bei der Anwendung stechen Akupunkteure
feine Nadeln an speziellen Punkten in der Haut,
die an definierten "Energiebahnen" ("Meridianen") im Körper liegen sollen.
Diese Meridiane haben laut TCM einen Einfluss auf die Funktion der Organe.
Ist der Energiefluss gestört, könne es zu Erkrankungen kommen.
Die Energie, die durch die Meridiane fließen soll, wird als Qi – Lebensenergie – bezeichnet.
Das reine "Nadeln" können wir noch durch Anwendung von Stimmgabeln, Klangschalen,
durch eine Behandlung mit Wärme, usw. ergänzen.
Nach der Vorstellung der TCM sollen die Behandlungen Energieblockaden im Körper lösen
und die Selbstheilungskräfte aktivieren.
Aurachirurgisch wenden wir Akupunktur anhand eines Anatomieatlas
oder an eines Anatomiemodells an.
Der Klient selber bekommt keine Nadeln gesetzt.
Da Energie verschiebbar ist funktioniert das wunderbar
auch über hunderte Kilometer Entfernung.
Akupunktur ist ein knapp 3.000 Jahre altes alternatives Heilverfahren,
das seine Wurzeln in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hat.
Bei der Anwendung stechen Akupunkteure feine Nadeln an speziellen Punkten in der Haut,
die an definierten "Energiebahnen" ("Meridianen") im Körper liegen sollen.
Diese Meridiane haben laut TCM einen Einfluss auf die Funktion der Organe.
Ist der Energiefluss gestört, könne es zu Erkrankungen kommen.
Die Energie, die durch die Meridiane fließen soll, wird als Qi – Lebensenergie – bezeichnet.
Das reine "Nadeln" können wir noch durch Anwendung von Stimmgabeln, Klangschalen,
durch eine Behandlung mit Wärme, usw. ergänzen.
Nach der Vorstellung der TCM sollen die Behandlungen Energieblockaden im Körper lösen
und die Selbstheilungskräfte aktivieren.
Sind dir mal Menschen aufgefallen,
die sich mit dem Mittelfinger rhythmisch im Gesicht,
auf dem Kopf oder unterm Arm klopfen ?
Es handelt sich hierbei nicht um einen „Tick“,
sondern um eine Selbsthilfetechnik,
um eine Art Klopfakupressur.
Ziel ist die Befreiung von als negativ empfundenen Emotionen.
Klopfakupressur ist eine Methode,
die in die Energetische Psychologie gehört.
Sie wurde in den 1980-er Jahren von dem
Psychotherapeuten Dr. Roger Callahan in den USA entwickelt
und ständig weiterentwickelt.
Dahinter verbirgt sich eine einfache Selbsthilfemethode,
die sich Erkenntnisse aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zunutze macht.
Anders als bei der klassischen Akupunktur werden bei der Klopfakupressur
die Punkte nicht genadelt, sondern nur sanft geklopft.
Die Klopftechnik ist eine Weiterentwicklung der Erkenntnisse
des klinischen Psychologen Roger J. Callahan.
Durch Konzentration auf die Störung
(Schmerz, belastende Emotion, behindernder Gedanke, belastendes Erlebnis)
und gleichzeitiger Stimulierung von Meridianpunkten löst sich die Störung auf.
Die Kombination aus Gespräch und Klopfakupressur wirkt sanft,
entspannt schnell deine Gedanken und Gefühle,
aktiviert dein körpereigenes Energiesystem
und unterstützt dich dabei, dein volles persönliches Potential zu nutzen.
Man kann diese Technik immer und überall ohne Hilfsmittel anwenden.
Die Klopftherapie ist eine schnell zu erlernende und sehr wirkungsvolle Methode
aus der sogenannten „Energetischen Psychologie“,
mit der du hemmende und blockierende Gefühle,
wie z.B. Ängste, Zweifel, Sorgen und Stress,
in kurzer Zeit schmerz- und nebenwirkungsfrei harmonisieren kannst.
Stell dir vor...
jemand sagt etwas zu dir, was sich verletzt und wütend macht.
Nur leider kannst du ihm keine passende Antwort geben,
weil es unangenehme Konsequenzen hätte.
Also frisst du deine Wut in dich hinein.
Du merkst schon, dass sich die bekannten Symptome einstellen,
Druck im Magen, Enge im Hals und vielleicht fangen die Schultern an zu schmerzen.
Du kommst nach Hause und da sitzt dein Jüngster schon wieder am PC
und spielt ein Computerspiel, obwohl er eigentlich Hausaufgaben machen sollte.
Du rastest aus, das Kind fängt an zu heulen, dein Partner mischt sich ein
und es endet mit Türenknallen und Frustration auf allen Seiten.
Alltag für viele Menschen.
Klopfen kann alles ändern
denn Klopfen ist auch ein möglicher Weg, negative Gefühlszustände und Blockaden aufzulösen.
Es hört sich schon ungewöhnlich an, doch viele Beschwerden und Belastungen im Alltag
können mit Hilfe der Klopftechniken harmonisiert werden.
Auch alte und ins Unbewusste verdrängte Traumata,
die durch die entsprechende Blockade im Energiesystem
immer wieder die gleichen emotionalen Reaktionsmuster hervorrufen,
lassen sich mit Klopfen Schicht für Schicht auflösen,
als wenn man eine Zwiebel schält um an ihren Kern,
des Rätsels Lösung, zu gelangen.
Das braucht manchmal seine Zeit und geduldige Arbeit.
Zudem kann sie notwendige psychotherapeutische
oder ärztliche Behandlungen sehr gut unterstützen und begleiten.
Klopfakupressur wurde schon erfolgreich eingesetzt bei: