Germanische Heilkunde © (GHK) 

Das findest du auf dieser Seite  

Kombination mit energetischen Techniken

Was ist die „Germanische Heilkunde©“ 

Selbstheilung aktivieren -  geht das?

Psyche, Gehirn und Organ reagieren gleichzeitig!

Sonderprogramme sind so alltägliche Vorgänge - die jeder kennt 

Beispiele von  Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen

Verifizierung der Germanischen Heilkunde©

Ausführliche Tabelle zum Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm

Beispiele aus dem Buch "BioLogisches Heilwissen" von Rainer Körner.

Geschichten: So entstehen Sinnvolle Biologische Sonderprogramme

      a) Sie darf nicht mit zum Einkaufsbummel

b) Der Hund muss Pipi

 

 

Die "5 Biologischen Naturgesetze" - klick auf´s Video!


 

 

 

 Meine Kombination mit energetischen Techniken

 

In meiner Praxis verbinde ich energetische Techniken, wie Kinesiologie, Aurachirurgie, 

Karmische Diagnostik  mit einem konflikt- und stressorientierten Deutungsmodell,

der Germanischen Heilkunde©.

 

Dabei geht es nicht darum, Diagnosen zu stellen oder Krankheiten „wegzumachen“.

Es geht darum, Zusammenhänge zu erkennen, das System zu entlasten

und die Selbstregulation zu unterstützen.

 

In meiner Arbeit nutze ich – wenn es zum Klienten passt –

das Modell der 5 Biologischen Naturgesetze als Deutungshilfe,

um körperliche Symptome im Zusammenhang

 

mit emotionalen Konflikten besser zu verstehen.

 

Ich benötige daher von dir eine ärztliche Diagnose bzw. vorhandene Befunde,

um die körperliche Ebene einordnen zu können und darauf aufbauend

mögliche Konflikt- und Ursachen-Themen zu reflektieren.

 

Bei mir geht es  um Bewusstseinsarbeit und das Erkennen möglicher innerer Zusammenhänge.

 

 

Dieses Modell ist nicht wissenschaftlich anerkannt und ersetzt keine ärztliche Abklärung

oder Behandlung. Es wird mittlerweile von den Paracelsus- Schulen unterrichtet. 

 

 

Wie hilft mir das in der Praxis?

 

Dieses Wissen ist wie eine Landkarte.

Viele Klienten kennen das:

  • Symptome sind da – aber keiner weiß, woher.
  • Es wird behandelt – aber es kommt wieder.
  • Man fühlt sich ausgeliefert – weil man es nicht versteht.

Wenn wir die mögliche Ursache erkennen, entsteht oft:

  • mehr Klarheit
  • mehr innere Sicherheit
  • weniger Angst
  • mehr Einfluss auf den eigenen Weg
  • es entstehen Wege, das Problem zu lösen

 

Für wen ist das geeignet?

 

Diese Arbeit ist besonders passend, wenn du:

  • nicht nur Symptome bekämpfen willst,                                                                                    sondern Ursachen verstehen möchtest
  • spürst, dass dein Körper „etwas ausdrückt“
  • immer wieder in ähnliche Muster gerätst
  • viel erlebt hast und jetzt Ordnung im Inneren brauchst

 

Ich unterstütze dich dabei, Zusammenhänge zu erkennen,

dein System zu regulieren und deine Selbstheilungskräfte

bzw. Selbstregulation zu stärken – begleitend und verantwortungsvoll.

 

Meine Begleitung ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder Psychotherapie.

Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen.

 

 

Was ist die „Germanische Heilkunde©“?

 

Sie beschreibt die Idee, dass der Körper in bestimmten Lebenssituationen

nach automatisierten Schutz- und Überlebensmustern reagiert.

 

Wenn ein Mensch z. B. etwas Dramatisches erlebt –

etwas Unerwartetes, Überforderndes oder Traumatisches –

kann das Nervensystem in den Stressmodus wechseln (Kampf, Flucht oder Erstarrung).

 
In diesem Zustand reagiert nicht nur die Psyche,

sondern immer auch der das Gehirn und Organ.

