Allergielöschung durch ein Besuch in einer Zeitlinie
Dieser Fall beschreibt eine individuelle Erfahrung aus meiner Praxis. Die geschilderte Arbeitsweise entspricht meinem therapeutischen bzw. energetischen Verständnis und stellt keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis dar.
Allergielöschung durch ein Besuch in einer Zeitlinie
Ein Vater kam als Surrogat in meine Praxis. Die Familie wünscht sich sehnlichst einen Hund. Allerdings gäbe es ein Problem, die 6 -jährige Tochter bekäme jedes Mal wenn sie einen Hund streichelt einen Ausschlag am Hals. Die Testung ergab , dass ich eine Siddhi für die Kleine machen musste, um in eine andere Inkarnation zu reisen. Diese machte ich beim Vater als Stellvertreter. Die Kleine war nicht in der Praxis anwesend.
Als ich dann Bilder bekam war ich in einer Welt am Rande eines Waldes. Es war im 20 Jahrhundert, ca. 50-er Jahre. Ich war in einem Haus mit einer grossen hölzernen Treppe . Ich sollte hinaufgehen und in einen Raum, in dem eine alte Dame auf einem Stuhl sass. Sie schaute aus dem Fenster.
Die Tür ging auf und ein ca. 20-jähriges Mädchen mit Teller und Gemüse auf einem Tablett kam ins Zimmer. Liebevoll kümmerte sie sich um die alte Dame und ich bemerkte, dass sie dement war.
Das Mädchen ging wieder und liess die Tür auf. Als die Dame, die die Oma des Mädchens war dies bemerkte, stand sie auf und ging aus dem Haus, in dem niemand mehr war.
Ich wusste intuitiv, dass alle arbeiten waren und das Mädchen vergessen hatte, die Tür abzuschliessen.
Die Dame war täglich 3-5 Stunden alleine, da alle arbeiten waren und für die Zeit war sie in ihrem Zimmer mangels Pflegekraft eingeschlossen.
Sie ging nun schnurstracks den Weg in den Wald, als wenn sie dort etwas suchen würde.
Damals wurde sie von einer Horde wilder Hunde getötet und in den Hals gebissen.
Ich löste mit der Revisionstechnik dies auf. Ich bat den Vater, eine für ihn stimmige Geschichte zu erzählen ab dem Zeitpunkt, wo die alte Dame das Haus verliess.
Er erfand eine Version, als wenn das nie passiert wäre und wir schrieben alles um, löschten im Zellgedächtnis der 6-jährigen das Erlebnis.
Ich versorgte ihn zusätzlich mit Frequenzen für die Kleine, die sie noch 2 Wochen anwenden sollte
und nach 4 Wochen erbat ich ein Telefonat, um zu erfahren, wie es der Kleinen ging.
Ich war sehr erfreut, als er berichtete, dass seine Tochter nicht mehr auf Hunde reagierte, und der Familienhund nun bald sein zuhause bei ihnen finden dürfte.