dann gleiche dich deren Energien an.
Das ist Physik.
Albert Einstein
Viele Menschen sagen: „Ich manifestiere schon so lange – aber es passiert nichts.“
Sie visualisieren, sprechen Affirmationen, arbeiten an sich und trotzdem bleibt das Ergebnis aus.
Die Frage ist nicht: Warum klappt Manifestation nicht?
Die Frage ist: Aus welchem inneren Zustand manifestierst du?
Machst du dir das Leben mit Techniken schwer?
Verlässt du immer wieder den Zustand des "erfüllten Wunsches" und zweifelst?
Du benötigst keine Technik, denn du manifestierst täglich bereits alles, was geschieht.
Das ist ein völlig normaler unbewusster Vorgang.
Wenn du nun diesen Prozess bewusst gestalten möchtest, ist es sinnvoll,
zunächst deine Gedanken zu beobachten. Sie sind wie ein Sender,
der ständig eine bestimmte Frequenz aussendet.
Wenn du überwiegend negativ denkst, erschaffst du auch eine entsprechende Außenwelt.
Darum beginnt bewusstes Manifestieren zunächst mit Gedankenhygiene.
Ausserdem kannst du Jahrzehnte damit verbringen, alte Wunden heilen zu wollen,
die dir ständig wieder in die Gedanken kommen. Doch du musst nicht Jahrzehnte warten,
bis du bewusst manifestieren kannst. Wenn deine Gedanken ruhiger werden oder du lernst,
sie bewusst zu lenken, kannst du erkennen, dass du Bewusstsein bist –
und dieses Bewusstsein ist bereits heil. Es muss nicht geheilt werden.
Es sind vielmehr die Identifikationen, Glaubenssätze und alten Erfahrungen deines Avatars,
mit denen wir uns verbunden haben, die uns vergessen lassen, wer wir wirklich sind.
Unser Körper ist ja bereits unsere Manifestation.
Du erkennst, dass du mit deinen negativen Gedanken auch deine negativen Erfahrungen selbst hergestellt hast.
Du musst niemand anderem vergeben, denn auch diese Menschen sind deine Manifestationen.
Wenn du manifestieren möchtest, solltest du deinen Wünschen folgen.
Denn diese wurden dir von einer höheren Instanz gegeben.
Wir können unsere Wünsche nicht ändern, die sind unveränderbar da.
Wenn du an Gott glaubst, dann hat er dir diese Wünsche gegeben,
du sollst sie dir erfüllen und glücklich werden,
damit er sich durch dich in dieser Welt auf diese Art erfahren kann.
Indem du deinem Verlangen nachgibst und dir deine Wünsche erfüllst, "dienst du Gott."
Wenn du deine ganze Energie einsetzt, deine Wünsche zu erfüllen,
dann ist genau das" Hingabe an Gott".
Ist das nicht wunderbar?
Wir sind hier, um unsere Wünsche zu erfüllen – nicht, um sie beiseitezuschieben
und Glaubenssätzen hinterherzulaufen.
Wenn es einen Gott gibt, der uns nach seinem Ebenbild geschaffen hat,
dann ist das Göttliche in uns unser Bewusstsein.
Bewusstsein ist schöpferisch.
Wodurch erfüllen sich denn Wünsche?
Dadurch, dass die Schöpfung abgeschlossen ist, sind alle Wünsche bereits erfüllt.
Alles, was wir uns vorstellen, denken oder wünschen können, existiert bereits
energetisch in Millionen Zeitlinien – nur eben noch nicht verkörpert.
In unserem Bewusstsein ist alles da, aber wir können es noch nicht anfassen.
Sobald wir unsere Aufmerksamkeit dorthin legen, dass wir der sind,
dessen Wunsch bereits erfüllt ist, sobald wir in die Akzeptanz gehen:
„Das sind wir jetzt. Das haben wir jetzt. Das erleben wir jetzt.“,
muss unsere Realität "außerhalb unseres Körpers" das reflektieren.
Das heißt also:
Wir suchen uns das energetische Potenzial aus,
indem wir unser Bewusstsein dorthin legen,
dass wir das jetzt wollen, haben oder sind.
Und dann halten wir es einfach nur in unserem Bewusstsein.
Dann stellen wir uns - mit dieser Sache vor.
Wir akzeptieren, dass wir jetzt die Person sind,
In diesem Moment ist diese Person unsere Identität.
Dadurch, dass der Wunsch als energetischer Blueprint bereits existiert, i
st er auch bereits erfüllt.
Alles, was ab dem Moment des Verlangens bis zu dem Moment passiert,
bis er im Aussen sichtbar wird, nennt man die "Brücke der Ereignisse".
Das heißt, wir energetisieren diesen Blueprint.
Wir suchen uns also dieses noch nicht Verkörperte aus,
halten es in uns und projizieren es quasi in unsere Welt.
Dadurch machen wir eine physische Erfahrung.
„Wenn man jeden Wunsch über die Annahme erfüllen kann,
müssten wir doch alle im Paradies leben.“
Die meisten Menschen haben Annahmen, die eben nicht besonders paradiesisch sind.
Einfach, weil sie es nicht besser wissen.
Weil nicht jeder dieses Konzept kennt, versteht und wirklich lebt.
Die meisten Menschen entscheiden sich immer wieder für Annahmen, die ihnen nicht guttun.
Sie glauben:„Es gibt Schlechtes in der Welt.“ „Es gibt Gewalt.“ „Das Leben ist Leid.“ „Alles ist schwer.“
Solange wir diese Annahmen halten, werden wir genau das erfahren.
Das, was ich über die Dinge denke, wird zu meiner Erfahrung.
Weil es gar nicht anders möglich ist.
Weil ich durch meine eigene Welt laufe.
Und jeder von euch läuft durch seine eigene Welt.
Eure Welt ist immer ein Spiegel dessen, was ihr annehmt.
Im Innen, so wie im Aussen (Hermetik)
Und dort, wo eure Aufmerksamkeit liegt, davon nehmt ihr immer mehr wahr.
Das wiederum, was ihr über das, was ihr wahrnehmt, annehmt,
macht euch diese Erfahrung auf eine ganz bestimmte Art erlebbar.
Jeder Wunsch ist über Annahmen erfüllbar.
Ich brauche lediglich die Annahme zu haben: „Es ist bereits erfüllt.“ „Ich lebe das jetzt.“
Dann wird sich diese Realität für mich sichtbar machen.