 

Dieses Modell ordnet bestimmte Symptome immer den gleichen bestimmten Stress- oder Konfliktthemen zu, z. B. :

  • Haut → Trennung / fehlender Kontakt
  • Leber → Mangel / „nicht versorgt sein“
  • Lunge → Schreck-/Angstthemen / Revierstress
  • Bewegungsapparat → Selbstwert / Leistungsdruck
  • Kehlkopf → Sprachlosigkeit / Schock
  • Wichtig: Das ist ein Deutungsmodell – keine schulmedizinische Diagnose.

 

 

Selbstheilung aktivieren -  geht das?

 

Zitat: Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer:

 

"Die Schulmedizin befasst sich mit Symptomen,
die Germanische Heilkunde® kennt die Ursachen

einer jeden sog. Krankheit,

die gleich die Therapie mit einschließt!

 

Die Germanische Neue Medizin ist eine naturwissenschaftliche

Medizin, die die gesamte Medizin umfasst.

 

Sie basiert auf 5 empirisch gefundenen Biologischen Naturgesetzen,

die auf jeden einzelnen Fall einer sog. Erkrankung bei

Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen

Anwendung finden –also für den gesamten Kosmos.

 

Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sogenannter statistischer Wahrscheinlichkeiten.

Sie ist in sich klar und logisch und für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich

und nachvollziehbar.

 

Sie gilt für alle sogenannten Krankheiten – alle die es überhaupt nur gibt,

denn sie verlaufen alle nach den 5 Biologischen Naturgesetzen

und sind Teile eines  „Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur“.

 

Dr. Hamer hat bereits ab 1979 entsprechende Zusammenhänge beschrieben, erforscht und katalogisiert und sein Leben dieser Aufklärung gewidmet.

 


 Zur Person Dr. Hamers und sein spannendes, aufopferndes Leben: 



 

 

Gehirn, Psyche und Organ reagieren immer gleichzeitig

 

Die Germanische Heilkunde© beschreibt ein alternatives Konflikt- und Deutungsmodell, das einen anderen Blick auf körperliche Symptome anbietet als die klassische Schulmedizin.

 

In der Schulmedizin wird als Mitursache vieler Beschwerden häufig „Stress“ benannt.

Was genau darunter fällt, kann je nach Fall sehr unterschiedlich sein.

Auch psychosomatische Ansätze arbeiten mit emotionalen Belastungen als Einflussfaktoren.

 

Aber Stress und Emotionen können niemals Auslöser sein, niemals die Ursache.

Sie folgen immer auf eine Ursache. 

 

In meiner Arbeit geht es um die Frage, welches Erlebnis, Problem

oder Konfliktthema einem inneren Stresszustand vorausgegangen sein könnte.

 

 

Unterschied zu rein symptomorientierter energetischer Arbeit

 

Dies ist auch ein wesentlicher Unterschied zu manchen aurachirurgischen Arbeitsweisen:

Dort wird teilweise direkt auf Organ-, Wirbel- oder Strukturebene in der Aura gearbeitet,

ohne begleitende Ursachenarbeit oder Prozessbegleitung.

 

Ich höre von Klienten, dass  ihre Themen nach einigen Wochen wieder auftauchen können., weil eben nur Symptome aurachirurgisch bearbeitet werden. 

 

 

Daher ist es mir wichtig, nicht nur „etwas zu entfernen“, sondern dass du den Hintergrund verstehst –

 

ob biografisch in diesem Leben oder (je nach Weltbild und Erfahrung) auch in tieferen seelischen Zusammenhängen.

 

Unter anderem nutze ich dafür konfliktorientierte Deutungsmodelle wie die Germanische Heilkunde – nicht als medizinische Therapie, sondern als Orientierungshilfe, um innere Zusammenhänge besser zu erkennen.

 

Wenn du die möglichen Ursachen deiner wiederkehrenden Themen erkennst und verstehst,  können sich in deiner Realität Veränderungen ergeben, die innere Entlastung und Regulation unterstützen –

und damit auch die körpereigenen Selbstregulationskräfte fördern.

 

 

 

Biologische Sonderprogramme sind so

alltägliche Vorgänge, die kennt jeder

 

dass diese für uns völlig normal sind und wir uns darüber gar keine Gedanken machen.

  • Schwitzen
  • Niesen
  • Heilungen z. B. eines gebrochenen Knochens, einer Schnittwunde, etc.
  • Einkapselungen von Fremdkörpern (Splittern) im Gewebe
  • Kopfschmerzen
  • etc.

Daran sind wir gewöhnt.

