Auch für Tiere geeignet


Das energetische Heilen für Tiere unterscheidet sich kaum von dem für den Menschen. 

Haustiere, wie unsere Hunde, Katzen und Pferde sind hochsensible Lebewesen, die sich bis zur Selbstaufgabe auf ihre menschlichen Begleiter einstellen können. Leider ist dies nicht immer zum Wohl des Tieres, bekommt es doch mit seinen feinen „Antennen“ auch den psychischen „Hausmüll“ seiner Zweibeiner mit.

 

Lebewesen untereinander können gattungsübergreifend eine Symbiose eingehen, die zum Wohle beider förderlich ist. Wir kennen das z. B. von den Putzerfischen, die von grossen Haien nicht gefressen werden, weil die kleinen sie von Parasiten befreien oder von kleinen Vögeln, die grosse Elefanten säubern und sich so Nahrung beschaffen.

 

Unsere Tiere haben heute fast keine Möglichkeit mehr, ein natürliches Rudel zu bilden. Sie haben vor langer Zeit eine Symbiose mit dem Menschen gebildet.   Doch aus einer ehemals symbiotischen Bezie-hung ist eine Abhängigkeit des Haustieres vom Menschen geworden. Nach Sicht des Menschen bildet er mit dem Hund ein Team, dabei wird die Abhängigkeit des Hundes von dem Menschen leicht übersehen und nicht daran gedacht, dass dieser völlig artfremd gehalten wird.   

 

Die Verhaltensauffälligkeiten, Krankheitsbilder unserer Haustiere sind  nicht nur dessen geschuldet, dass sie sich evolutionsmässig nicht so schnell auf die in den letzen Jahrzehnten geänderten Lebensbedingungen einstellen konnten, sondern oft das „Spiegelbild“ seines Besitzers. Unsere Tiere haben wie wir Menschen einen Energiekörper, Aura, Chakren und Meridiane.  Tiere können  sich unserem Energiesystem anpassen und  mitunter dem Menschen energetische Probleme abnehmen. Tiere und Menschen können sogar eine telepathische Empfänglichkeit füreinander entwickeln. Eben dadurch entstehen viele Probleme im Energiesystem des Tieres durch  Vermenschlichung oder falsche Haltung, die wir mit den hier genannten Methoden balancieren können um ihre Selbstheilungskraft zu aktivieren. Auffälligkeiten der Tiere müssen nicht immer den Ursprung im Equipment oder gar in der Fütterung haben.  Oft sind es Zeichen eines aus der Balance geratenen Tieres, das lediglich in seiner Sprache versucht darauf hinzuweisen, dass etwas absolut nicht stimmt.

 

Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, aber man kann  bei Entgleisungen eingreifen und mit Hilfe der Therapiemöglichkeiten ein gesundes Miteinander zwischen Tier und Halter wieder herstellen. Therapeutische Maßnahmen müssen Halter und Tier erreichen.   

 

Durch die Erkenntnisse des  Biologischen Heilwissens kennt man die veränderte Vorgänge im Körper des Tieres, die automatisch -  instinktiv als Notprogramm einsetzen um dem Tier das Überleben zu sichern und kann dementsprechend dem Tier helfen, dass es seine Selbstheilungskraft startet. Mit Bachblüten, Auratechnik, Aurachirurgie oder Quantenheilung wurden bereits sehr gute Erfolge erzielt. 

 

Da ich keine Diagnosen stellen darf, benötige ich die tierärzliche Diagnose. Gute Erfolge wurden mit den verschiedenen Behandlungsmethoden bei folgenden Erkrankungen erzielt: 

 

  • Pferde:
    • Hufrehe
    • Morbus Cushing
    • Lahmheit
    • Ohrenschmerzen
    • Fellprobleme
    • Allergien
    • etc
  • Hunde:
    • Allergien
    • Prostata
    • Humpeln
    • Ohrschmerzen
    • Fruchtwasser in der Lunge
    • Fellprobleme
    • Schwimmer Syndrom 
    • Augenprobleme
    • Durchfall
    • etc
  • Katzen:
    • Allergien
    • chronische Erkältung
    • Husten
    • Augenprobleme
    • Fellprobleme
    • etc.