Geopathische Belastungen


 

Eichen sollst du weichen,

Buchen sollst du suchen,

Linden sollst du finden.      

Alte Bauernregel

 

Wasseradern können Sie erkennen, wenn Sie Ihre Umgebung aufmerksam beobachten. Wie sehen die Bäume in Ihrer Umgebung aus? Wachsen sie gerade in den Himmel oder ist ihr Stamm verdreht und hat er Wucherungen? Eichen  stehen gern auf Wasseradern, Buchen und Linden sind sehr empfindlich was Strahlung betrifft und daher auch nicht belastet. In Ihrer Nähe fand man früher oft Gasthäuser (Zur Linde, Lindenhof,...). Uralte Erfahrungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse decken sich oft.

 

Unter Strahlensuchern versteht man Pflanzen und Tiere, die die Strahlung benötigen, um sich wohl zu fühlen und richtig zu entfalten. Strahlenflüchter, so wie wir Menschen,  meiden die Strahlung, weil die sich  hemmend oder lebensbedrohend auf ihre Zellstruktur auswirkt.

 

Die Erde ist von einem Magnetfeld umgeben, dass gitterförmig aufgebaut ist. Verschiedene magnetische Gitternetze überziehen die Erdoberfläche im Abstand von wenigen Metern. Wir überqueren  beim Gehen ständig dieses wechselnde Magnetfeld und sind diesem stimulierenden Strömen ausgesetzt,  so wird unser Befinden vom Erdmagnetfeld beeinflusst, welches für uns lebenswichtig ist. Wenn wir uns aber zu lange an derselben Stelle aufhalten, und wir uns dabei unglücklicherweise auf einer dieser magnetischen Kreuzungen befinden, kann ein negativer Effekt auf unser regulatorisches System eintreten. Dieses als geopathische Belastung bezeichnete Phänomen ist bereits seit vielen Jahrhunderten bekannt und wurde in der Volksmedizin immer entsprechend beachtet.

 

Da diese statische Magnetfeldsituation unser Regulationssystem lahm legt, sollten vor jeder Balance, bei der  die Selbstheilungskräfte angeregt werden sollen,  geopathische Einflüsse ausgeschlossen werden.


Wasseradern

 

Über vielen Wasseradern ent-steht ein stark verändertes Strahlungsfeld, das speziell im Schlafbereich oft gesundheits-störend ist. Druck, Menge, Rei-bung, und Geschwindigkeit des durchfließenden Wassers und durch die hindurchgehende natürliche Erdstrahlung aus dem Erdinneren entsteht über unterirdischen Wasseradern ein stark verändertes Strahlungs-feld. Die Strahlung von Wasser-adern ist immer vorhanden, schädlich werden sie erst wenn sie Richtwerte überschreiten.

 

Hartmann-, Benker-, Currygitter

Das Hartmanngitter gilt als un-gefährlich;  jedoch  können  die Kreuzungspunkte  bei  empfind-lichen  Personen  das   Wohlbe-finden     beeinträchtigen.   Das Currygitter  verhält  sich anders als  das  Hartmangitter,  da  bei diesem Gitternetz die Maschen-größe immer variabel ist. Ben-kergitter: Die  Erdoberfläche gliedert sich in würfelförmige Felder auf, die abwechselnd Plus und Minus geladen  sind. Dies atomare Gitter strahlt im Vergleich zu den anderen Gittern  sehr stark. 

Gesteinsbrüche, Verwerfungen

Ein Gesteinsbruch kommt durch eine    Verschiebung   von    Erd-schichten  zustande. Stehen zwei Schichten mit unter-schiedlicher Zusammensetzung in unmittelbarer   Berührung, entsteht  ein so genannter Batterieeffekt, sowie  eine ausgerichtete  geopathogene Strahlung,  die sich von der     Bruchstelle     ausgehend, senkrecht   nach  oben  ausbrei-tet. Im Vergleich zu Brüchen ist die Strahlung bei Verwerfungen meinst über ein größeres Areal verteilt.


Die Belastung sollte ausgetestet werden

 

Gerade Schlafzimmer und Arbeitsplatz,  an denen Stunden am Tag verbracht werden, sind wichtige Räume, wo die Belastung ausgetestet werden soll.  Gerade in einem Büro kommt zusätzlich die massive Belastung von Elektrosmog dazu. Der längere Aufenthalt über Jahre auf einer geopathogenen Zone kann zu schwersten Beeinträchtigungen führen.

 

Hinweis: Da im wissenschaftlichen Sinn keine „Erdstrahlen„ existieren, weisen wir Sie darauf hin, dass es auch konsequenter Weise in der Lehrmeinung der Schulmedizin keinerlei Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und körperlichen Beschwerden gibt. 

 

Typische Merkmale die bei einer geopathogenen Zone im Schlafbereich auftreten könnten: 

  • Energielosigkeit, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit am Morgen, oft auch den ganzen Tag hindurch.
  • Erschöpfungszustände, Schweißausbrüche oder Kältegefühl, Verspannungen, Muskelkrämpfe
  • Unruhiger Schlaf, schwere Träume, Angstträume, Aufschreien im Schlaf, zerwühltes Betttuch. Schwitzen oder Frieren im Bett, Nachtschweiß, Klappern und Knirschen mit den Zähnen.
  • Missmut, Depressionen, Unwohlsein, Nervosität. Krämpfe, Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen im Bett, Tinnitus.
  • Ständig wiederkehrende oder chronische Beschwerden Appetitlosigkeit, Erbrechen morgens
  • Konzentrationsprobleme
  • Flucht aus dem Bett bei Kindern zwischen 0 und 2 Uhr, Schlafwandeln, Hocken und Wippen im Bett.
  • Stundenlanges „Nicht – Einschlafen – Können“ und Abneigung gegen das „Zu – Bett – gehen“, quer im Bett liegen.
  • Sich aus dem Bett rollen.

Verringern der Belastung

 

Die beste Hilfe gegen solche Belastungen ist der Ortswechsel, d.h. die Verschiebung des Bettes oder des Sitzplatzes bei der Arbeit. Dabei kann sich nach einem Wechsel auf einen störzonenfreien Platz das Symptom zunächst verstärken. Dies kann einige Tage anhalten, besonders dann, wenn vorher stärkere Elektrosmogbelastungen vorhanden waren. Eine erste spürbare Besserung sollte innerhalb von zwei Wochen da sein.  Sollte ein Ortswechsel nicht möglich sein, gibt es weitere Massnahmen, die ausgetestet werden können.