 

 

Die 5 Biologische Naturgesetze

 

Zitat Dr. Hamer: 

 

"Die Germanische NEUE MEDIZIN, die 1981 entdeckt wurde,

ist eine strenge Naturwissenschaft, die einzig 5 Biologische Naturgesetze hat

und keine Hypothese.

Sie beschreibt exakt die medizinisch-biologischen Zusammenhänge

des lebenden Organismus, als Einheit von Psyche, Gehirn und Organ.

 

In der Germanischen Neuen Medizin wäre der Gedanke absurd, zu fragen,

ob vielleicht psychische Vorgänge körperliche Vorgänge “auslösen” könnten.

 

In der  Germanischen Neuen Medizin ist ein psychischer Vorgang gleichbedeutend

mit einem parallel und synchron ablaufenden cerebralen Vorgang

und ebenfalls synchron mit einem körperlich-organischen Vorgang.

Alle Vorgänge von Psyche und Organ sind durch das Gehirn verbunden

und werden dort koordiniert."

 

Das Gehirn ist quasi der große Computer unseres Organismus,

die Psyche wird zum Programmierer, Körper und Psyche wiederum gemeinsam

das Erfolgsorgan des Computers, sowohl bei optimaler Programmierung,

als auch bei einer Störung des Programms.

 

Denn es ist keineswegs nur so, dass die Psyche Gehirn und Organ programmiert,

sondern das Organ vermag auch bei Verletzungen,

quasi eine automatische Programmierung des Gehirns und der Psyche zu induzieren.

Dadurch unterscheidet sich die Germanische Neue Medizin grundlegend von allen bisherigen medizinischen Richtungen, insbesondere der sog. Schulmedizin.

 

Zum ersten Mal in der Medizingeschichte gibt es nun eine naturwissenschaftliche Medizin,

mit der man jeden beliebigen Patientenfall streng naturwissenschaftlich reproduzieren kann."

 

"Wir hatten bis dato die Medizin weitgehend weltanschaulich –

theologisch gesehen, als Kampf des Bösen mit dem Guten,

des Krankmachenden mit dem Gesundhaltenden.

 

Wir sahen die sog. “Krankheiten” als Pannen der Natur, als Insuffizienzen

der Organe, auch als Strafe Gottes. Wir sprachen deshalb von “bösartigem Wachstum” und “gutartigem Wachstum”.

 

Wir stellten uns vor, dass Krebszellen und Mikroben Armeen des Bösen

oder des Bösartigen seien, die wir durch eine Armee des Gutartigen (z.B. Immunsystem) bekämpfen müssten, mit Hilfe guter Ärzte

und vieler guter Medikamente, Operationen, Bestrahlungen etc.

 

Die Medizin war einem großen Irrtum aufgesessen, deshalb hatten wir früher nie ein System in der Medizin finden können.

 

Die Germanische Heilkunde gilt für Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen

– für den gesamten Kosmos.

 

Und sie gilt für alle sog. Krankheiten – alle die es überhaupt nur gibt – denn sie sind jeweils nur Teile eines normalerweise zweiphasigen Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur”,

und sie verlaufen alle nach diesen 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Neuen Medizin.

 

Die Unkenntnis dieser 5 Biologischen Naturgesetze im medizinisch-klinischen Sinne hat uns daran gehindert, die Medizin jemals richtig einzuteilen oder auch nur eine einzige Erkrankung richtig zu sehen bzw. beurteilen zu können.

 

Wir konnten weder jemals den Krebs und seine Zusammenhänge erkennen, denn wir hielten ihn für unheilbar und hatten uns darauf verlegt, die Symptome der Krebserkrankung auf der organischen Ebene zu beseitigen.

 

Noch hatten wir z.B. die Möglichkeit gehabt die sog. Infektionskrankheiten überhaupt zu verstehen,

denn wir hielten sie nicht etwa für Heilungsphasen sondern für aggressive Krankheitsphasen,

in denen uns die Mikroben  vernichten wollten."

 

 

 Beispiele von  Sinnvollen Biologischen Sonderprogramen

Hier eine kleine Auswahl:

 

Viele Menschen glauben (logisch!), dass ein Symptom nur eine einzige Ursache haben muss.
In diesem Modell ist es aber oft so:

 

Ein Organ kann gleichzeitig mehrere „Sinnvolle Biologische Sonderprogramme“ (SBS) aktiv haben. 

 

Dr. Hamer hat herausgefunden, dass die Brust auf folgende Konflikte reagieren soll: 

  • Die Brustdrüsen reagieren auf Sorge-, Streit oder Nestkonflikt, 
  • die Brustdrüsenausführungsgänge auf einen intimen Trennungskonflikt,
  • die Lederhaut der Brust auf einen Entstellungskonflikt und
  • die Lymphknoten der Brust auf einen Selbstwertkonflikt.



Es muss also, ganz genau hingeschaut werden, welche Prozesse ablaufen.   
  • Die Lunge wird u. a. mit „Todesschreckangst-, Revierangst-, Schreckangst“-Themen                        in Verbindung gebracht.

  • Die Haut wird häufig mit verschiedenen „Trennungskonflikten“ bzw. dem Wunsch                         nach „Kontakt haben wollen“ an einer bestimmten Stelle beschrieben.

  • Der Bewegungsapparat wird im Modell u. a. mit Selbstwert- oder Leistungseinbrüchen assoziiert.

  • Bei der Muskulatur werden häufig Themen rund um „Leistung bringen“ beschrieben.

  • Der Kehlkopf wird im Modell u. a. mit „Sprachlosigkeit“ oder Schreckangst-Themen verbunden.

  • Die Schilddrüse wird im Modell u. a. mit „Ohnmachtskonflikten“, z. B. auch „zu langsam sein“,         in Zusammenhang gebracht.

  • Zähne und Kiefer werden als mögliche „Beißkonflikt“-Themen eingeordnet.

  • Die Knochenhaut wird in diesem Modell mit einem „intensiven Trennungskonflikt“ verbunden.

  • Der Hoden wird im Modell u. a. als „Verlustkonflikt“-Thema beschrieben.

  • Migräne wird im Modell u. a. in Zusammenhang mit „Frontalangst, Ohnmacht“                                bzw. dem Gefühl von „Überfordert sein“ eingeordnet.

  • Die Leber wird häufig mit sogenannten „Verhungerungs-/Mangelthemen“ beschrieben.

  • Nierenprobleme werden im Modell u. a. mit „Existenz- und Alleinseins-Themen“ (inkl. Fluchtaspekt) sowie „sich schlecht versorgt fühlen“ in Verbindung gebracht.

  • etc. 

 

Die „Germanische Heilkunde / Germanische Neue Medizin“ soll keine anerkannte Wissenschaft sein:

 

Am 8. und 9. September 1998 hat vor einer wissenschaftlichen Kommission bei der Universität Trnava (Slowakei) eine Verifikation der Neuen Medizin stattgefunden, die am 11. September 1998 amtlich von der Universität Trnava bestätigt worden ist. Und eine amtliche Verifikation durch eine Universität gilt in der Naturwissenschaft auch heute noch als absolut gültiger Beweis.

 

Die Universität Düsseldorf hat bereits 1992 

die ersten 2 Naturgesetzte verifiziert. 

https://germanische-heilkunde.at/verifikation-der-universitaet-duesseldorf/

 

Auch an den Paracelsus - Heilpraktikerschulen,  www.paracelsus.de,

werden  seit 2025 Kurse angeboten.

 

Hier sind Links zu Schreiben von vielen Ärzten, Professoren, die das Gegenteil schon in den 90-er Jahren bewiesen:

 

https://germanische-neue-medizin.de/herzinfarktstudie-wien

https://germanische-neue-medizin.de/wp-content/uploads/Bestaetigung-der-Eisernen-Regel-der-Krebs-ERK.pdf

https://germanische-neue-medizin.de/wp-content/uploads/Schreiben-eines-Arztes-an-Ministerium-fuer-Wissenschaft-und-Froschung-Stuttgart_1994.pdf

https://germanische-neue-medizin.de/wp-content/uploads/Bestaetigung-der-Richtigkeit-der-Germanischen-Heilkunde-_-Burgau-1993-1.pdf

https://germanische-neue-medizin.de/wp-content/uploads/Aerztekonferenz-Belgien-1990.pdf

https://germanische-neue-medizin.de/wp-content/uploads/Schreiben-Prof.-Stemmann-an-Dekan-Uni-Duessseldorf-Nach-Ueberpruefung-der-GH_1992.pdf

https://germanische-neue-medizin.de/wp-content/uploads/Ueberpruefung-Reproduzierbarkeit-der-Eiserenen-Regel-des-Krebs-Gemuend-1988.pdf

https://germanische-neue-medizin.de/wp-content/uploads/Protokoll-zur-Bestaetigung-der-Richtigkeit-der-Germanischen-Heilkunde_Muenchen-1989.pdf

© “Amici di Dirk” – Ediciones de la Nueva Medicina Spanien

 

9. Ausführliche Tabelle zum Sinnvollen Biologsichen Sonderprogramm

 

 

 

10. Beispiele aus dem Buch "BioLogisches Heilwissen" von Rainer Körner.

 

Ich darf diese Schaubilder benutzen, da er mich ausgebildet hat, um Vorträge halten zu dürfen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                    

11. Geschichten: So entstehen Sinnvolle Biologische Sonderprogramme

 

a) Wie aus einem Einkaufsbummel  eine Katastrophe wird 

 

Das 1. Programm startet:

Ein 12-jähriges Mädchen hört, wie ihre zwei grossen Schwestern einen Einkaufsbummel machen möchten.

 

Sie wäre so gerne dabei und fragt die beiden, ob sie mitkommen darf. Aber die beiden empfinden die kleine Schwester als Nervensäge und lehnen das ab.

 

Das sagen sie ihr auch so deutlich und die Kleine erschrickt (Konfliktstart)  und ist sehr traurig.

 

Dabei erleidet sie einen "Motorischen Brockenkonflikt", die Schwestern nicht begleiten zu dürfen -

nicht von der Stelle zu kommen. 

 

Die Mutter erbarmt sich nach einigen Wochen der Kleinen und legt bei den Schwestern

ein "gutes Wort" für sie ein, so dass sie sie beim nächsten Mal dann doch einmal mitnehmen

und es wird für alle ein schöner Nachmittag.

 

Für die Kleine geht ein riesiger Wunsch in Erfüllung und es kommt zur Konfliktlösung mit einem Epileptischen Anfall in der Reparaturphase (Heilkrise,  siehe Schaubild, oben).

 

 

Das 2. Programm startet: 

 

Die Mutter erlebt diesen Anfall hautnah mit und fährt sofort mit der Kleinen zum Arzt.

Dieser übermittelt schonungslos und brutal die Diagnose, dass es sich um Epilepsie handelt

und sie unter ständiger Beobachtung stehen müsse. 

 

Das erschreckt das Mädchen sehr, denn es versteht, dass es nicht wie die anderen Mädchen sein darf, frei und unbeschwert.

 

Es fühlt sich durch die ständige Beobachtung in ihrem Revier verletzt.

Die Lunge reagiert mit Zellvermehrung, weil es unterbewusst aus dieser Situation flüchten möchte.

Mit mehr Lungenzellen wird mehr Sauerstoff aufgenommen, damit sie schneller rennen kann.

Sollte sie der Beobachtung entkommen können, würde sie jedes Mal eine starke Erkältung,

oder Bronchitis bekommen. 

 

 

Das 3. Programm startet: 

 

In der Schule werden die Lehrer informiert, auch die Mitschüler erhalten Anweisungen,

im Fall eines erneuten Anfalls.

 

Als ein paar Freundinnen ihr sagen, dass sie Angst haben mit ihr zu spielen und

das in Zukunft auch nicht mehr wollten, erleidet sie einen Trennungskonflikt.

 

Die Haut reagiert mit Zellabbau, was die  Sensibilität der Haut eingeschränkt. 

Dadurch wird der fehlende Hautkontakt vorübergehend vergessen.

 

Die Konfliktlösung passiert am Wochenende, denn dann bekommt sie nun regelmässig

einen leichten Ausschlag, weil ihr Problem kurzzeitig gelöst ist und sie ihre Freundinnen

nicht mehr in der Klasse sieht.

 

Montag ist er dann wieder verschwunden,  sie startet dann wieder den Konflikt für 5 Tage,

bis am Wochenende dann wieder die Reparatur mit einem Ekzem startet. 

 

 

Das 4. Programm startet: 

 

Ihre beste Freundin setzt noch einen drauf und erklärt ihr,

dass sie auf keinen Fall mehr Kontakt haben möchte,

weil sie das Mädchen  mit ihren Erkrankungen ekelig findet.

Das Mädchen empfindet das als hässlichen Konflikt, als Schweinerei

und ihre Blase reagiert mit Funktionssteigerung und Zellaufbau.

Am Freitagabend bekommt sie nun regelmässig eine leichte Blasenentzündung (und ein Ekzem,)

da sie ihre Freundin in der Schule nicht mehr sieht.

Montag ist die Entzündung dann wieder verschwunden (das Ekzem auch),

weil der Konflikt in der Schule wieder startet.

So wiederholt sich das ständig, genauso wie bei Programm 3. 

 

 

Das 5. Programm startet: 

 

Da sie bereits Augen für Jungs hat, realisiert sie, dass sie es schwer haben wird,

mit all diesen Erkrankungen einen Freund zu finden und sie  fühlt sich alleine,

möchte am liebsten aus ihrer Haut flüchten.   

Das startet ein Programm der Nierensammelrohre.

In der Folge nimmt sie stark an Gewicht zu. 

Erst wenn sie einen Freund findet und sich nicht mehr alleine fühlt,

nimmt sie automatisch Gewicht ab. 

 

Das 6. Programm startet: 

 

So ganz nebenbei erwähnt, hat sie ja auch immer noch das Problem mit der Epilepsie

und sie hat das Gefühl, den  ganzen Erkrankungen nicht entkommen zu können.

 

Das startet nun ein Programm des "Nicht-davonlaufen-Können"

und die Beine erfahren eine Einschränkung der Nervenfunktion. 

Immer weniger Reize gehen vom motorischen Rindenzentrum zum Muskel. 

Daraus entsteht eine Schwäche oder Lähmung je nach Intensität des Konflikts. 

 

Der Biologische Sinn ist ein Totstellreflex: "Nicht bewegen, bis die Gefahr vorüber ist!". 

In der Heilungsphase findet eine Wiederherstellung der Innervation

und in der Mitte der Reparaturphase  daraufhin unkoordiniertes Zucken und Krampfen statt.

Es ist wieder ein epileptischer Krampfanfall  - nur aus einem etwas anderen Grund.

 

Eigentlich ist ein Epileptischer Anfall eine einmalige Sache, wenn der Konflikt gelöst bleibt.

Die Krankheit Epilepsie gibt es in der GHK© nicht, es ist die Epileptoide Krise, die Mitte der Reparaturphase.

 

Man kann an diesem Beispiel gut erkennen, wie ein Konflikt auf den anderen aufbaut. 

 

 

So kann sich ein schöner Einkaufsbummel – über mehrere innere Stressreaktionen – zu einer Tragödie entwickeln, und im Normalfall weiß niemand, wieso das alles entstanden ist.

Aus Sicht der Germanischen Heilkunde/GNM kann ein solches Modell helfen, bestimmte Muster zu sortieren und zu verstehen, wie ein Konflikt auf den anderen aufbauen könnte.

 

Rechtlicher Hinweis

Dieses Beispiel dient der Veranschaulichung eines alternativmedizinischen Deutungsmodells (Germanische Heilkunde©). Es stellt keine medizinische Diagnose dar und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Es werden keine Heilversprechen gegeben. 

 

 

 

 b) Beispiel von täglichen Sonderprogrammen – Der Hund muss Pipi

 

 

Es war die letzte Nacht in der gemieteten Ferienwohnung.


Plötzlich weckte mich mein Hund mit einem lauten Bellen,

welches sehr ungewöhnlich für ihn war.

 

Ich erschrecke mich und denke: „Was will der denn?“


In diesem Moment beginnt bei mir eine Stressreaktion –

das Nervensystem schaltet sofort auf Aufmerksamkeit und Alarmbereitschaft,

damit diese Situation bestmöglich bewältigt werden kann.

 

Nächstes „Wau!“ – „Was kann der denn nur wollen?“
Drittes „Wau!“ – Es wird mir klar, dass ich aufstehen muss!

 

Der Hund kommt mir im Flur springend und wedelnd entgegen,

rennt dann zur Wohnungstür.


Der Fall ist klar, er muss dringend raus. Es ist 4 Uhr nachts.

 

Die ganze Situation ist sehr ungewöhnlich:
Normalerweise muss der Hund nie nachts raus.
Normalerweise bellt er nicht, wenn er mal Pipi muss

und zeigt es auch nicht so deutlich.
Er kann ewig aushalten, wenn man ihn nicht auffordert rauszugehen.


Ich mache mir Sorgen, ob es ihm wirklich gut geht.

Ich erschrecke mich wieder: Hat er vielleicht die fremde Wohnung beschmutzt?
Die Stressreaktion verstärkt sich erneut …

 

… und ich beeile mich: Rock und Jacke übers Nachthemd,
mit nackten Füßen in die Schuhe geschlüpft, Halsband und Schlüssel in die Hand –
und bloß schnell die Treppe runter.

 

Draußen haut der Hund im Dunkeln ab und ich erschrecke mich wieder.


Wieder steigt Stress in mir auf.

Ich beginne zu suchen,
denn er kennt sich hier ja nicht wirklich aus und ich bin nervös.


Nach langen 2 Minuten kommt er wieder.

Nun gehe ich noch spazieren, er setzt einen Haufen ab und pinkelt etliche Male.


Nach 15 Minuten bin ich mir sicher, dass es dem Hund wieder gut geht
und gehe wieder zurück zum Ferienhaus.

 

Stress vorbei – Hund ist gesund – man geht wieder schlafen!

 

 

Im Körper hat der Stress bei mir eine Veränderung hervorgerufen.

Wenn sich das System beruhigt, beginnt es, wieder in Richtung Normalzustand zu regulieren.

 

Nun beginnt die Reparaturphase.

 

Lösung 1. Konflikt

 

Als ich die Treppe hochgehe, verspüre ich links Halsschmerzen.

Aha, der Brocken (Kotbrocken), den ich nicht (in der Wohnung) haben wollte! 

 

(Brocken-Konflikt, links: Etwas nicht haben wollen,

                              rechts: Etwas haben wollen.

                              Bei Linkshändern andersherum). 

 

Die Halsschmerzen sind nach ca. 10 Minuten wieder vorbei,

länger hat mein Aufstehen und Hinausgehen aus dem Haus ja auch nicht gedauert.

 

 

Lösung 2. Konflikt 

 

Durch die Bewegung ist mir warm, aber die Haut ist komplett kalt,

als ich wieder ins Bett gehe.

Nun fange ich an zu husten. Zum Glück ist es mir sofort klar,

dass es sich um die Lösung eines Schreckangstkonfliktes gehandelt hat! 

(Wenn der Schreck sich auflöst, kommt der Husten).

Der Husten wird höchstens 15 Minuten dauern.

 

Konfliktaktiv war ich nur, solange der Hund nicht draußen war,

also max. 2 Minuten, eventuell muss man noch die 2 Minuten dazurechnen,

die er verschwunden war.

 

Danach war eine viertel Stunde vergangen.

Also dauerte der Husten auch eine viertel Stunde.

Und zwar habe ich eine viertel Stunde am Stück gehustet.

Nicht nur so ein Kitzeln; es löste sich sogar was,

und zum Schluß war es überwiegend nur noch ein Räuspern.

 

Lösung 3. Konflikt 

 

Zusätzlich bekam ich, nachdem ich 5 Minuten wieder im Bett war,

einen Schnupfen – für fünf Minuten war mein rechtes Nasenloch total zu.

 

Hatte ich denn einen Stinkekonflikt? Nein!

 

Es geht um Witterung.

 

Und ich weiß genau, wie ich die Wohnung bei der Rückkehr

noch mal ganz gründlich gerochen habe,

ob da nicht doch schon irgendwo versteckt ein Kothaufen gelandet war. 

Das hatte ich mir auf dem Spaziergang schon vorgenommen.

 

Ich wollte etwas wittern – also rechts.

(Witterungskonflikt: Rechtshänder: rechte Nase: etwas wittern wollen

                                                           linkes Nasenloch: etwas nicht wittern wollen

                                   bei Linkshändern andersherum)

 

Wie wäre ich früher mit der Geschichte umgegangen, als ich die Neue Medizin noch nicht kannte?

 

Aus Unwissenheit wären wie ein Dominoeffekt neue Konflikte losgetreten worden

und hätten sich auf die bereits erfolgten gestapelt.

 

Man sieht an diesem kleinen Beispiel, dass man sich vor Konflikten kaum schützen kann,

selbst wenn man die Germanische verstanden hat.

Man kann sie wahrscheinlich abschwächen oder schneller beenden.